Welche Erfahrungen haben unsere Urgroßeltern oder Großeltern als Kleinkinder, Kinder oder Heranwachsende im Ersten Weltkrieg gemacht? Welchen seelischen Belastungen waren sie ausgesetzt? Anhand von Zeitdokumenten und Selbstzeugnissen der Betroffenen rekonstruiert die Autorin ein Bild der Kindheit im Ersten Weltkrieg und deren Auswirkungen auf die folgenden Generationen.
2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100., der des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Im Fokus: Kinder des Zweiten und Kinder des Ersten Weltkriegs Spurensuche in Familiengeschichten
Autorentext
Barbara Stambolis lebt und arbeitet in Münster. Sie ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Paderborn und forscht zu Kindheits-, Jugend- und Generationengeschichte im 20. Jahrhundert. Stand: Oktober 2021
Inhalt
Inhalt Vorwort 1. Kriegskinder des Zweiten Weltkriegs im Ruckblick auf den Ersten Weltkrieg 2. Die januskopfige Zeitheimat der Kinder des Ersten Weltkriegs 2.1 Aufbruch ins Jahrhundert des Kindes 2.2 Ein burgerliches Kindheitsideal und sein bevolkerungspolitischer Schatten 2.3 Perspektivisches: Eiserne Zeiten 3. Kinder und Heranwachsende im Krieg 3.1 Zwischen Begeisterung und Ernuchterung 3.2 Hungerjahre an der Heimatfront 3.3 Abwesende Vater 3.4 Belastungen der Mutter 3.5 Diagnose: Nervositat 4. Kriegskinder als Kriegsopfer 4.1 Fakten und Fragen 4.2 Hilfsleistungen in großem Stil 4.3 Politische Debatten um Kriegsschuld und Kriegsgedenken 4.4 Kinder und Mutter als Kriegshinterbliebene 4.5 Kriegskinder kommen zu Wort 5. Zwischen Weimarer Republik und Nationalsozialismus 5.1 Sozialer und politischer Sprengstoff: Eine junge Generation ohne Zukunft? 5.2 Der Siegeszug eiserner Zucht in der NS-Zeit 6. Langzeitbelastungen: Erster und Zweiter Weltkrieg im Kontext 6.1 Vom Umgang mit eisernen Zeiten nach 1945 6.2 Psychohistorisches Erbe des 20. Jahrhunderts Zitierte Quellen und Literatur Abbildungsnachweise
2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100., der des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Im Fokus: Kinder des Zweiten und Kinder des Ersten Weltkriegs Spurensuche in Familiengeschichten
Autorentext
Barbara Stambolis lebt und arbeitet in Münster. Sie ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Paderborn und forscht zu Kindheits-, Jugend- und Generationengeschichte im 20. Jahrhundert. Stand: Oktober 2021
Inhalt
Inhalt Vorwort 1. Kriegskinder des Zweiten Weltkriegs im Ruckblick auf den Ersten Weltkrieg 2. Die januskopfige Zeitheimat der Kinder des Ersten Weltkriegs 2.1 Aufbruch ins Jahrhundert des Kindes 2.2 Ein burgerliches Kindheitsideal und sein bevolkerungspolitischer Schatten 2.3 Perspektivisches: Eiserne Zeiten 3. Kinder und Heranwachsende im Krieg 3.1 Zwischen Begeisterung und Ernuchterung 3.2 Hungerjahre an der Heimatfront 3.3 Abwesende Vater 3.4 Belastungen der Mutter 3.5 Diagnose: Nervositat 4. Kriegskinder als Kriegsopfer 4.1 Fakten und Fragen 4.2 Hilfsleistungen in großem Stil 4.3 Politische Debatten um Kriegsschuld und Kriegsgedenken 4.4 Kinder und Mutter als Kriegshinterbliebene 4.5 Kriegskinder kommen zu Wort 5. Zwischen Weimarer Republik und Nationalsozialismus 5.1 Sozialer und politischer Sprengstoff: Eine junge Generation ohne Zukunft? 5.2 Der Siegeszug eiserner Zucht in der NS-Zeit 6. Langzeitbelastungen: Erster und Zweiter Weltkrieg im Kontext 6.1 Vom Umgang mit eisernen Zeiten nach 1945 6.2 Psychohistorisches Erbe des 20. Jahrhunderts Zitierte Quellen und Literatur Abbildungsnachweise
Titel
Aufgewachsen in »eiserner Zeit«
Untertitel
Kriegskinder zwischen Erstem Weltkrieg und Weltwirtschaftskrise
Autor
EAN
9783837969160
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Veröffentlichung
01.08.2014
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
24.97 MB
Anzahl Seiten
162
Auflage
1. Auflage 2014
Lesemotiv
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