Das Buch "Gedanken sind Dinge" von Prentice Mulford ist ein grundlegendes Werk innerhalb der New-Thought-Bewegung, einem philosophischen Paradigma, das Ende des 19. Jahrhunderts entstand. Dieser Text befasst sich mit der Idee, dass unsere Gedanken eine greifbare Kraft besitzen und die materielle Realität beeinflussen können. Mit einem Stil, der überzeugende Erzählung mit didaktischer Prosa verbindet, lädt Mulford den Leser ein, über die Kraft des positiven Denkens und dessen Fähigkeit, das persönliche Leben zu verändern, nachzudenken. In einem historischen Kontext, in dem Spiritualismus und Metaphysik in der Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewannen, möchte der Autor einen praktischen Leitfaden für mentale Selbstbeherrschung und persönlichen Erfolg bieten. Prentice Mulford, geboren 1834, war ein US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller, der einen Großteil seines Lebens der Erforschung der transzendentalen Ziele des menschlichen Geistes widmete. Sein wanderndes Dasein machte ihn zu einem bemerkenswerten Redner und Verbreiter revolutionärer Ideen für seine Zeit in Kalifornien. In seinen Essays vertiefte er sich in die Frage, wie das Bewusstsein und das Unterbewusstsein das Schicksal der Menschen beeinflussen. Mulford gilt als Vorreiter und einer der Begründer der New-Thought-Bewegung, deren Vermächtnis verschiedene Strömungen der Selbsthilfe und der modernen Psychologie beeinflusst hat. "Gedanken sind Dinge" zu empfehlen bedeutet, die Leser zu einer transformativen inneren Reise zu ermutigen. Das Werk bietet nicht nur eine tiefgreifende Erforschung der Kraft des Geistes, sondern auch eine Reihe von praktischen Übungen, die den Leser dabei unterstützen, seine Gedanken zu ordnen und seine Ziele zu erreichen.