Neurologie, Zellbiologie, Anthropologie und sogar Astrophysik - Wenn Michel Rochon sagt, dass er sich der Musik aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel nähert, lässt er kein Gebiet unerforscht. Er widmet sich in seinem Essay spannenden Fragen: Was kam zuerst die Sprache oder der Gesang? Gibt es auch negative Auswirkungen des Musizierens? Macht Musik schlauer? Der Autor erzählt in seinem Essay erstaunliche Dinge über das, was auf der Erde und im Universum vor sich geht. Zum Beispiel, dass der Kosmos seine eigene "Musik" aussendet. Oder, dass sich die Bewohner einer kanarischen Insel in einer Pfeifsprache - also mit Musik - unterhalten, dem Silbo. Wussten Sie, dass Musik das Gedächtnis auffrischen kann? Dass die Wissenschaft von der Musik profitiert? Finden Sie in diesem Buch noch weitere erstaunliche Dinge rund um das Gehirn und die Musik.

Autorentext

Michel Rochon ist ein kanadischer Wissenschafts- und Medizinjournalist, Autor, Kolumnist, Dozent, Komponist und Pianist. Er wurde 1959 in Sorel, Québec, geboren. Seit seiner Pensionierung bei Radio-Canada im Jahr 2017 unterrichtet Michel Rochon an der École des Médias der Université du Québec à Montréal (UQAM).
Er veröffentlichte seinen ersten Essay, Le cerveau et la musique bei Éditions MultiMondes (2018)5,6,7,8,9, der in einer Neuauflage im Taschenbuchformat bei Bibliothèque québécoise (2021) erschien. Das Buch ist ein Achtungs- und Verkaufserfolg und war Finalist beim Hubert-Reeves-Preis 2019 und bei den Opus-Preisen des Conseil Québécois de la Musique (2018-2019)10. Michel Rochons zweiter Essay, L'amour, la haine et le cerveau, erschien bei Éditions MultiMondes (2020)11 und 2022 in einer italienischen Übersetzung bei Codice Edizioni.

Titel
Das Gehirn und die Musik
Untertitel
Eine faszinierende Odyssee durch Kunst und Wissenschaft
Übersetzer
EAN
9783905574371
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Veröffentlichung
14.10.2024
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
3.52 MB
Anzahl Seiten
192
Lesemotiv