Mit feiner Ironie, philosophischem Ernst und Präzision entfaltet Anton Hunger eine Reflexion über das Leben im Angesicht der Endlichkeit. Er schreibt sich durch von literarischen Vorbildern wie Proust, Kafka und Roth, von Geistesmenschen wie Seneca und Heidegger bis zu Alltagsbeobachtungen zwischen Bestattungsritualen, Friedhöfen und Treppenliften. Ein Essay über Sprache, Würde und die Kunst, sich dem Unausweichlichen schreibend zu nähern. Ein Buch, das die Angst vor dem Ende
nicht verdrängt, sondern in Literatur verwandelt.



Autorentext

Anton Hunger, 1948 in Cham/Bayern geboren, studierte VWL, Politik und Soziologie an den Universitäten Tübingen und Regensburg, absolvierte auch eine Lehre als Schriftsetzer und arbeitete fast zwei Jahrzehnte als Journalist bei der Stuttgarter Zeitung und als stellvertretender Chefredakteur beim Münchner Industriemagazin. Von 1992 an war er 17 Jahre Kommunikationschef bei Porsche in Stuttgart. Ausgezeichnet wurde er mit mehreren Journalistenpreisen und als PR-Manager des Jahres.
Bei Klöpfer & Meyer erschien 2013 sein vieldiskutiertes Medien-Fachbuch "Blattkritik", 2014 das Geschichtenbrevier "Nah am Wasser" und 2017 sein Reporter-Roman "Der Pakt mit dem Teufel". Der Mafia-Roman "Die Ikonen des Kobiaschwili", von Literaturprofessor Mario Andreotti als "mit großer erzählerischer Kraft geschriebener Polit-Thriller" rezensiert, erschien 2019 bei Klöpfer, Narr. Seine hintergründige "Gebrauchsanweisung für Schwaben" bei Piper (2007 und 2016) wurde ein Bestseller, nicht nur in Baden-Württemberg. Anton Hunger lebt und arbeitet als Autor und Publizist am Starnberger See.

Titel
Loslassen
Untertitel
Wie man das Alter mit Gelassenheit schafft Das groe Essay mit Empfehlung von Udo Lindenberg und Vincent Klink
EAN
9783911682428
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Veröffentlichung
01.12.2025
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
0.49 MB
Anzahl Seiten
200