Mit den spannenden Arztromanen um die "e;Kurfurstenklinik"e; prasentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzahlt. Die "e;Kurfurstenklinik"e; ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht serios recherchiert ist. "e;Mein letzter Tag bei Ihnen, Herr Dr. Winter!"e; sagte Miriam Fechner und sah den jungen Notaufnahmechef der Kurfrsten-Klinik in Berlin-Charlottenburg betrbt an. "e;Ich wre gern noch lnger geblieben, das wissen Sie ja - aber als nchstes werde ich in Ihrer Neurochirurgie eingesetzt. Ich soll das ganze Haus kennenlernen."e;"e;Sie waren uns eine groe Hilfe, Schwester Miriam"e;, erwiderte Dr. Adrian Winter lchelnd. "e;Wir sind froh, da Sie wenigstens eine Zeitlang unser Team verstrkt haben."e;
Autorentext
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist. 100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich, in denen zugleich die Entstehung einer romantischen Liebesgeschichte mit filigranem Geschick und großer Empathie gestaltet wird. Als versierte Kennerin medizinischer Sachverhalte berichtet Nina Kayser-Darius auf unterhaltsame Weise quasi aus dem Nähkästchen.
Zusammenfassung
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt. Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist. Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist. 100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Ich glaub' wirklich, daß es für heute genug ist«, meinte Dr. Adrian Winter und streckte den schmerzenden Rücken. »Seit mehr als zwölf Stunden stehen wir jetzt schon hier, ohne Pause.« »Soll ich Ihnen einen Kaffee holen, Herr Doktor?« Schwester Bea, die auch schon reichlich erschöpft wirkte, sah ihn fragend an. »Lieb von Ihnen.« Adrian lächelte seiner jungen Mitarbeiterin dankbar zu. »Das belebt wenigstens für ein paar Minuten.« »Und ist ja auch so gesund«, spöttelte Dr. Werner Roloff. Genau wie die Kollegen hatte man auch den Anästhesisten vor mehr als zwölf Stunden aus dem Bett geklingelt, weil es auf dem Autobahnzubringer zu einer Massenkarambolage gekommen war. Ein Tanklaster war umgestürzt eine Tatsache, die an sich schon schlimm genug war. Doch es waren noch mehr als zehn Wagen in die Unfallstelle hineingefahren. Zwei Tote galt es zu beklagen, drei Schwerstverletzte waren von Dr. Adrian Winter und seinem Team bereits versorgt worden, und nun wollte der Chef der Unfallambulanz noch nach den leichter Verletzten schauen, die seine Kollegen versorgt hatten. Schwester Walli, die Oberschwester, hatte ihn vor allem auf ein kleines Mädchen aufmerksam gemacht, das zwar außer ein paar Hautabschürfungen keinerlei Verletzungen davongetragen hatte, aber sichtlich unter Schock stand. »Die Eltern haben sich bislang noch nicht gemeldet«, hatte Walli gesagt. »Papiere haben wir keine gefunden. Das Mädchen sagt, daß es Katrin Burgstaller heißt und aus der Nähe von München kommt. Weiter ist leider nichts aus ihr herauszubekommen.« »Na, wenigstens etwas«, hatte Adrian gesagt. »Gönnt mir eine kleine Pause, dann komme ich hoch auf die Station.« Als Schwester Bea ihm