Klaus Bittermann hat ein Faible für Randfiguren. Sehr trocken und mit Witz beschreibt er kleine Alltagsszenarien aus seinem Viertel, in dem Touristen, Vandalen, Zopfträger, Alteingesessene, Eigenbrötler, Backfische, Rucksack- und Fahrradhelmträger wild durcheinanderlaufen, und das auch noch völlig ohne Plan.
"Geniale Schnipsel: Klaus Bittermann ist auf der Höhe seiner Schaffenskraft. Sonst hätte er nicht dieses wunderbare Buch verfasst. Kurze Prosatexte über dies und das: die türkischen Nachbarn, die Gentrifizierung, den Nieselregen, den Bücherstand vor der Humboldt-Uni, die Halbstarken im Spreewaldbad. Was die Gedanken und Blicke im Lebensumfeld eben so erwischen. Geschrieben mit der phänomenologischen Beiläufigkeit und dem trockenen Humor, die der deutschen Literatur so oft fehlen. Dem Mann geht's richtig prächtig. In seinen besten Momenten schreibt er wie Franz Hessel." [Quelle: Ursula März, Die ZEIT, 10.11.2011]. "Was vor lauter Szeneschnöseligkeit verloren zu gehen droht, hält Klaus Bittermann fest. ... Der Band hat einen ganz eigenen, ebenso unterhaltsamen wie nützlichen Hintergrund." [Quelle: Christoph Wenzel, WELT kompakt, 26.10.2011]
Autorentext
Klaus Bittermann, Autor und Verleger, lebt in Berlin. Herausgeber von inzwischen über 30 Anthologien und Beiträger für selbige. Schreibt für taz, junge Welt und Jungle World.
Zusammenfassung
Klaus Bittermann hat ein Faible fur Randfiguren. Sehr trocken und mit Witz beschreibt er kleine Alltagsszenarien aus seinem Viertel, in dem Touristen, Vandalen, Zopftrager, Alteingesessene, Eigenbrotler, Backfische, Rucksack- und Fahrradhelmtrager wild durcheinanderlaufen, und das auch noch vollig ohne Plan.
Titel
Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol: Kreuzberger Szenen
Autor
EAN
9783862870264
ISBN
978-3-86287-026-4
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Herausgeber
Genre
Veröffentlichung
13.01.2012
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
2.14 MB
Anzahl Seiten
192
Jahr
2012
Untertitel
Deutsch
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