Heinrich Heines pointierter Satz über den Poeten, den man keinesfalls nach London schicken dürfe, ist im Diskurs der Großstadtliteratur längst kanonisch geworden. Aber wie hat Heine das Leben in den europäischen Städten und Metropolen darüber hinaus ästhetisch gestaltet? Die interdisziplinäre Studie widmet sich seinen Texten im Hinblick auf Wahrnehmungsformen und Deutungssysteme, die sich im 19. Jahrhundert zunehmend ausprägen. Sie macht anhand ausgewählter Passagen sichtbar, wie Heines Schreiben über Berlin, London und Paris ihn zum Wegbereiter der literarischen Moderne werden lässt und zu einem Vorläufer von Charles Baudelaire und Rainer Maria Rilke.
Urbanisierung und Literatur im 19. Jahrhundert Heine als Vorläufer von Baudelaire, Benjamin, Döblin Interdiziplinäre Studie
Autorentext
Margit Dirscherl studierte Germanistik und Psychologie in München und London und promovierte mit der vorliegenden Studie 2012 an der Queen Mary University of London. Seit 2013 Leverhulme Early Career Fellow an der University of Bristol.
Urbanisierung und Literatur im 19. Jahrhundert Heine als Vorläufer von Baudelaire, Benjamin, Döblin Interdiziplinäre Studie
Autorentext
Margit Dirscherl studierte Germanistik und Psychologie in München und London und promovierte mit der vorliegenden Studie 2012 an der Queen Mary University of London. Seit 2013 Leverhulme Early Career Fellow an der University of Bristol.
Titel
Heinrich Heines Poetik der Stadt
Autor
EAN
9783476056153
ISBN
978-3-476-05615-3
Format
E-Book (pdf)
Herausgeber
Veröffentlichung
17.08.2016
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
5.41 MB
Anzahl Seiten
303
Jahr
2016
Untertitel
Deutsch
Auflage
1. Aufl. 2016
Lesemotiv
Unerwartete Verzögerung
Ups, ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.