Kann Rechtsmissbrauch innovative Wirkungen zeitigen? Inwieweit tragen Umgehungsgeschäfte und die Verwendung fiktiver Elemente in Urkundenformularen zur Entwicklung neuer Rechtsformen bei? Ausgewählte Beispiele aus der Rechtspraxis des Alten Orients, des hellenistischen Ägypten und Roms geben in historisch-rechtsvergleichender Perspektive hierauf Antwort.
Autorentext
Guido Pfeifer wurde im Jahr 2001 von der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München promoviert und habilitierte sich dort 2005. Seit 2007 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Antike Rechtsgeschichte, Europäische Privatrechtsgeschichte und Zivilrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Zusammenfassung
Autorentext
Guido Pfeifer wurde im Jahr 2001 von der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München promoviert und habilitierte sich dort 2005. Seit 2007 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Antike Rechtsgeschichte, Europäische Privatrechtsgeschichte und Zivilrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Zusammenfassung
Die Monographienreihe "Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte" wurde 1950 von Joachim Werner an der Universität München gegründet und wird seit 1964 von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften herausgegeben. Bisher sind 63 Bände erschienen. In ihnen werden bedeutende archäologische Funde, kunsthistorische Objekte und umfangreich ausgegrabene Fundplätze in Mittel- und Osteuropa von der Bronzezeit bis ins Mittelalter publiziert und ausgewertet. Heute konzentrieren sich die Themen auf den Alpenraum und die angrenzenden Gebiete von der Eisenzeit bis ins frühe Mittelalter.
Titel
Münchener Beiträge zur Papyrusforschung Heft 107: Fortschritt auf Umwegen - Umgehung und Fiktion in Rechtsurkunden des Altertums
Autor
EAN
9783406651960
ISBN
978-3-406-65196-0
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Herausgeber
Genre
Veröffentlichung
16.10.2013
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Anzahl Seiten
158
Jahr
2013
Untertitel
Deutsch
Auflage
1. Auflage
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