Autorentext
2002- 2007 Magisterstudium der Japanologie und der Neueren deutschen Literatur an der Freien Universität Berlin. 2003 - 2004 Studium an der Keio Universität in Tokyo. Seit April 2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ostasiatischen Seminar, Fachrichtung Japanologie, FB Geschichts- und Kulturwissenschaften, Freie Universität Berlin. November 2009 Abschluss des Promotionsverfahrens; Titel der Dissertation: "Metamorphosen des shishosetsu in der zeitgenössischen japanischen Literatur". Seit März 2010 Mitarbeiterin im Projekt "Coolness" im Exzellenz-Cluster "Languages of Emotion". Beginn der Habilitationsschrift "Kühle in Japan- Eine motiv- und diskursgeschichtliche Untersuchung". Seit dem 01.10.2013 Juniorprofessorin für japanische Literatur an der Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien (Freie Universität Berlin).
Inhalt
I. Vorwort II. Der shishosetsu-Diskurs seit den 1980er Jahren 1. Shishosetsu Ein Forschungsabriss 2. Perspektiven der aktuellen shishosetsu-Diskussion III. Werkanalysen 1. Shishosetsu-Genretheorie und Arbeitsdefinition 2. Problematisierung der Kategorie Authentizität im shishosetsu: Medialitätsüberschreitung durch Authentizitätseffekte 3. Faktizität und Fokusfigur als Konstanten des shishosetsu 4. Variable Stilmittel und Topoi zur Erzeugung von Authentizitätseffekten 5. Zusammenfassung Exkurs: Shishosetsu-Spielchen 1. Der shishosetsu als Motiv in Hizaki Yus Kakikake no shishosetsu 2. Akasegawa Genpeis shishosetsu-theoretisches Kolleg IV. Ausblick Bibliographie