Rätselhafte Katastrophen erschüttern weltweit die Erdölkonzerne. Bohrinseln und Förderanlagen explodieren, Tankschiffe und Treibstofflager fliegen in die Luft und alle Fahrzeuge und Maschinen, die mit Verbrennungsmotoren angetrieben werden, versagen und niemand weiß warum. Die Menscheit steht am Abgrund. Eine fieberhafte Forschung nach Ursachen und Auswegen beginnt.
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Steuermann Hinnen fielen fast die Augen heraus: Fünfzig Meter vor der Kommandobrücke beulte sich das Mitteldeck auf wie eine Büchse Apfelmus, deren Inhalt gärte. Im Licht der Bordlampe sah es aus wie ein Hexentanzplatz. Es war sowieso zu spät. Hinnen kam nicht mehr dazu, Alarm zu geben. Die Explosion riss ihn von den Beinen, bevor er kapierte, was passierte. Tank 2, im vorderen Mittelschiff flog in die Luft. Die grelle Feuerlohe schoss in den nächtlichen Himmel, als wollte sie die tiefhängen-den Wolken verbrennen. Der Knall betäubte den Steuermann beinahe. Zerrissene Wanten, Rohrfetzen, Gestänge prasselten ins aufgewühlte Meer und aufs Schiff. Scheiben klirrten. Schreie gellten. Durch das Heulen des Sturmes setzte ein unerhörter Spektakel ein. Es war überflüssig, noch die Alarmsirene in Betrieb zu setzen. Hinnen, kaum wieder auf den Beinen, klammerte sich trotzdem sekundenlang daran fest. Der schwere Tanker legte über. Der Explosionsdruck hatte den vollbeladenen Schiffskörper aus der Balance geworfen. Hinnen riss sich los und raste zum Schiffstelegraphen: Alle Maschinen stop! Ruder hart Steuerbord gegen die Wogen! Dann turnte er zum Sicherheitsautomaten: Feuer an Bord! Hinnen fluchte vor sich hin. Dass eine Kommandobrücke so verhängnisvoll groß sein konnte! Bei den modernen Supertankern war das nun mal so. Die geräumige Kommandobrücke war gewöhnlich auch nicht nur mit einem Mann besetzt! Die Feuergarbe prasselte so laut, dass sie das fauchen des Sturms übertönte. Augenblicklich trieb der die Flammen noch über Bord. Das Schiff gehorchte jedoch dem Steuer. Bei Nacht war lediglich nicht zu erkennen, wohin sich der Bug neigte. Mann, sind Sie wahnsinnig?" Kapitän Olson stürzte puterrot durchs Schott. Er hatte noch die Schlafanzughose an. Ruder zurück auf alten Kurs! Solange der Sturm das Feuer über Bord treibt, verringert sich die Gefahr..." Und das Schiff bricht auseinander", brüllte Hinnen dagegen. Wenn die See über Bug kommt, besteht die Chance, den Brand einzudämmen." Es war sinnlos, sich zu streiten. Prinzipiell hatten beide recht. Seit der Explosion waren erst wenige Minuten vergangen. Drunten am Fußballfeld großen Deck kämpften bereits drei Löschtrupps gegen Feuersbrunst und Wogen. Der Kampf war ziemlich aussichtslos. Sie konnten nur die übrigen Tanks retten. Der in Brand geratene war kaum zu löschen. Inzwischen war die gesamte Brückenbesatzung aufgetaucht. Aus der Funkkabine piepte das obligatorische SOS Feuer an Bord. Der zweite Funker hatte sogar Sprechfunkverbindung mit Norddeich-Radio. Das Schiff behielt den von Hinnen eingeschlagenen Kurs bei. Anfangs loderten die Flammen bis fast zur Brücke herauf. Der Wind trieb die Rauchschwaden jedoch nach oben. Die Löschmannschaften konnten nicht dicht genug heran zur Flammenwand. Aber Hinnens Rechnung ging auf: Die über den Bug hereinbrechenden Wellen beschützten den Tank 1 im Vorschiff vor den Gluten. Und immer wieder ergossen sich Wassermassen sogar noch ins flammende Inferno. Mehr konnte niemand tun - und beten, dass der strapazierte Schiffsrumpf das Rollen durch die kurzen Nordseewellen aushielt. Wo waren Sie denn gerade, Bosworth?" wandte sich Olson an den Maat, der die Nachtwache mit Hinnen geteilt hatte. In der Kombüse, Sir. Ich wollte uns Kaffee 'raufholen. Bis wenige Minuten vorher war nichts." Das glaube ich auch so!" Olson rief nach dem Ingenieur. Aber der war kurz vorher an Deck gegangen. Beim Kampf gegen die Flammen wurde jede Hand benötigt. Well, ich gehe, mich endlich umzuziehen. Behalten Sie den Kurs bei, Hinnen. Geben Sie langsame Fahrt, damit sich unser brennendes Schaukelpferd stabilisiert." Niemand geriet wegen des Feuers in Panik. Keiner kam auf die Idee, in die Boote zu gehen. Bei dem herrschenden Seegang wäre das zudem riskanter als an Bord zu bleiben. Solange nicht das ganze Schiff loderte, war man nirgends sicherer als auf dem supergroßen Schiff. Geben Sie eine Warnung an die Löschmannschaften, Bosworth", rief Dr. Jongaard herein. Er war der Petro-Chemiker an Bord. Ich muss schleunigst die übrigen Tanks entgasen. Die Temperatur nimmt ständig zu." Ist doch gar nicht möglich, Doc", rief Hinnen. Er blieb stur an den Steueraggregaten. Die Sicherheitsautomaten pumpen ständig Wasser durch die Hohlschotts." Lassen Sie Bosworth machen, was ich gesagt habe! Ich habe keine Ahnung, wieso die Temperatur ansteigt. Sie tut es jedenfalls. Der Entgasungsdruck schießt die Männer von den Beinen, wenn er sie unvorbereitet trifft." Bosworth war schon dabei. Er gab es über UKW an die Leiter der Löschtrupps. Es war hell genug, um von der Brücke aus zu sehen, dass sich die Leute untereinander verständigten. Die hochgehende See konnte ihnen mittschiffs nichts anhaben. Die über den Bug hereinbrechenden Wogen verloren sich im Flammenmeer. Dr. Jongaard verließ sofort wieder die Brücke. Das Schiff war und blieb funktionsfähig. Solange das Feuer nicht auf andere Tanks übergriff, bestand keine Gefahr. Allerdings konnte das Schiff keinen Hafen anlaufen bevor das Feuer erloschen war. Augenblicklich war das sowieso illusorisch. Beim gegenwärtigen Kurs käme es eher am Nordpol heraus. Verdammt nochmal, wie will Jongaard denn an den Tank 'rankommen?" brüllte Hinnen plötzlich. Bei dem Lärm konnten sie nur laut rufen und eben brüllen. He wo ist der Chef?" rief Newland aus der Funkkabine. Ruft den Chef! Sein Typ wird verlangt. Wilhelmshaven ist dran!" Bosworth betätigte sofort die Rufanlage : Kapitän auf die Brücke! Unten auf Deck rannten der Petro-Chemiker und sein Assistent, beide verpackt in Asbestanzügen, von einem Entgasungsventil zum anderen. Sie müssten sie von Hand bedienen, um die Richtung der entströmenden Gase zu bestimmen. Die automatische Anlage konnte das nicht. Es gäbe eine Katastrophe, wenn die Düsen die Gase in die Flammen blasen würden. Das ist doch nicht möglich", polterte der Kapitän herein. Er hatte schon vom Anfang her gesehen, was die beiden an Deck taten. Ich versteh's auch nicht", rief Hinnen zurück. Aber der Doc hat recht: Sehen Sie bloß mal, wie der Druck das Wasser peitscht!" Der Begriff ,Wasser' war übertrieben. Das Metalldeck war lediglich nass. Der Druck der entweichenden Gase blies die Nässe regelmäßig davon. Kapitän Olson war von der Erscheinung so verblüfft, dass er den Funker vergaß, der Wilhelmshaven dran hatte. Ihm war unerklärlich, woher der starke Druck stammte. Der Augenblick der lodernden Feuerwand beruhigte ihn auch nicht gerade. Sir", erinnerte Newland. Dr. Wittmann, Wilhelmshaven, will Sie haben. Ich habe schon durchgegeben, was passiert ist." Ach ja." Der schlanke Kapitän riss sich zusammen. Er eilte zur Funkkabine. Was ist denn eigentlich passiert, dass Sie es so genau wissen?" Er erwartete keine Antwort und er bekam keine. Newland drückte ihm stumm das Mikrofon in die Hand, und Olson meldete sich. Hier spricht Wittmann", kam es, als ob er durch die Nase redete. Mein Anruf ist illusorisch geworden. Das Malheur ist schon passiert. Hat es Verletzte gegeben, Kapitän? Over." Olson runzelte die Stirn: Nach Toten fragte der Reeder gar nicht erst! Bis jetzt nicht. Habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie mit dem Feuer an Bord gerechnet haben? Over." Beunruhigen Sie sich nicht, Kapitän. Sie haben das Feuer ja unter Kontrolle! Und gerechnet' ist nicht das richtige Wort. Bis Sie die Reede von Wilhelmshaven erreichen, ist das Feuer bestimmt gelöscht. Benachrichtigen Sie uns, wenn neue Schwierigkeiten auftreten. Wo etwa stehen Sie gegenwärtig? Over." Der Reeder müsste verrückt sein, überlegte Olson. Hatte der je auf einem brennenden Tanker gesessen? Weiß ich nicht genau im Moment. Wir sind…
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Steuermann Hinnen fielen fast die Augen heraus: Fünfzig Meter vor der Kommandobrücke beulte sich das Mitteldeck auf wie eine Büchse Apfelmus, deren Inhalt gärte. Im Licht der Bordlampe sah es aus wie ein Hexentanzplatz. Es war sowieso zu spät. Hinnen kam nicht mehr dazu, Alarm zu geben. Die Explosion riss ihn von den Beinen, bevor er kapierte, was passierte. Tank 2, im vorderen Mittelschiff flog in die Luft. Die grelle Feuerlohe schoss in den nächtlichen Himmel, als wollte sie die tiefhängen-den Wolken verbrennen. Der Knall betäubte den Steuermann beinahe. Zerrissene Wanten, Rohrfetzen, Gestänge prasselten ins aufgewühlte Meer und aufs Schiff. Scheiben klirrten. Schreie gellten. Durch das Heulen des Sturmes setzte ein unerhörter Spektakel ein. Es war überflüssig, noch die Alarmsirene in Betrieb zu setzen. Hinnen, kaum wieder auf den Beinen, klammerte sich trotzdem sekundenlang daran fest. Der schwere Tanker legte über. Der Explosionsdruck hatte den vollbeladenen Schiffskörper aus der Balance geworfen. Hinnen riss sich los und raste zum Schiffstelegraphen: Alle Maschinen stop! Ruder hart Steuerbord gegen die Wogen! Dann turnte er zum Sicherheitsautomaten: Feuer an Bord! Hinnen fluchte vor sich hin. Dass eine Kommandobrücke so verhängnisvoll groß sein konnte! Bei den modernen Supertankern war das nun mal so. Die geräumige Kommandobrücke war gewöhnlich auch nicht nur mit einem Mann besetzt! Die Feuergarbe prasselte so laut, dass sie das fauchen des Sturms übertönte. Augenblicklich trieb der die Flammen noch über Bord. Das Schiff gehorchte jedoch dem Steuer. Bei Nacht war lediglich nicht zu erkennen, wohin sich der Bug neigte. Mann, sind Sie wahnsinnig?" Kapitän Olson stürzte puterrot durchs Schott. Er hatte noch die Schlafanzughose an. Ruder zurück auf alten Kurs! Solange der Sturm das Feuer über Bord treibt, verringert sich die Gefahr..." Und das Schiff bricht auseinander", brüllte Hinnen dagegen. Wenn die See über Bug kommt, besteht die Chance, den Brand einzudämmen." Es war sinnlos, sich zu streiten. Prinzipiell hatten beide recht. Seit der Explosion waren erst wenige Minuten vergangen. Drunten am Fußballfeld großen Deck kämpften bereits drei Löschtrupps gegen Feuersbrunst und Wogen. Der Kampf war ziemlich aussichtslos. Sie konnten nur die übrigen Tanks retten. Der in Brand geratene war kaum zu löschen. Inzwischen war die gesamte Brückenbesatzung aufgetaucht. Aus der Funkkabine piepte das obligatorische SOS Feuer an Bord. Der zweite Funker hatte sogar Sprechfunkverbindung mit Norddeich-Radio. Das Schiff behielt den von Hinnen eingeschlagenen Kurs bei. Anfangs loderten die Flammen bis fast zur Brücke herauf. Der Wind trieb die Rauchschwaden jedoch nach oben. Die Löschmannschaften konnten nicht dicht genug heran zur Flammenwand. Aber Hinnens Rechnung ging auf: Die über den Bug hereinbrechenden Wellen beschützten den Tank 1 im Vorschiff vor den Gluten. Und immer wieder ergossen sich Wassermassen sogar noch ins flammende Inferno. Mehr konnte niemand tun - und beten, dass der strapazierte Schiffsrumpf das Rollen durch die kurzen Nordseewellen aushielt. Wo waren Sie denn gerade, Bosworth?" wandte sich Olson an den Maat, der die Nachtwache mit Hinnen geteilt hatte. In der Kombüse, Sir. Ich wollte uns Kaffee 'raufholen. Bis wenige Minuten vorher war nichts." Das glaube ich auch so!" Olson rief nach dem Ingenieur. Aber der war kurz vorher an Deck gegangen. Beim Kampf gegen die Flammen wurde jede Hand benötigt. Well, ich gehe, mich endlich umzuziehen. Behalten Sie den Kurs bei, Hinnen. Geben Sie langsame Fahrt, damit sich unser brennendes Schaukelpferd stabilisiert." Niemand geriet wegen des Feuers in Panik. Keiner kam auf die Idee, in die Boote zu gehen. Bei dem herrschenden Seegang wäre das zudem riskanter als an Bord zu bleiben. Solange nicht das ganze Schiff loderte, war man nirgends sicherer als auf dem supergroßen Schiff. Geben Sie eine Warnung an die Löschmannschaften, Bosworth", rief Dr. Jongaard herein. Er war der Petro-Chemiker an Bord. Ich muss schleunigst die übrigen Tanks entgasen. Die Temperatur nimmt ständig zu." Ist doch gar nicht möglich, Doc", rief Hinnen. Er blieb stur an den Steueraggregaten. Die Sicherheitsautomaten pumpen ständig Wasser durch die Hohlschotts." Lassen Sie Bosworth machen, was ich gesagt habe! Ich habe keine Ahnung, wieso die Temperatur ansteigt. Sie tut es jedenfalls. Der Entgasungsdruck schießt die Männer von den Beinen, wenn er sie unvorbereitet trifft." Bosworth war schon dabei. Er gab es über UKW an die Leiter der Löschtrupps. Es war hell genug, um von der Brücke aus zu sehen, dass sich die Leute untereinander verständigten. Die hochgehende See konnte ihnen mittschiffs nichts anhaben. Die über den Bug hereinbrechenden Wogen verloren sich im Flammenmeer. Dr. Jongaard verließ sofort wieder die Brücke. Das Schiff war und blieb funktionsfähig. Solange das Feuer nicht auf andere Tanks übergriff, bestand keine Gefahr. Allerdings konnte das Schiff keinen Hafen anlaufen bevor das Feuer erloschen war. Augenblicklich war das sowieso illusorisch. Beim gegenwärtigen Kurs käme es eher am Nordpol heraus. Verdammt nochmal, wie will Jongaard denn an den Tank 'rankommen?" brüllte Hinnen plötzlich. Bei dem Lärm konnten sie nur laut rufen und eben brüllen. He wo ist der Chef?" rief Newland aus der Funkkabine. Ruft den Chef! Sein Typ wird verlangt. Wilhelmshaven ist dran!" Bosworth betätigte sofort die Rufanlage : Kapitän auf die Brücke! Unten auf Deck rannten der Petro-Chemiker und sein Assistent, beide verpackt in Asbestanzügen, von einem Entgasungsventil zum anderen. Sie müssten sie von Hand bedienen, um die Richtung der entströmenden Gase zu bestimmen. Die automatische Anlage konnte das nicht. Es gäbe eine Katastrophe, wenn die Düsen die Gase in die Flammen blasen würden. Das ist doch nicht möglich", polterte der Kapitän herein. Er hatte schon vom Anfang her gesehen, was die beiden an Deck taten. Ich versteh's auch nicht", rief Hinnen zurück. Aber der Doc hat recht: Sehen Sie bloß mal, wie der Druck das Wasser peitscht!" Der Begriff ,Wasser' war übertrieben. Das Metalldeck war lediglich nass. Der Druck der entweichenden Gase blies die Nässe regelmäßig davon. Kapitän Olson war von der Erscheinung so verblüfft, dass er den Funker vergaß, der Wilhelmshaven dran hatte. Ihm war unerklärlich, woher der starke Druck stammte. Der Augenblick der lodernden Feuerwand beruhigte ihn auch nicht gerade. Sir", erinnerte Newland. Dr. Wittmann, Wilhelmshaven, will Sie haben. Ich habe schon durchgegeben, was passiert ist." Ach ja." Der schlanke Kapitän riss sich zusammen. Er eilte zur Funkkabine. Was ist denn eigentlich passiert, dass Sie es so genau wissen?" Er erwartete keine Antwort und er bekam keine. Newland drückte ihm stumm das Mikrofon in die Hand, und Olson meldete sich. Hier spricht Wittmann", kam es, als ob er durch die Nase redete. Mein Anruf ist illusorisch geworden. Das Malheur ist schon passiert. Hat es Verletzte gegeben, Kapitän? Over." Olson runzelte die Stirn: Nach Toten fragte der Reeder gar nicht erst! Bis jetzt nicht. Habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie mit dem Feuer an Bord gerechnet haben? Over." Beunruhigen Sie sich nicht, Kapitän. Sie haben das Feuer ja unter Kontrolle! Und gerechnet' ist nicht das richtige Wort. Bis Sie die Reede von Wilhelmshaven erreichen, ist das Feuer bestimmt gelöscht. Benachrichtigen Sie uns, wenn neue Schwierigkeiten auftreten. Wo etwa stehen Sie gegenwärtig? Over." Der Reeder müsste verrückt sein, überlegte Olson. Hatte der je auf einem brennenden Tanker gesessen? Weiß ich nicht genau im Moment. Wir sind…
Titel
Die Seuche aus dem All
Untertitel
Terra Utopia - Band 3
Autor
EAN
9783961273416
Format
E-Book (epub)
Altersempfehlung
ab 14 Jahre
Hersteller
Veröffentlichung
16.09.2023
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
0.74 MB
Anzahl Seiten
106
Auflage
1. Auflage
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