DER NEUE KULT-KRIMI VON MANFRED WIENINGER: MAREK MIERT, DIE UKRAINISCHE MAFIA, EIN PSYCHOPATHISCHER POLIZEIOBERST ? UND ÜBER ALLEM DIE LANGEN SCHATTEN DER VERGANGENHEIT. Manfred Wieninger inszeniert in seinem fünften Marek-Miert-Krimi den ganz normalen Wahnsinn allgegenwärtiger Kriminalität vor der Kulisse einer österreichischen Provinzstadt. Sein sympathischer Privatdetektiv gerät dabei nicht nur einmal beinahe unter die Räder, und nur ein böser Zufall bewahrt ihn davor, seine Prinzipien im Strudel der Ereignisse über Bord zu werfen. SPANNEND, IRONISCH UND ABGRÜNDIG In Harland, der tristesten aller Landeshauptstädte im Osten Österreichs, hat die ukrainische Mafia Fuß gefasst und kontrolliert Drogenszene und Rotlichtmilieu. Oberleutnant Gabloner, der unberechenbare Chef der Harlander Kriminalpolizei, hat der Organisation den Kampf angesagt und schreckt dabei vor unlauteren Methoden nicht zurück. Und dann ist da noch ein Buchhändler, der in privater Mission die Überreste eines Zwangsarbeiterlagers aus der Nazizeit erforscht und damit offenbar schlafende Hunde weckt. Und zwischen allen Fronten: Marek Miert, chronisch erfolgloser Privatdetektiv mit rauer Schale und starkem Hang zu Übergewicht, ein Schrank von einem Mann mit ruppigen Umgangsformen. Weitere Marek-Miert-Krimis: - Der Mann mit dem goldenen Revolver - Prinzessin Rauschkind - Kalte Monde - Der Engel der letzten Stunde

Kriminalromane aus Österreich haben den etwas anderen Zungenschlag. Der Humor ist ein wenig schwärzer, die erzählte Geschichte ein wenig schräger als bei anderen deutschsprachigen Autoren. Wolf Haas ist das gewiss herausragende Beispiel, Stefan Slupetzky ein anderes, der jetzt in Stuttgart lebende Wiener Heinrich Steinfest zählt ebenso dazu. Und dann gibt es da noch den in St. Pölten wohnenden Autor Manfred Wieninger, dessen Marek-Miert-Krimis sich hinter den Genannten nicht zu verstecken brauchen.[Quelle: Hamburger Abendblatt, Volker Albers]Manfred Wieningers Plot ist überschaubar und fern von artifizieller Überfrachtung. Seine eigentliche Stärke liegt wieder einmal in der Schilderung der Milieus, der halbverrückten Außenseiter und der hinterfotzigen, pessimistischen Alltagsphilosophie des beleibten Detektivs, welche ihn jedoch nicht daran hindert, eine Grillparty im zugemüllten Hinterhof zu genießen. Selbstironie und Witz sind bessere Überlebensmittel als Waffen.[Quelle: Der Standard, Ingeborg Sperl]Wieninger pflegt seinen Hang zum gnadenlos Überspitzten und ist nie um ein treffendes Bild verlegen, wobei er es gerne mit kräftigem Strich zeichnet.Große Klasse und eine Leseempfehlung für Leute, die sich gerne abseits der Dutzendware amüsieren.[Quelle: SWR2 Buchkritik]Wenn Knochen krachen und Kreaturen auftreten, als wären sie einer Deix - Karikatur entsprungen - und wenn das alles dennoch einen Sinn ergibt, dann befindet man sich mit einiger Wahrscheinlichkeit in einem Manfred-Wieninger-Krimi.[Quelle: profil, Martin G. Wanko]Manfred Wieninger entdeckt die Lust an allerelei erzählerischen Umwegen, beweist sich als Meister herrlicher Sprüche und spielt mit Klischees.[Quelle: Tiroler Tageszeitung, Brigitte Warenski]In "Rostige Flügel" schöpft der Autor Manfred Wieninger wieder aus dem Vollen und zitiert lustvoll die gängigen Klischees der Detektiv-Romanliteratur. Es beginnt wie ein Philip-Marlowe-Krimi, als eine attraktive Blondine Marek Miert beauftragt, ihren Gatten zu beschatten ... Es ist wieder eine typisch österreichische Geschichte, die Manfred Wieninger da erzählt, eine Geschichte vom Wegschauen, vom Nichtdabeigewesensein und Nichtswissenwollen. Sein Detektiv Marek Miert ist ein unmittelbarer Verwandter von Kottan und Polt, eine österreichische Seele mit einer gehörigen Portion Galgenhumor. Ein Sittenbild.[Quelle: Wiener Zeitung/Wiener Journal]Der fünfte Miert-Krimi von Manfred Wieninger ist ein ganz besonders schräges Stü

Autorentext

Manfred Wieninger, geboren 1963 in St. Pölten, lebt nach einigen Jahren im Wiener Exil ebendort. Studium der Germanistik und Pädagogik, danach Autor und Publizist. Bisher sieben Kriminalromane mit dem schrägen "Harlander Diskontdetektiv" Marek Miert, bei Haymon: "Der Engel der letzten Stunde" (2005), "Kalte Monde" (2006), "Rostige Flügel" (2008) , "Prinzessin Rauschkind" (2010) und "Der Mann mit dem goldenen Revolver" (2014).



Klappentext

Manfred Wieninger inszeniert in seinem fünften Marek-Miert-Krimi den ganz normalen Wahnsinn allgegenwärtiger Kriminalität vor der Kulisse einer österreichischen Provinzstadt. Sein sympathischer Privatdetektiv gerät dabei nicht nur einmal beinahe unter die Räder, und nur ein böser Zufall bewahrt ihn davor, seine Prinzipien im Strudel der Ereignisse über Bord zu werfen.
In Harland, der tristesten aller Landeshauptstädte im Osten Österreichs, hat die ukrainische Mafia Fuß gefasst und kontrolliert Drogenszene und Rotlichtmilieu. Oberleutnant Gabloner, der unberechenbare Chef der Harlander Kriminalpolizei, hat der Organisation den Kampf angesagt und schreckt dabei vor unlauteren Methoden nicht zurück. Und dann ist da noch ein Buchhändler, der in privater Mission die Überreste eines Zwangsarbeiterlagers aus der Nazizeit erforscht und damit offenbar schlafende Hunde weckt. Und zwischen allen Fronten: Marek Miert, chronisch erfolgloser Privatdetektiv mit rauer Schale und starkem Hang zu Übergewicht, ein Schrank von einem Mann mit ruppigen Umgangsformen.

Titel
Rostige Flügel
Untertitel
Ein Marek-Miert-Krimi
EAN
9783709974698
ISBN
978-3-7099-7469-8
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Herausgeber
Veröffentlichung
29.05.2013
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
1.67 MB
Anzahl Seiten
228
Jahr
2013
Untertitel
Deutsch
Lesemotiv