Candice Timberville arbeitet als Phantomzeichnerin beim örtlichen Police Department. Als sie eines Tages in einem Phantombild glaubt, ihren Lebenspartner und Gebieter Jason Singer wiederzuerkennen, wird ihre Liebe und ihre Hingabe als Sklavin auf eine harte Probe gestellt.Ist Jay tatsächlich ein Verbrecher? Ist Candy in Gefahr, wenn sie sich ihm ausliefert und züchtigen lässt? Oder hat sich Candy nur getäuscht?Heimlich beginnt sie mit ihren ganz persönlichen Ermittlungen.Wieder vereint Cosette eine spannende Kriminalgeschichte mit einer fulminaten Geschichte um Hingabe, Unterwerfung und Demütigung.

Klappentext

Candice Timberville arbeitet als Phantomzeichnerin beim örtlichen Police Department. Als sie eines Tages in einem Phantombild glaubt, ihren Lebenspartner und Gebieter Jason Singer wiederzuerkennen, wird ihre Liebe und ihre Hingabe als Sklavin auf eine harte Probe gestellt. Ist Jay tatsächlich ein Verbrecher? Ist Candy in Gefahr, wenn sie sich ihm ausliefert und züchtigen lässt? Oder hat sich Candy nur getäuscht? Heimlich beginnt sie mit ihren ganz persönlichen Ermittlungen ... Wieder vereint Cosette eine spannende Kriminalgeschichte mit einer fulminaten Geschichte um Hingabe, Unterwerfung und Demütigung.



Zusammenfassung
Candice Timberville arbeitet als Phantomzeichnerin beim ortlichen Police Department. Als sie eines Tages in einem Phantombild glaubt, ihren Lebenspartner und Gebieter Jason Singer wiederzuerkennen, wird ihre Liebe und ihre Hingabe als Sklavin auf eine harte Probe gestellt.Ist Jay tatsachlich ein Verbrecher? Ist Candy in Gefahr, wenn sie sich ihm ausliefert und zuchtigen lasst? Oder hat sich Candy nur getauscht?Heimlich beginnt sie mit ihren ganz personlichen Ermittlungen.Wieder vereint Cosette eine spannende Kriminalgeschichte mit einer fulminaten Geschichte um Hingabe, Unterwerfung und Demutigung.

Leseprobe

Kapitel 2
Sex Pistol

Candice schlug mit aller Wucht auf das Armaturenbrett. «Komm schon, du dämlicher Wagen. Spring an!» Doch der alte Dodge, den ihr Vater schon hatte auf den Schrottplatz bringen wollen, rührte sich nicht. Candy hatte ihm den Pick-up abgeschwatzt, da sie kein Geld für einen Autokauf hatte.

Sie drehte den Zündschlüssel mehrmals hintereinander um, aber der Pick-up röhrte nur müde. Wütend trat sie gegen die Innenverkleidung und plötzlich heulte der Motor auf. Er schnurrte zwar wie eine altersschwache Katze, doch immerhin schnurrte er überhaupt noch.

Als Candy den Hebel der Automatikschaltung von P auf R stellte - sie musste beide Hände benutzen, weil der Hebel eingerostet war, was glücklicherweise nur bei der Parkstellung und nicht bei allen Gängen auftrat - knirschte es, als würde sich Sand im Getriebe befinden. Sie schaute über die Schulter und fuhr rückwärts aus der Parklücke.

Plötzlich tauchte von links ein taubenblauer Civic auf. Die Bremsen quietschten, als der Fahrer scharf bremsen musste, um nicht mit Candys Dodge zu kollidieren. Der Mann, ein bulliger Typ mit Glatze, schimpfte und gestikulierte wild.

«Ist ja schon gut.» Candice verdrehte genervt die Augen. «Ich habe weiß Gott größere Probleme als dich.»

Ihre Hände zitterten, als sie den Hebel auf D schob und zurück in den Parkplatz setzte, damit der Mann vorbeifahren konnte.

«Nun beeil dich schon. Ich habe keine Zeit», zischte sie mehr zu sich selbst als zu dem Glatzkopf.

Sie öffnete das Handschuhfach, entnahm die Pall-Mall-Menthol-Packung und zog nervös eine Zigarette heraus. Schon als sie das Feuerzeug, das sie zwischen den Kassetten fand, anmachte und das leise Zischen hörte, entspannte sie sich ein wenig. Noch besser wurde es nach dem ersten Zug am Glimmstängel, auch wenn sie sich in diesem Moment wieder einmal wünschte, stärkeren Tabak zu rauchen, aber Menthol war immerhin ein Kompromiss, denn sie versuchte seit Neuestem mit dem Qualmen aufzuhören.

Tief inhalierte Candice den Zigarettenrauch. Sie warf Schachtel und Feuerzeug auf den Beifahrersitz, schloss geräuschvoll die Klappe des Handschuhfachs und schaute in den Rückspiegel. Der Civic war weitergefahren.

Jetzt endlich konnte sie den Parkplatz des Police Departments in der 33. Straße verlassen. Sie schaltete das Kassettendeck an, auch wenn nur noch eine Musikbox funktionierte, und lauschte den Dixie Chicks.

Sie hatte eigentlich vorgehabt, schnell einige Kleinigkeiten bei Wal-Mart einzukaufen, bevor sie zum vereinbarten Treffpunkt fahren und Jay treffen würde. Aber wegen des Phantombildes, das sie mithilfe von Bridget Seipher erstellt hatte, hatte sie es sich anders überlegt.

Sie musste dringend zu Pistol!

Pistol war ihr Frettchen. Jason hatte es vor zwei Monaten mit nach Hause gebracht und ihr geschenkt, weil sie einmal in der Pearl Street Mall an einer Zoohandlung vorbeispaziert waren und Candy eine Viertelstunde vor dem Schaufenster gestanden und die Frettchen bestaunt hatte. Jay hatte sie kaum mehr von dort wegzerren können und eines Tages stand er mit 'Sex Pistol' auf dem Arm vor ihr. Den fürchterlichen Namen hatte er dem Tier gegeben, aber Candy nannte es nur Pistol.

Sie kurbelte das Seitenfenster runter, zog noch einmal an der Mentholzigarette und aschte nach draußen. Dann lenkte sie den Pick-up auf die Hauptstraße und fragte sich, was sie bei Pistol wollte. «Willst du ihn fragen, wo er letzte Nacht gewesen ist? Hast du vor, ihm tief in die Augen zu schauen, um dort die Wahrheit zu finden?»

Sie redete sich ein, dass sie ihn füttern musste, da sie nicht wusste, wann sie nachts von dem Sextreffen mit Jay heimkehren würde, und dann wäre sie sicherlich todmüde und körperlich und geistig ausgelaugt, doch das war nur ein Vorwand.

Dass Jay einer der Täter sein sollte und Pistol für neckische Spiele missbraucht haben konnte, wühlte sie so sehr auf, dass sie sich kaum a

Titel
Gift für die Sklavin
Autor
EAN
9783866085619
ISBN
978-3-86608-561-9
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Herausgeber
Veröffentlichung
01.09.2008
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
0.56 MB
Anzahl Seiten
224
Jahr
2008
Untertitel
Deutsch
Features
Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
Auflage
1., Aufl.
Lesemotiv