Essay aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Universitätsarchiv Leipzig (UAL) gibt es eine Akte der Philosophischen Fakultät: Phil. Fak. A 2 2005 Bd. 1: Gutachtertätigkeit 1590-1861, Bl. 148-154. Die Blätter 148-154 enthalten den Vorgang zu Bestrebungen einer Rechtsschreibreform von 1861. Weitere Quellen, worin die Philosophische Fakultät der Universität Leipzig in der Angelegenheit involviert gewesen sein könnte, gibt es nicht. Diese Tatsache ist kein Zufall. Einer der hier vorzustellenden Protagonisten ist der Historiker Heinrich Wuttke. Ein weiterer wichtiger hierbei verkörpert der Germanist Friedrich Zarncke. Der Handlungsrahmen liegt hierbei zwischen der Philosophischen Fakultät und dem sächsischen Kultusministerium in Dresden. Das als Vorgriff: Die Ursache des Zustandekommens des Vorganges ist eine von außerhalb erfolgte Anfrage hinsichtlich der Rechtschreibung: die der Königlich Württembergischen Gesandtschaft in Dresden.



Autorentext

Geboren wurde ich am 17. Mai 1968 in Naumburg/Saale. Zunächst schloss ich 1988 meine Lehre als Orthopädiemechaniker ab. 1989 beendete ich den Abiturlehrgang an der Volkshochschule Naumburg. September 1989 bis August 1991 diente ich in der NVA bzw. Bundeswehr als Unteroffizier des medizinischen Dienstes. 2000 schloss ich mein Studium der Geschichte/Klassischen Archäologie und Kunstgeschichte mit dem Magister ab. Danach freischaffende Tätigkeit. Meine Veröffentlichungen handeln zumeist über Themen der Leipziger Universitätsgeschichte insbesondere Leipziger Geschichtsprofessoren des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts bzw. Leipziger Korporationen.

Titel
Bestrebungen um die Vereinheitlichung der deutschen Rechtschreibung und die gutachterliche Tätigkeit der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig 1861
EAN
9783389183915
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Veröffentlichung
23.03.2026
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
0.39 MB