Was wäre aus der kleinen unterdrückten christlichen Sekte geworden, wenn Kaiser Konstantin nicht diese Religion angenommen hätte? Wäre alles anders gekommen? Gäbe es heute ein Europa, das sich gerne als christlich präsentiert, wäre es säkularer, wäre es islamisch oder heidnisch? Die Fragen, die der große französische Althistoriker Paul Veyne aufgreift, betreffen ein für Europa entscheidendes Jahrhundert: Was machte den christlichen Glauben für den Kaiser so attraktiv? Welche Art von Avantgarde repräsentierten die Christen für ihn? Welche Veränderung durchlief der schon vorhandene heidnische Antisemitismus? Welche Rolle spielte die Idee des Monotheismus? Und nicht zuletzt: Was bedeutete die Frage nach dem wahren Glauben, die die Christen mit solcher Vehemenz stellten?
Autorentext
Paul Veyne, geb. 1930, ist einer der angesehensten Althistoriker Frankreichs; er lehrt an der Université de Provence in Aix und ist seit 1975 Professor am Collège de France in Paris.
Autorentext
Paul Veyne, geb. 1930, ist einer der angesehensten Althistoriker Frankreichs; er lehrt an der Université de Provence in Aix und ist seit 1975 Professor am Collège de France in Paris.
Titel
Als unsere Welt christlich wurde
Untertitel
Aufstieg einer Sekte zur Weltmacht
Autor
Übersetzer
EAN
9783406619946
ISBN
978-3-406-61994-6
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Herausgeber
Genre
Veröffentlichung
14.04.2011
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
2.2 MB
Anzahl Seiten
223
Jahr
2011
Untertitel
Deutsch
Auflage
1. Auflage
Lesemotiv
Laden...
Unerwartete Verzögerung
Ups, ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.