Der Jahresabschluss ist eine der wichtigsten Informationsquellen für einen Kreditgeber. Marc-Oliver Obermann analysiert die Anreize und Möglichkeiten eines Kreditnehmers, seinen Jahresabschluss durch den Einsatz von rechnungslegungspolitischen Maßnahmen zu modifizieren, um einen Kredit zu bekommen oder um Zinskonditionen zu erhalten, die er bei Aufdeckung der tatsächlichen Verhältnisse nie erreicht hätte. Der Autor geht dabei auf empirische Modelle und Befunde bezüglich des Zusammenhangs zwischen Rechnungslegungspolitik und Kreditvergaben aus dem Bereich von mittelständischen Unternehmen in Deutschland ein.



Autorentext
Dr. Marc-Oliver Obermann promovierte bei Prof. Dr. Ulrich Döring am Lehrstuhl für Rechnungswesen und Steuerlehre an der Universität Lüneburg. Er war als Steuerberater in Hamburg tätig und arbeitet derzeit im Rechnungswesen eines Automobilkonzerns.

Zusammenfassung
Marc-Oliver Obermann analysiert die Anreize und Möglichkeiten eines Kreditnehmers, seinen Jahresabschluss durch den Einsatz von rechnungslegungspolitischen Maßnahmen zu modifizieren, um einen Kredit zu bekommen oder um Zinskonditionen zu erhalten, die er bei Aufdeckung der tatsächlichen Verhältnisse nie erreicht hätte.

Inhalt
Anreize zum Einsatz von rechnungslegungspolitischen Maßnahmen; Entscheidungstheoretische Überlegungen zum Einsatz von Rechnungslegungspolitik; Mathematisch-statistische Verfahren zum Nachweis von Rechnungslegungspolitik
Titel
Bilanzpolitik und Kreditvergabeentscheidungen
Untertitel
Auswirkung von Kreditvergabeentscheidungen auf das rechnungslegungspolitische Verhalten von mittelständischen Unternehmen
EAN
9783834966711
ISBN
978-3-8349-6671-1
Format
E-Book (pdf)
Herausgeber
Veröffentlichung
29.09.2011
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
3.15 MB
Anzahl Seiten
374
Jahr
2011
Untertitel
Deutsch
Auflage
2012
Lesemotiv