Der Autor hat die aktuelle Debatte über die Niedergangsszenarien der 'Postdemokratie' zum Anlass genommen eine positivere Version der Entwicklung zur 'Neodemokratie' anzubieten. Nach einer theoretischen Auseinandersetzung mit den Thesen zur Postdemokratie werden die neuesten Entwicklungen im Bereich der Demokratie erörtert, wie 'Die Politik im Kreuzfeuer der alten Medien und das Wutbürgertum in den neuen Medien' und 'Neue Formen der Partizipation und die Gefahren von Populismus und Extremismus'. Es folgen die Vorschläge zur institutionellen Demokratieentwicklung durch Wahlrechtsänderungen und Mandatsbegrenzung bis zur Reform der Parteienfinanzierung, Korruptionsbekämpfung, zur Debatte um die Einführung von Vorwahlen nach amerikanischem Muster, sowie den Konzeptionen für eine Realisierung von Referenden auf allen Ebenen. Der Verfasser schließt mit einer Erörterung der normativen Modelle der Demokratie-Entwicklung und behandelt die Gerechtigkeits- und Solidaritätsvorstellungen in Wissenschaft und Programmdiskussionen der politischen Parteien. Am Schluss wird ein Ausblick auf das Modell einer 'Neodemokratie' gegeben._
Prof. (em.) Dr. dres. hc. Klaus von Beyme ist Politikwissenschaftler an der Universität Heidelberg.
Der Autor hat die aktuelle Debatte über die Niedergangsszenarien der Postdemokratie zum Anlass genommen eine positivere Version der Entwicklung zur Neodemokratie anzubieten. Nach einer theoretischen Auseinandersetzung mit den Thesen zur Postdemokratie werden die neuesten Entwicklungen im Bereich der Demokratie erörtert, wie Die Politik im Kreuzfeuer der alten Medien und das Wutbürgertum in den neuen Medien und Neue Formen der Partizipation und die Gefahren von Populismus und Extremismus. Es folgen die Vorschläge zur institutionellen Demokratieentwicklung durch Wahlrechtsänderungen und Mandatsbegrenzung bis zur Reform der Parteienfinanzierung, Korruptionsbekämpfung, zur Debatte um die Einführung von Vorwahlen nach amerikanischem Muster, sowie den Konzeptionen für eine Realisierung von Referenden auf allen Ebenen. Der Verfasser schließt mit einer Erörterung der normativen Modelle der Demokratie-Entwicklung und behandelt die Gerechtigkeits- und Solidaritätsvorstellungen in Wissenschaft und Programmdiskussionen der politischen Parteien. Am Schluss wird ein Ausblick auf das Modell einer Neodemokratie gegeben.
Politikwissenschaftlicher Einmischung in die aktuelle Demokratiediskussion Aktueller Stand der Postdemokratiedebatte Politikwissenschaftliche ?Vorschläge zur Demokratiereform Includes supplementary material: sn.pub/extras
Autorentext
Inhalt
Prof. (em.) Dr. dres. hc. Klaus von Beyme ist Politikwissenschaftler an der Universität Heidelberg.
Der Autor hat die aktuelle Debatte über die Niedergangsszenarien der Postdemokratie zum Anlass genommen eine positivere Version der Entwicklung zur Neodemokratie anzubieten. Nach einer theoretischen Auseinandersetzung mit den Thesen zur Postdemokratie werden die neuesten Entwicklungen im Bereich der Demokratie erörtert, wie Die Politik im Kreuzfeuer der alten Medien und das Wutbürgertum in den neuen Medien und Neue Formen der Partizipation und die Gefahren von Populismus und Extremismus. Es folgen die Vorschläge zur institutionellen Demokratieentwicklung durch Wahlrechtsänderungen und Mandatsbegrenzung bis zur Reform der Parteienfinanzierung, Korruptionsbekämpfung, zur Debatte um die Einführung von Vorwahlen nach amerikanischem Muster, sowie den Konzeptionen für eine Realisierung von Referenden auf allen Ebenen. Der Verfasser schließt mit einer Erörterung der normativen Modelle der Demokratie-Entwicklung und behandelt die Gerechtigkeits- und Solidaritätsvorstellungen in Wissenschaft und Programmdiskussionen der politischen Parteien. Am Schluss wird ein Ausblick auf das Modell einer Neodemokratie gegeben.
Politikwissenschaftlicher Einmischung in die aktuelle Demokratiediskussion Aktueller Stand der Postdemokratiedebatte Politikwissenschaftliche ?Vorschläge zur Demokratiereform Includes supplementary material: sn.pub/extras
Autorentext
Prof. (em.) Dr. dres. hc. Klaus von Beyme ist Politikwissenschaftler an der Universität Heidelberg.
Inhalt
Die Debatte um die Postdemokratie.- Politik im Kreuzfeuer, das Wutbürgertum in den neuen Medien.- Neue Formen der Partizipation und die Gefahren des Populismus.- Vorschläge zur institutionellen Demokratiereform.- Von der Postdemokratie zur Neodemokratie?.
Titel
Von der Postdemokratie zur Neodemokratie
Untertitel
Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
Autor
EAN
9783658009816
ISBN
978-3-658-00981-6
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Herausgeber
Genre
Veröffentlichung
06.12.2012
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
182.05 MB
Anzahl Seiten
151
Jahr
2012
Untertitel
Deutsch
Auflage
2013
Lesemotiv
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