Autorentext
Michael Griga (Diplom-Volkswirt) ist als Controller tätig. Raymund Krauleidis (Diplom-Kaufmann) ist Referent in einem Energieunternehmen. Nach ihrem erfolgreichen Erstlingswerk »Controlling für Dummies« folgten »Buchführung und Bilanzierung für Dummies«, »Bilanzen erstellen und lesen für Dummies«, »Balanced Scorecard für Dummies das Pocketbuch« und »GuV für Dummies, das Pocketbuch«.
Inhalt
Über die Autoren 7
Einführung 19
Über dieses Buch 19
Konventionen in diesem Buch 19
Törichte Annahmen über den Leser 20
Was Sie nicht lesen müssen 20
Wie dieses Buch aufgebaut ist 21
Teil I: Willkommen in der Welt der Bilanzen 21
Teil II: Der Jahresabschluss: Bilanz und GuV erstellen 21
Teil III: Konzernabschluss und Berichte erstellen 21
Teil IV: Der Top-Ten-Teil 21
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22
Wie es weitergeht 22
Teil I Willkommen in der Welt der Bilanzen 23
Kapitel 1 Von schönen und schiefen Bilanzen 25
Die Aufgaben der Bilanz 25
Wozu die Bilanzanalyse gut ist 26
Warum Bilanzpolitik gemacht wird 27
Schiefe Bilanzen 29
Kapitel 2 Zwei Rechenwelten 31
Warum es zwei Rechenwelten gibt 31
Von Aufwendungen, Erträgen, Kosten und Leistungen 33
Nicht aus-, sondern abgegrenzt 36
Die Welt der Finanzbuchhaltung 37
Die Welt der Kostenrechnung 38
Kalkulatorische Kosten 39
Kapitel 3 Ausflug in die Kostenrechnung 41
Was die Kostenrechnung kann 41
Wie die Kostenrechnung funktioniert 42
Die Kostenartenrechnung 42
Die Kostenstellenrechnung 43
Die Kostenträgerrechnung 45
Teil II Der Jahresabschluss: Bilanz und GuV erstellen 49
Kapitel 4 Alles meins: Das Inventar 51
Jahresabschluss und Inventur 51
Jetzt wird gezählt: Die Inventurverfahren 52
Wegen Inventur geschlossen: Die Stichtagsinventur 53
Besser spät als nie: Die zeitversetzte Inventur 53
Alles im Griff: Die permanente Inventur 54
Hochgerechnet: Die Stichprobeninventur 54
Aufgelistet: Das Inventar 55
Mal mehr, mal weniger: Das Vermögen 55
Hoffentlich nicht bis über beide Ohren: Die Schulden 55
Das bleibt übrig: Das Eigenkapital beziehungsweise das Reinvermögen 56
Erfolgsermittlung per Eigenkapitalvergleich 56
Kapitel 5 Gewinnermittlungsarten 59
Gewinnermittlung per Bestandsvergleich 59
Basisarbeit: Betriebsvermögen ermitteln 60
Betriebsvermögen vergleichen 60
Gewinnermittlung per Überschussrechnung 62
Durch die Hintertür: Aufzeichnungspflichten 64
Wechsel der Gewinnermittlungsart 65
Kapitel 6 Rahmen und Bedingungen: Aufbau der Bilanz 67
Vielfältig: Bilanzarten 67
Sinn und Zweck der Bilanz 69
Befriedigung der Neugierde: Informationsfunktion 69
Dokumentations- und Rechenschaftsfunktion 70
Her mit dem Geld: Zahlungsbemessungsfunktion 70
Die rechtlichen Grundlagen der Bilanz 71
Der Aufbau der Bilanz 72
Die Aktivseite 73
Die Passivseite 78
Und nun: Vorhang auf für die Bilanz 84
Kapitel 7 Die E-Bilanz 87
Für wen ist die E-Bilanz Pflicht? 87
Die Vor- und Nachteile der E-Bilanz 88
Die Taxonomie: Der Kontenrahmen der E-Bilanz 89
Vorsicht: Risikogruppen 90
Die E-Bilanz in Österreich und in der Schweiz 92
Die E-Bilanz in Österreich 92
eCH in der Schweiz 93
Internationaler Datenaustausch mit XBRL 93
Kapitel 8 MfG, HGB, EStG und IFRS: Unterschiedliche Bewertungsvorschriften 95
Maßgeblich: Handels- und Steuerbilanz 95
Von der Überschussrechnung zur abgeleiteten Steuerbilanz 96
Der kleine Unterschied und das Maßgeblichkeitsprinzip 97
Internationale Rechnungslegungsvorschriften: IFRS und US-GAAP 100
Warum es internationale Standards gibt 100
Die IFRS-Vorschriften 104
Das Haus von GAAP 109
Kapitel 9 Aktiv bilanzieren 111
Bilanzierung des Anlagevermögens 111
Abschreibungen 113
Dauerhafte Wertminderung oder nicht 118
Weder zum Lesen noch zum Spiegeln: Der Anlagespiegel 121
Bilanzierung des Umlaufvermögens 122
Bewertung von Vorräten 122
Sammelbewertung von ...