Georg Heyms "Ophelia" gehört zu den Standardwerken der deutschen Lyrik. Die vorliegende Arbeit begibt sich auf die Spur des Ophelia-Stoffes: Shakespeares "Hamlet" und Arthur Rimbauds "Ophlie" sind wohl die bekanntesten Vorgänger und Vorbilder für Heyms Verarbeitung des Motivs der unglücklichen Wasserleiche. Neben einer ausführlichen Untersuchung der äußeren Form (Aufbau, Metrum, Reimschema) sowie der zentralen Motive des Gedichts bietet die Arbeit einen direkten Vergleich der Gestaltung des Ophelia-Stoffes in zwei verschiedenen Epochen: von Rimbaud (ca. 1870) einerseits und Heym (1911) andererseits.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Georg Heyms "Ophelia" gehört zu den Standardwerken der deutschen Lyrik. Die vorliegende Arbeit begibt sich auf die Spur des Ophelia-Stoffes: Shakespeares "Hamlet" und Arthur Rimbauds "Ophélie" sind wohl die bekanntesten Vorgänger und Vorbilder für Heyms Verarbeitung des Motivs der unglücklichen Wasserleiche. Neben einer ausführlichen Untersuchung der äußeren Form (Aufbau, Metrum, Reimschema) sowie der zentralen Motive des Gedichts bietet die Arbeit einen direkten Vergleich der Gestaltung des Ophelia-Stoffes in zwei verschiedenen Epochen: von Rimbaud (ca. 1870) einerseits und Heym (1911) andererseits.

Titel
Heym, Georg "Ophelia" - Eine Analyse
Untertitel
Das Motiv "Ophelia"/Gedichtvergleich Heym-Rimbaud
EAN
9783640066261
ISBN
978-3-640-06626-1
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Herausgeber
Veröffentlichung
22.12.2003
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
0.64 MB
Anzahl Seiten
26
Jahr
2003
Untertitel
Deutsch