Die empirische Studie beschäftigt sich mit Erziehungserfahrungen und dem Wohlbefinden von 10- bis 18-Jährigen. Gefragt wird, inwiefern in der Spätmoderne Beschleunigung und Optimierung Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Heranwachsenden haben und auf welche Weise sie von Mutter und Vater mit einer Erziehung des Beratens unterstützt werden. Entstanden ist ein neues Eltern-Kind-Verhältnis, welche sie bei der Entfaltung von Bewältigungsstrategien im Umgang mit Vielfalt und eines guten Wohlbefindens befördert. Um die Thesen und empirischen Befunde zu diskutieren und Konturen einer spätmodernen Jugend zu skizzieren, setzen wir am Diskurs der Jugendforschung an und nehmen Annahmen der Forschung über Wohlbefinden auf.



Neue Eltern-Rolle: Mutter und Vater als Ratgeber Subjektives Wohlbefinden und Selbstbilder von Jugendlichen Aktuelle Ergebnisse aus der erziehungswissenschaftlichen Jugendforschung Includes supplementary material: sn.pub/extras

Autorentext

Dr. Jutta Ecarius ist Professorin für Erziehungswissenschaft der Fachgruppe Erziehungs- und Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln. 
Dr. Alena Berg, Katja Serry 
und Ronnie Oliveras sind wissenschaftliche MitarbeiterInnen an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.



Inhalt

Konturen einer spätmodernen Jugend: Eine theoretische Rahmung.- Erziehung des Beratens: Theoretische Zugangsweise und aktueller Forschungsstand.- Erziehung des Beratens: Was beraten Heranwachsende mit Mutter und Vater?.- Das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen empirischer Bezugsrahmen.- Wohlbefinden und Selbstbilder der Heranwachsenden.- Die Studie und allgemeine Daten.

Titel
Spätmoderne Jugend Erziehung des Beratens Wohlbefinden
EAN
9783658137540
ISBN
978-3-658-13754-0
Format
E-Book (pdf)
Herausgeber
Veröffentlichung
22.03.2017
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
6.36 MB
Anzahl Seiten
323
Jahr
2017
Untertitel
Deutsch
Auflage
1. Aufl. 2017
Lesemotiv