Architektur als Wahrnehmungs- und Theorielabor imaginierende Betrachtung und die Erschaffung einer je eigenen Wirklichkeit.
In unserer Wahrnehmung der Stadt verschmelzen die unterschiedlichsten Fantasien und Wünsche, Bewusstes und Unbewusstes, Projektionen und Retentionen immer wieder kaleidoskopartig zu je neuen Konstellationen. Die Wahrnehmenden müssen als Gestaltende ihrer Wirklichkeit betrachtet werden, welche über das sinnlich Wahrnehmbare hinausgeht. Julian Franke stellt dazu heraus, dass Architekturerfahrung aus vielfältigen Imaginationswelten besteht, bei deren Beschreibung sich auch die Trennungen zwischen den traditionellen Wissensgebieten der Semiotik, Phänomenologie und Anthropologie neu vernetzen. Architektur wird damit zum Wahrnehmungs- und Theorielabor.
Autorentext
Julian Franke, M.Sc. Arch., B.A. Phil., studierte Architektur in Münster und Berlin sowie Philosophie in Berlin und Cork, Irland. Erfahrungen als Entwurfs- und Projektarchitekt in Berlin und Zürich, u. a. für Grüntuch Ernst Architekten, KCAP Kees Christiaanse Architects & Planners sowie Holzer Kobler Architekturen. Von 2021-2023 wissenschaftlicher Assistent am Competence Center Typology & Planning der Hochschule Luzern mit Forschungsprojekten über Baukultur, Anthropozän und Stadtentwicklung. Publikationen zu Themen an den Schnittstellen von Architekturphilosophie, Semiotik, Erkenntnistheorie und Ästhetik. Derzeit angestellt bei CBA Architekten AG sowie Impact Hub Zürich AG sowie selbständig tätig als Coach und Mentaltrainer für kreative Menschen, Führungskräfte und Sportler*innen.
In unserer Wahrnehmung der Stadt verschmelzen die unterschiedlichsten Fantasien und Wünsche, Bewusstes und Unbewusstes, Projektionen und Retentionen immer wieder kaleidoskopartig zu je neuen Konstellationen. Die Wahrnehmenden müssen als Gestaltende ihrer Wirklichkeit betrachtet werden, welche über das sinnlich Wahrnehmbare hinausgeht. Julian Franke stellt dazu heraus, dass Architekturerfahrung aus vielfältigen Imaginationswelten besteht, bei deren Beschreibung sich auch die Trennungen zwischen den traditionellen Wissensgebieten der Semiotik, Phänomenologie und Anthropologie neu vernetzen. Architektur wird damit zum Wahrnehmungs- und Theorielabor.
Autorentext
Julian Franke, M.Sc. Arch., B.A. Phil., studierte Architektur in Münster und Berlin sowie Philosophie in Berlin und Cork, Irland. Erfahrungen als Entwurfs- und Projektarchitekt in Berlin und Zürich, u. a. für Grüntuch Ernst Architekten, KCAP Kees Christiaanse Architects & Planners sowie Holzer Kobler Architekturen. Von 2021-2023 wissenschaftlicher Assistent am Competence Center Typology & Planning der Hochschule Luzern mit Forschungsprojekten über Baukultur, Anthropozän und Stadtentwicklung. Publikationen zu Themen an den Schnittstellen von Architekturphilosophie, Semiotik, Erkenntnistheorie und Ästhetik. Derzeit angestellt bei CBA Architekten AG sowie Impact Hub Zürich AG sowie selbständig tätig als Coach und Mentaltrainer für kreative Menschen, Führungskräfte und Sportler*innen.
Titel
Erfahrungswelten
Untertitel
Wahrnehmung und Imagination der Architektur
Autor
EAN
9783839453537
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Veröffentlichung
06.10.2020
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
11.4 MB
Anzahl Seiten
122
Lesemotiv
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