Corina Schnitzler und Peter Martin erläutern die besonderen Herausforderungen der klinischen und apparativen Diagnostik von Schlafstörungen bei Menschen mit neuronalen Entwicklungsstörungen, beschreiben typische Ausprägungsmuster und erörtern spezifische Problemstellungen in der Behandlung. Mithilfe des kompakten Manuals lassen sich Schlafstörungen gezielt suchen und diagnostizieren, sodass ein passendes Behandlungsangebot erstellt werden kann.
Menschen mit neuronalen Entwicklungsstörungen sind besonders häufig von Schlafstörungen betroffen. Dennoch wird diese Komorbidität häufig nicht diagnostiziert. Corina Schnitzler und Peter Martin erläutern die besonderen Herausforderungen der klinischen und apparativen Diagnostik, beschreiben typische Ausprägungsmuster von gestörtem Schlaf bei dieser Patient*innengruppe und erörtern spezifische Problemstellungen in der Behandlung. Mithilfe des kompakten Manuals lassen sich Schlafstörungen bei Menschen mit neuronalen Entwicklungsstörungen gezielt suchen und diagnostizieren, sodass ein passendes Behandlungsangebot erstellt werden kann.
Autorentext
Peter Martin ist Chefarzt der Séguin-Klinik der Diakonie Kork und Ärztlicher Leiter des dortigen Medizinischen Zentrums für Erwachsene mit Behinderung. Er lehrt an der Universität Freiburg, ist Mitherausgeber und Schriftleiter der medizinischen Fachzeitschrift Inklusive Medizin und engagiert sich in mehreren Fachgesellschaften im Vorstand. Er zählt zum Wissenschaftsrat der Stiftung Leben pur. (Stand: April 2024)
Inhalt
1 Allgemeine Fakten 2 Diagnostik 2.1 Erhebung der Anamnese 2.2 Fragebögen zur strukturierten Erfassung gestörten Schlafs 2.3 Körperliche und labormedizinische Untersuchungen 2.4 Klinische und apparative Erfassung von Schlafparametern 3 Klassifikation der Schlafstörungen 3.1 Insomnien 3.2 Hypersomnolenzen 3.3 Schlafgebundene Atmungsstörungen 3.4 Störungen des zirkadianen Rhythmus 3.5 Schlafassoziierte Bewegungsstörungen 3.6 Parasomnien 4 Den Schlaf beeinflussende Komorbiditäten bei intellektueller Entwicklungsstörung 4.1 Angelmann-Syndrom (AS) 4.2 Rett-Syndrom 4.3 Tuberöser Sklerose-Komplex (TSC; engl.: »tuberous sclerosis complex«) 4.4 Trisomie 21 4.5 Smith-Magenis-Syndrom (SMS) 4.6 Prader-Willi-Syndrom (PWS) 4.7 Gehirnfehlbildungen 5 Epilepsien 5.1 Einfluss der Schlafstadien auf die Epileptogenese 5.2 Schlafgebundene Anfälle 5.3 Wirkung von anfallssupprimierenden Medikamenten (ASM) auf den Schlaf 5.4 Schlafbezogene Atmungsstörungen und Epilepsie 6 Störungen des autistischen Spektrums 7 Cerebralparesen (CP) 8 Sehbehinderung 9 Therapien 9.1 Therapie der Insomnien 9.2 Therapie der Hypersomnien 9.3 Therapie der schlafbezogenen Atmungsstörungen 9.4 Therapie der Störungen des zirkadianen Rhythmus 9.5 Therapie der schlafbezogenen Bewegungsstörungen 9.6 Therapie der Parasomnien Literatur
Menschen mit neuronalen Entwicklungsstörungen sind besonders häufig von Schlafstörungen betroffen. Dennoch wird diese Komorbidität häufig nicht diagnostiziert. Corina Schnitzler und Peter Martin erläutern die besonderen Herausforderungen der klinischen und apparativen Diagnostik, beschreiben typische Ausprägungsmuster von gestörtem Schlaf bei dieser Patient*innengruppe und erörtern spezifische Problemstellungen in der Behandlung. Mithilfe des kompakten Manuals lassen sich Schlafstörungen bei Menschen mit neuronalen Entwicklungsstörungen gezielt suchen und diagnostizieren, sodass ein passendes Behandlungsangebot erstellt werden kann.
Autorentext
Peter Martin ist Chefarzt der Séguin-Klinik der Diakonie Kork und Ärztlicher Leiter des dortigen Medizinischen Zentrums für Erwachsene mit Behinderung. Er lehrt an der Universität Freiburg, ist Mitherausgeber und Schriftleiter der medizinischen Fachzeitschrift Inklusive Medizin und engagiert sich in mehreren Fachgesellschaften im Vorstand. Er zählt zum Wissenschaftsrat der Stiftung Leben pur. (Stand: April 2024)
Inhalt
1 Allgemeine Fakten 2 Diagnostik 2.1 Erhebung der Anamnese 2.2 Fragebögen zur strukturierten Erfassung gestörten Schlafs 2.3 Körperliche und labormedizinische Untersuchungen 2.4 Klinische und apparative Erfassung von Schlafparametern 3 Klassifikation der Schlafstörungen 3.1 Insomnien 3.2 Hypersomnolenzen 3.3 Schlafgebundene Atmungsstörungen 3.4 Störungen des zirkadianen Rhythmus 3.5 Schlafassoziierte Bewegungsstörungen 3.6 Parasomnien 4 Den Schlaf beeinflussende Komorbiditäten bei intellektueller Entwicklungsstörung 4.1 Angelmann-Syndrom (AS) 4.2 Rett-Syndrom 4.3 Tuberöser Sklerose-Komplex (TSC; engl.: »tuberous sclerosis complex«) 4.4 Trisomie 21 4.5 Smith-Magenis-Syndrom (SMS) 4.6 Prader-Willi-Syndrom (PWS) 4.7 Gehirnfehlbildungen 5 Epilepsien 5.1 Einfluss der Schlafstadien auf die Epileptogenese 5.2 Schlafgebundene Anfälle 5.3 Wirkung von anfallssupprimierenden Medikamenten (ASM) auf den Schlaf 5.4 Schlafbezogene Atmungsstörungen und Epilepsie 6 Störungen des autistischen Spektrums 7 Cerebralparesen (CP) 8 Sehbehinderung 9 Therapien 9.1 Therapie der Insomnien 9.2 Therapie der Hypersomnien 9.3 Therapie der schlafbezogenen Atmungsstörungen 9.4 Therapie der Störungen des zirkadianen Rhythmus 9.5 Therapie der schlafbezogenen Bewegungsstörungen 9.6 Therapie der Parasomnien Literatur
Titel
Schlafstörungen bei Menschen mit neuronalen Entwicklungsstörungen
Untertitel
Diagnostik und Therapie
EAN
9783837962567
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
01.09.2024
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
3.82 MB
Anzahl Seiten
102
Auflage
1. Aufl. 2024
Lesemotiv
Unerwartete Verzögerung
Ups, ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.