Sachinformationen und spirituelle Deutung der Psalmen
Von Juden und von Christen werden die Psalmen gleichermaßen geschätzt. Einerseits verbindet das Gebetbuch der Bibel beide Religionen, doch leben dieselben Texte andererseits in je ganz unterschiedlichen Traditionen. Hier legen der jüdische Rabbiner Andreas Nachama und die evangelische Pfarrerin Marion Gardei die bekanntesten und bei Beterinnen und Betern beliebtesten Psalmen aus. Nachama auf dem Hintergrund jüdischen Glaubens und seiner exegetischen Tradition, Gardei aus der christlichen Perspektive beide sich gegenseitig befragend und inspirierend. Es entspannt sich ein anregender Dialog, nüchterne exegetische Information verbindet sich mit den spirituellen Räumen, die diese alten Texte abschreiten in ihrer Frage nach Gott. Dabei zeigt sich, dass die Worte und Bilder der Psalmen auch heute noch direkt zur menschlichen Seele sprechen. Ein kluges Buch, voller wacher Anregungen, die Psalmen in Liturgie und Andacht neu zu entdecken.

  • Ein ganz praktischer jüdisch-christlicher Dialog


"Das Buch ist anregend, weil beide Autoren auf der Höhe der Zeit argumentieren und nicht mit verstaubten Floskeln daherkommen. Sie verwischen keine Unterschiede fördern dafür aber den notwendigen Dialog!"

Autorentext
Marion Gardei, geb. 1957, studierte evangelische und jüdische Theologie in Berlin und Jerusalem und ist heute Pfarrerin in der Evangelischen Kirchengemeinde Dahlem. Zugleich arbeitet sie in der Stiftung Topographie des Terrors in der Entwicklung pädagogischer Programme über die Geschichte des christlichen Widerstands im Nationalsozialismus. Sie gehört zum Redaktionsteam der Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Dialog.

Klappentext

Sachinformationen und spirituelle Deutung der Psalmen Von Juden und von Christen werden die Psalmen gleichermaßen geschätzt. Einerseits verbindet das "Gebetbuch der Bibel" beide Religionen, doch leben dieselben Texte andererseits in je ganz unterschiedlichen Traditionen. Hier legen der jüdische Rabbiner Andreas Nachama und die evangelische Pfarrerin Marion Gardei die bekanntesten und bei Beterinnen und Betern beliebtesten Psalmen aus. Nachama auf dem Hintergrund jüdischen Glaubens und seiner exegetischen Tradition, Gardei aus der christlichen Perspektive - beide sich gegenseitig befragend und inspirierend. Es entspannt sich ein anregender Dialog, nüchterne exegetische Information verbindet sich mit den spirituellen Räumen, die diese alten Texte abschreiten in ihrer Frage nach Gott. Dabei zeigt sich, dass die Worte und Bilder der Psalmen auch heute noch direkt zur menschlichen Seele sprechen. Ein kluges Buch, voller wacher Anregungen, die Psalmen in Liturgie und Andacht neu zu entdecken.

  • Ein ganz praktischer jüdisch-christlicher Dialog



Zusammenfassung
Sachinformationen und spirituelle Deutung der Psalmen
Von Juden und von Christen werden die Psalmen gleichermaßen geschätzt. Einerseits verbindet das Gebetbuch der Bibel beide Religionen, doch leben dieselben Texte andererseits in je ganz unterschiedlichen Traditionen. Hier legen der jüdische Rabbiner Andreas Nachama und die evangelische Pfarrerin Marion Gardei die bekanntesten und bei Beterinnen und Betern beliebtesten Psalmen aus. Nachama auf dem Hintergrund jüdischen Glaubens und seiner exegetischen Tradition, Gardei aus der christlichen Perspektive beide sich gegenseitig befragend und inspirierend. Es entspannt sich ein anregender Dialog, nüchterne exegetische Information verbindet sich mit den spirituellen Räumen, die diese alten Texte abschreiten in ihrer Frage nach Gott. Dabei zeigt sich, dass die Worte und Bilder der Psalmen auch heute noch direkt zur menschlichen Seele sprechen. Ein kluges Buch, voller wacher Anregungen, die Psalmen in Liturgie und Andacht neu zu entdecken.

  • Ein ganz praktischer jüdisch-christlicher Dialog
Titel
Du bist mein Gott, den ich suche
Untertitel
Psalmen lesen im jüdisch-christlichen Dialog
EAN
9783641093860
ISBN
978-3-641-09386-0
Format
E-Book (epub)
Veröffentlichung
23.07.2012
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
0.62 MB
Anzahl Seiten
168
Jahr
2012
Untertitel
Deutsch
Lesemotiv