Jährlich sterben in Deutschland ungefähr 5.000 Kinder an lebensverkürzenden, sogenannten letalen Erkrankungen. Die betroffenen Eltern wissen um den kommenden Tod ihres Kindes und müssen mit dieser Belastung leben. Was kann diese Eltern trösten und motivieren? Was gibt ihnen Kraft? Woran orientieren sie sich? Welche Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen sind für sie religiös hilfreich? Diesen Fragen geht Jula Elene Well nach. Sie führt zunächst soziologisch, religionspsychologisch und praktisch-theologisch in das Thema ein, um sich dann auf das empirische Herzstück der Studie, die Interviews mit betroffenen Eltern, zu konzentrieren. Dabei gelingt es, ein äußerst reichhaltiges empirisches Material differenziert zu erschließen, zu deuten und für die poimenische Diskussion fruchtbar zu machen. Darüber hinaus werden wichtige Impulse für die Gottesbilddiskussion und die Frage nach dem Sinn bzw. der Sinnlosigkeit von Leiden und Krankheit gegeben.
Autorentext
Zusammenfassung
Jahrlich sterben in Deutschland ungefahr 5.000 Kinder an lebensverkurzenden, sogenannten letalen Erkrankungen. Die betroffenen Eltern wissen um den kommenden Tod ihres Kindes und mussen mit dieser Belastung leben. Was kann diese Eltern trosten und motivieren? Was gibt ihnen Kraft? Woran orientieren sie sich? Welche Gefuhle, Gedanken und Verhaltensweisen sind fur sie religios hilfreich?Diesen Fragen geht Jula Elene Well nach. Sie fhrt zunchst soziologisch, religionspsychologisch und praktisch-theologisch in das Thema ein, um sich dann auf das empirische Herzstck der Studie, die Interviews mit betroffenen Eltern, zu konzentrieren. Dabei gelingt es, ein uerst reichhaltiges empirisches Material differenziert zu erschlieen, zu deuten und fr die poimenische Diskussion fruchtbar zu machen. Darber hinaus werden wichtige Impulse fr die Gottesbilddiskussion und die Frage nach dem Sinn bzw. der Sinnlosigkeit von Leiden und Krankheit gegeben.
Autorentext
Jula Elene Well, Dr. theol., Jahrgang 1980, studierte Evangelische Theologie an der Ruhr-Universität Bochum. Seit Beginn ihres Studiums forscht sie intensiv zum Thema Seelsorge im Kontext von Krankheit, Sterben und Trauer. Über ihre Mitgliedschaft in einer Selbsthilfegruppe steht Jula Well überdies seit vielen Jahren in engem Kontakt und Austausch mit Eltern letal erkrankter Kinder. Als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Praktische Theologie bei Isolde Karle wurde sie mit der vorliegenden Monographie im Jahr 2012 an der Ruhr-Universität Bochum promoviert und ist jetzt Vikarin der Evangelischen Kirche von Westfalen.
Zusammenfassung
Jahrlich sterben in Deutschland ungefahr 5.000 Kinder an lebensverkurzenden, sogenannten letalen Erkrankungen. Die betroffenen Eltern wissen um den kommenden Tod ihres Kindes und mussen mit dieser Belastung leben. Was kann diese Eltern trosten und motivieren? Was gibt ihnen Kraft? Woran orientieren sie sich? Welche Gefuhle, Gedanken und Verhaltensweisen sind fur sie religios hilfreich?Diesen Fragen geht Jula Elene Well nach. Sie fhrt zunchst soziologisch, religionspsychologisch und praktisch-theologisch in das Thema ein, um sich dann auf das empirische Herzstck der Studie, die Interviews mit betroffenen Eltern, zu konzentrieren. Dabei gelingt es, ein uerst reichhaltiges empirisches Material differenziert zu erschlieen, zu deuten und fr die poimenische Diskussion fruchtbar zu machen. Darber hinaus werden wichtige Impulse fr die Gottesbilddiskussion und die Frage nach dem Sinn bzw. der Sinnlosigkeit von Leiden und Krankheit gegeben.
Titel
Ressourcen stärken
Untertitel
Seelsorge für Eltern letal erkrankter Kinder
Autor
EAN
9783374037148
ISBN
978-3-374-03714-8
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Herausgeber
Genre
Veröffentlichung
25.06.2013
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
4.22 MB
Anzahl Seiten
294
Jahr
2013
Untertitel
Deutsch
Lesemotiv
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