Die Autoren gehen der Frage nach, in welchem Umfang die deutsche Konsolidierungspraxis die umstrittene Gewinnausweisalternative anwendet. Zu diesem Zweck werteten sie die Einzel- und Konzernabschlüsse der 100 größten Aktiengesellschaften über einen Zeitraum von zehn Jahren aus.



Die Autoren gehen in einer empirischen Analyse der Frage nach, in welchem Umfang die deutsche Konsolidierungspraxis die umstrittene Gewinnausweisalternative anwendet. Zu diesem Zweck werteten sie die Einzel- und Konzernabschlüsse der 100 größten Aktiengesellschaften über einen Zeitraum von zehn Jahren aus. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse machen deutlich, daß die Ergebnisse der Untersuchung von den durch die überwiegende Literaturmeinung vertretenen Auffassungen erheblich abweichen.

Autorentext

Prof. Dr. Manfred Kühnberger lehrt Rechnungswesen und Controlling an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.
Thorsten Schmidt arbeitet bei einer renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Berlin.



Inhalt
1 Problemstellung.- 2 Der Konzernabschluß Theoretische Grundlagen.- 3 Der identische Ausweis des Bilanzgewinns im Konzernabschluß und im Einzelabschluss der Obergesellschaft.- 4 Der identische Gewinnausweis in der Praxis Empirische Untersuchung.- 5 Zusammenfassung und Wertung.- 6 Ausblick.- Verzeichnis der zitierten Geschäftsberichte.
Titel
Erfolgsausweis deutscher Aktienkonzerne
Untertitel
Theoretische Grundlagen und empirische Analyse
EAN
9783663099642
Format
E-Book (pdf)
Veröffentlichung
01.07.2013
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Anzahl Seiten
160
Auflage
1998
Lesemotiv