Die Kosten des Kanzleibetriebs, der Unternehmerlohn und Investitionen müssen durch die Einnahmen der Kanzlei gedeckt werden, damit die Kanzlei als Unternehmen nicht in die roten Zahlen gerät. Aber gerade Wirtschaftsprüfer und/ oder Steuerberater schieben Außenstände in Höhe von bis zu 3 Monatsumsätzen vor sich her! Mindestens ein Teil davon fällt aus. Dazu müssen Sie auch noch entsprechende Mandate akquirieren. Kommen diese nicht durch Empfehlung, müssen Sie zunächst noch Werbeaufwand betreiben, der dann auch noch zum Forderungsausfall hinzukommt. Sie sehen also bereits an diesen beiden Überlegungen, dass ein Forderungsausfall nach Möglichkeit vermieden werden sollte. Ihnen als Wirtschaftsprüfern und/oder Steuerberater ist daher dringen geraten, diese Broschüre zu lesen. Denn nur mit geringen zeitlichen und monetären Aufwand lassen sich erhebliche Effekte erzielen. Legen wir die Lesezeit mit 30 Minuten zu Grunde und setzen dafür den Höchstsatz der Zeitgebühr von derzeit 70 die halbe Stunde zugrunde, so liegt darin Ihre Investition. Am Ende der Lektüre werden Sie feststellen, dass Sie einen Vorteil in Höhe eines Vielfachen dieses Investments generieren können.

Autorentext
Eike Ellerbeck:Dipl.-Kfm. Eike Ellerbeck, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, MediatorGeschäftsführender Gesellschafter bei Eggesiecker und Partner Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rechtsbeistand in Köln.Jahrgang 1959. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre Erfahrung mit steuerbegünstigten Kapitalanlagen bei einer hierauf spezialisierten Steuerberatungsgesellschaft in Köln. Von 1985 bis 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaft und betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der Universität zu Köln.Seit 1992 Steuerberater und seit 1996 auch Wirtschaftsprüfer. Schwerpunkte der derzeitigen Tätigkeit sind die Betreuung gemeinnütziger Organisationen, die steuerliche Beratung für Medienangehörige (Journalisten, Redakteure), die Prüfung von Jahresabschlüssen öffentlich geförderter Einrichtungen sowie die Erstellung steuerlicher Gutachten und Führung von Finanzgerichtsprozessen.Beiträge in Gabler's Wirtschaftslexikon, der Festschrift für Prof. Dr. Mann, Federmann (Hrsg.) Betriebswirtschaftslehre, Unternehmenspolitik und Unternehmensbesteuerung sowie im Kommentar von Prof. Dr. Eggesiecker, Die Partnerschaftsgesellschaft für freie Berufe. Mitwirkung bei weiteren gemeinsamen Veröffentlichungen, u.a. zum Schuldzinsenabzug nach § 4 Abs. 4a EStG.Mitglied im Steuerausschuss der Industrie- und Handelskammer zu Köln. Seit 2015 Vorsitzender des Arbeitskreises Gemeinnützigkeit und Vereine beim Steuerberaterverband Köln.Fritz Eggesiecker:Prof. Dr. Fritz Eggesiecker, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, RechtsbeistandGeschäftsführender Gesellschafter bei Eggesiecker und Partner Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rechtsbeistand in Köln. Jahrgang 1940, sieben Jahre in der Kommunalverwaltung. Nach Abendgymnasium Studium in Köln, Dipl.-Kaufmann, Dipl.-Volkswirt und Dr. rer. pol. Nach praktischer Tätigkeit in Steuerberatungskanzlei in Flensburg wissenschaftlicher Assistent an der Universität zu Köln bei Prof. Dr. Gerd Rose. 1973 Gründung eigener Steuerberatungspraxis mit dem Schwerpunkt der Beratung von Unternehmen, seit 1976 in Partnerschaft. Angebot von der Buchhaltung bis zur beratenden und gutachterlichen Unterstützung von Unternehmenssteuerabteilungen,Vertretung vor Finanzgerichten einschließlich Bundesfinanzhof, freiwillige und Pflichtprüfungen, organisatorische und sonstige betriebswirtschaftliche Beratung. Als Rechtsbeistand und Mitglied der Rechtsanwaltskammer rechtliche Vertragsgestaltungen für Gesellschafts-, Umwandlungs-, Unternehmenskaufs- und Verkaufsverträge sowie Testamentsgestaltung.Großer Umfang von Aufsätzen in steuerlichen und juristischen Fachzeitschriften und Sammelwerken, mehrere Bücher, u.a. der umfassende Kommentar Die Partnerschaftsgesellschaft für Freie Berufe.Vorträge bei Kongressen und Tagungen sowie auch Universitäts-Vorlesungen. Mitglied im Fachinstitut der Steuerberater e.V., Vorstand der Steuerberaterkammer Köln (1974 bis 1999).Persönliche Ausrichtung auf Gestaltungsberatung, besonders im Brennpunkt von Steuer- und Wirtschaftsrecht, auf Gutachten, finanzgerichtliche Vertretung sowie die Unterstützung grundlegender unternehmerischer Entscheidungen.

Klappentext

Für faire Steuern Wenn der eine auf Einkommen 45 % Steuern zahlen muss, der andere dagegen nur 15 % oder überhaupt nichts, dann ist das unfair. Wenn Gewinne voll versteuert werden müssen, Verluste aber nur eingeschränkt abgesetzt werden können, dann ist das unfair. Wenn Steuern auf reine Inflationsgewinne gezahlt werden müssen, dann ist das unfair. Es geht jedoch auch fair. Dafür steht dieses Buch. Fair ist eine Besteuerung des Einkommens und Vermögens aller Personen und Organisationen nach Leistungsfähigkeit und entsprechend dem Gleichheitsgebot. Das wird allgemeinverständlich beschrieben. Und zusätzlich gibt es einen ausformulierten Gesetzentwurf. Gegen den internationalen Steuerkrieg Auf dreisteste Weise nutzen internationale Konzerne die ihnen von vielen Staaten gebotenen Steuerschlupf-Scheunentore. Im Extrem reichen z. B. Zahlungen in den Niederlanden, Irland und Luxemburg von nur 1.000 EUR, um in Deutschland oder anderen Staaten 1.000.000 EUR Steuern zu vermeiden. Davon profitieren nicht nur Apple, Google und Microsoft, sondern auch die Deutsche Bank, VW und der Staatskonzern Deutsche Bahn. Der internationale Steuerkrieg spielt sich versteckt hinter den Wällen von Doppelbesteuerungsabkommen ab, die das Besteuerungsrecht der Staaten aushöhlen. Die skandalösen Auswüchse werden nun aber auch in den Medien angeprangert. Internationalen Abhilfebekundungen ist jedoch leider genauso wenig zu vertrauen wie den Versprechungen mancher Politiker. Aber wenn Deutschland das wirklich will, kann es im Alleingang Abhilfe schaffen. Ein solcher Alleingang wird im Koalitionsvertrag der großen Koalition angekündigt. Hier werden die Möglichkeiten dazu beschrieben. Schluss mit dem Vorsteuerbetrug In Europa werden jährlich knapp 200 Mrd. EUR Umsatzsteuer hinterzogen. Der Hauptteil davon entsteht durch erschwindelte Vorsteuer, die die Finanzämter an die Betrüger auszahlen. Dagegen wird vorgeschlagen, den Vorsteuerabzug durch ein Meldesystem zu ersetzen. Wo keine Vorsteuer mehr ausgezahlt wird, kann es keinen Vorsteuerbetrug mehr geben. Beste Lösung für die Erbschaftsteuer: Eine wirtschaftsfreundlich ausgestaltete Erbschaftsteuer begünstigt die Unternehmer. Das ist gleichheitswidrig. Bei gleichmäßigem Anfall für alle würde die Erbschaftsteuer jedoch die deutsche Wirtschaft nachhaltig schädigen.

Titel
Außenstände minimieren
Untertitel
Wertschöpfung durch Abtretung / Verkauf von Steuerberater-Honorarforderungen
EAN
9783981748611
ISBN
978-3-9817486-1-1
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Herausgeber
Genre
Veröffentlichung
06.01.2016
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Anzahl Seiten
32
Jahr
2016
Untertitel
Deutsch
Lesemotiv