Das Buch beschäftigt sich mit den Berufsverbänden der Sozialarbeiterinnen vom Zeitpunkt ihrer Gründung Anfang des 20. Jahrhunderts als Frauenberufsverband bis zur Aufgabe dieses Organisationsprinzips in den 60er Jahren des vorherigen Jahrhunderts und stellt damit eine fundierte Ergänzung der bisherigen Darstellung zur Geschichte der sozialen Arbeit dar. Deutlich wird, dass sich Berufsverbände - damals wie heute - mit einem geringen gewerkschaftlichen Bewusstsein, einer starken Orientierung an "fremden" Interessen und den "individuellen" Qualifizierungsstrategien der Berufskräfte auseinandersetzen müssen.



Inhalt
1. Einleitung.- 2. Frauenberufsverbände zwischen Frauenbewegung und Gewerkschaften.- 3. Von der sozialen Lage, den Entwicklungen in der Wohlfahrtspflege und den mühevollen Versuchen von Frauen, nützliche Mitarbeiterinnen zu werden.- 4. Gründung, Vereinsstruktur, Mitgliederentwicklung und Selbsthilfeeinrichtungen der Berufsverbände.- 5. Ausdifferenzierung der Fachgruppen und inhaltliche Schwerpunkte.- 6. Die Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände.- 7. Die weitere Entwicklung der Berufsverbände zwischen 1933 und 1945.- 8 Die Wiedergründung der Berufsverbände, ihre Auflösung als Frauenberufsverbände und die weitere Entwicklung bis ins neue Jahrtausend.- 9. Resümee.- 10. Literatur.
Titel
Der Dienst am Volksganzen ist kein Klassenkampf
Untertitel
Die Berufsverbände der Sozialarbeiterinnen im Wandel der Sozialen Arbeit
EAN
9783663091738
Format
E-Book (pdf)
Veröffentlichung
02.07.2013
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Anzahl Seiten
493
Auflage
2001
Lesemotiv