Ein kulturgeschichtliches Kaleidoskop des Christentums
Wenn Hans Conrad Zander zur Feder greift, darf man auf Überraschungen gefasst sein: Als theologisch gebildeter Satiriker bietet er Wissenswertes in höchst unterhaltsamer Form. So auch in seinem neuen Buch, das ein einmaliges kulturgeschichtliches Kaleidoskop des Christentums darstellt. In diesen Kabinettstücken stellt er Galileo Galilei als Archetyp des christlichen Märtyrers vor, lässt Charles de Foucauld vom Abenteuer der Religion erzählen, den großen evangelischen Theologen Sören Kierkegaard den Zölibat verteidigen und vieles mehr.
Autorentext
Hans Conrad Zander, geboren 1937 in Zürich, lebt heute in Köln. Er war Mönch im Dominikanerorden, Reporter des "Stern" und Gastprofessor an der Universität Essen. Bekanntgeworden ist er als Autor von WDR und NDR ("Zeitzeichen") und als Verfasser von Sachbüchern und Satiren vor allem zur Religionsgeschichte.
Klappentext
Zusammenfassung
Ein kulturgeschichtliches Kaleidoskop des Christentums
Wenn Hans Conrad Zander zur Feder greift, darf man auf Überraschungen gefasst sein: Als theologisch gebildeter Satiriker bietet er Wissenswertes in höchst unterhaltsamer Form. So auch in seinem neuen Buch, das ein einmaliges kulturgeschichtliches Kaleidoskop des Christentums darstellt. In diesen Kabinettstücken stellt er Galileo Galilei als Archetyp des christlichen Märtyrers vor, lässt Charles de Foucauld vom Abenteuer der Religion erzählen, den großen evangelischen Theologen Sören Kierkegaard den Zölibat verteidigen und vieles mehr.
Wenn Hans Conrad Zander zur Feder greift, darf man auf Überraschungen gefasst sein: Als theologisch gebildeter Satiriker bietet er Wissenswertes in höchst unterhaltsamer Form. So auch in seinem neuen Buch, das ein einmaliges kulturgeschichtliches Kaleidoskop des Christentums darstellt. In diesen Kabinettstücken stellt er Galileo Galilei als Archetyp des christlichen Märtyrers vor, lässt Charles de Foucauld vom Abenteuer der Religion erzählen, den großen evangelischen Theologen Sören Kierkegaard den Zölibat verteidigen und vieles mehr.
Autorentext
Hans Conrad Zander, geboren 1937 in Zürich, lebt heute in Köln. Er war Mönch im Dominikanerorden, Reporter des "Stern" und Gastprofessor an der Universität Essen. Bekanntgeworden ist er als Autor von WDR und NDR ("Zeitzeichen") und als Verfasser von Sachbüchern und Satiren vor allem zur Religionsgeschichte.
Klappentext
Ein kulturgeschichtliches Kaleidoskop des Christentums
Wenn Hans Conrad Zander zur Feder greift, darf man auf Überraschungen gefasst sein: Als theologisch gebildeter Satiriker bietet er Wissenswertes in höchst unterhaltsamer Form. So auch in seinem neuen Buch, das ein einmaliges kulturgeschichtliches Kaleidoskop des Christentums darstellt. In diesen Kabinettstücken stellt er Galileo Galilei als Archetyp des christlichen Märtyrers vor, lässt Charles de Foucauld vom Abenteuer der Religion erzählen, den großen evangelischen Theologen Sören Kierkegaard den Zölibat verteidigen und vieles mehr.
Zusammenfassung
Ein kulturgeschichtliches Kaleidoskop des Christentums
Wenn Hans Conrad Zander zur Feder greift, darf man auf Überraschungen gefasst sein: Als theologisch gebildeter Satiriker bietet er Wissenswertes in höchst unterhaltsamer Form. So auch in seinem neuen Buch, das ein einmaliges kulturgeschichtliches Kaleidoskop des Christentums darstellt. In diesen Kabinettstücken stellt er Galileo Galilei als Archetyp des christlichen Märtyrers vor, lässt Charles de Foucauld vom Abenteuer der Religion erzählen, den großen evangelischen Theologen Sören Kierkegaard den Zölibat verteidigen und vieles mehr.
Titel
Zanderfilets
Untertitel
Eine Kulturgeschichte des Christentums in 25 Kabinettstücken
Autor
EAN
9783641129392
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
25.05.2015
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
0.8 MB
Anzahl Seiten
208
Lesemotiv
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