Die Computertomografie ist heute ein klinisch-diagnostisches Routineverfahren, das Pathologien im Körperinneren misst und visualisiert. Doch welche medialen Bedingungen begründen die scheinbare Selbstverständlichkeit, mit der das Bildgebungsverfahren routiniert Erkenntnis erzeugt? Die Untersuchung entwickelt am Beispiel der CT ein medientheoretisches Modell und analysiert die Paradoxien digitaler Bildgebung.



Autorentext

Kathrin Friedrich, Humboldt-Universität zu Berlin.

Titel
Medienbefunde
Untertitel
Digitale Bildgebung und diagnostische Radiologie
EAN
9783110560589
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Veröffentlichung
05.11.2018
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
1.73 MB
Anzahl Seiten
168
Lesemotiv