Luisa Siebenstern wird erwürgt in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Wohnungstür wurde nicht aufgebrochen, sie schien den Täter gekannt zu haben. Als Tatverdächtige kommen ihr Exfreund und einige Arbeitskollegen in Betracht. Dann wird der Hauptverdächtige Opfer eines Mordanschlags. Was ist hier geschehen?
Leseprobe
Christian Herwege war ziemlich erschöpft von der Arbeit nach Hause gekommen. Er hängte seine Jacke, in der sich Portemonnaie und Schlüssel befanden, an die Garderobe. Die Straßenschuhe tauschte er mit seinen bequemen Hausschuhen. Dann ging er direkt in die Küche und schenkte sich ein Glas Orangensaft ein. Er schlurfte ins Wohnzimmer, setzte sich in seinen Lieblingssessel und schaltete den Fernseher ein. Er schaute die Nachrichtensendung im zweiten Fernsehprogramm an. Israel und die Palästinenser verhandelten wieder, irgendwo war ein Öltanker leck gelaufen. Das Tagesgeschehen interessierte Christian wenig, also zappte er herum. Bei irgendeiner Liebes-Soap blieb er hängen. Es ging darum, dass irgendein Typ sich in einem Juweliergeschäft verschiedene Ringe zeigen ließ. Der junge Mann erzählte dem Juwelier etwas von einer Verlobung, deshalb der Ring. Am Ende fand er einen Ring für seine Angebetete. In der nächsten Szene trat wieder der junge Mann auf. Als Partnerin hatte er eine junge hübsche Frau, der er mit seinem Ring einen Heiratsantrag machte und was von Familie und Kindern erzählte. Christian fand die Szene langweilig und schaltete um. Aber er fand nichts, was ihn interessiert hätte. Also schaltete er den Fernseher aus und schaute ins Leere. Doch die Szene mit dem Heiratsantrag ging ihm nicht aus dem Kopf. Ihm war das absolut spießig vorgekommen. Aber warum? Was war mit ihm und Emma? Sie waren jetzt zwei Jahre zusammen und er war überzeugt davon, dass sie die Frau seines Lebens war. Es war sein Wunsch, einmal eine Familie zu haben, mit Emma sein Leben zu teilen. Er wollte sehen, wie seine Kinder aufwuchsen, wie sie sich entwickelten. Und das mit einer Frau, die er liebte, bei der er sich vorstellen konnte, mit ihr alt zu werden. Irgendwie hatte er diese Tatsache verdrängt, hatte lange nicht mehr an diesen Traum gedacht. Hatte er Angst, diesen Schritt zu wagen? Er war jetzt vierunddreißig Jahre alt, ewig konnte er nicht mehr warten. Oder wollte er, dass seine Kinder ihn später mit Opa anreden müssten, weil er so alt war? Oder bestanden etwa Zweifel, dass Emma doch nicht die Richtige für ihn war. Auf welche Idealfrau wollte er denn warten? Er sollte sich ein Herz nehmen und Emma endlich einen Heiratsantrag machen. Sie war achtundzwanzig und wollte ebenfalls Kinder und Familie. Gesprochen hatten sie oft darüber, nur den entscheidenden Schritt wagte er bisher nicht. Als er später zu Bett ging, trug er diese Gedanken immer noch mit sich herum. Das Ergebnis war eine unruhige Nacht. Als er am nächsten Tag in seiner Mittagspause eine Besorgung in der Oberstadt machte, kam er am Marktplatz vorbei. Dort sah er am Marktbrunnen einige Leute beisammenstehen, alle hielten ein Glas Sekt in der Hand. Die Männer alle im Anzug, die Frauen mit schicken Kleidern oder Kostümen. Im Fokus stand ein junges Paar, offensichtlich Braut und Bräutigam. Sie in einem weißen Kleid, den Brautstrauß in der Hand, er in schwarzem Anzug, mit einer Nelke im Knopfloch. Alle prosteten sich zu. Es war ein schönes Bild. Im Hintergrund sah er das nächste Brautpaar aus dem sogenannten Steinernen Haus treten. Er wusste, dass dort das Standesamt war. Doch war ihm das nie bewusst geworden, denn er erinnerte sich jetzt, schon oft Hochzeitsgesellschaften am Marktplatz gesehen zu haben. Er blieb stehen und sah sich die Szenerie in Ruhe an. Es kam ihm gerade so vor, als solle das ein Zeichen sein. Gestern diese Hochzeitsantragsszene im Fernsehen und nun diese realen Hochzeiten. Ja, er würde nicht mehr zögern, er würde Emma einen Heiratsantrag machen. Es war ja dass, was er wollte. *** Christian saß im Café »Mahlzahn« an einem der Fenstertische. Man konnte von dort auf die Barfüßerstraße schauen. Das Café war schon ewig sein Stammlokal. Er feierte hier Geburtstag, ertränkte Liebeskummer, stieß auf Erfolge im Schulsport an. Das Lokal war Teil seines Lebens geworden. Bereits zur Schulzeit war er hier mit Schulfreunden gewesen. Er hatte die Berufsfachschule im Bereich Wirtschaft an der Kaufmännischen Schule in Marburg besucht. War eine gute Zeit für ihn gewesen. Vor diesem Schulbesuch ödete ihn die Schule eher an. Hier aber zeigte er Interesse am Unterricht, war ehrgeizig geworden. Er legte einen guten Abschluss hin und machte dann eine Ausbildung zum Bürokaufmann. Er schaute konzentriert zum Fenster hinaus. Es war reger Fußgängerbetrieb. Hier in der Oberstadt war eingeschränkter Autoverkehr. Die Leute waren leicht bekleidet. Es war Anfang Juni und der Monat bescherte der Bevölkerung schon einige heiße Tage. Er blickte auf die Uhr. Wo Emma nur blieb? Er hatte sich mit ihr zu seiner Mittagspause verabredet. Die ging von zwölf bis ein Uhr. Jetzt war es viertel nach zwölf. Sie sagte zu, um zwölf da zu sein. Vielleicht gab es aber wieder Probleme mit einem der Kinder und Emma war dadurch aufgehalten worden. Sie arbeitete als Erzieherin in einer Kindertagesstätte im Ortsteil Cappel. Da sah er sie. Sie tauchte hinter einer Gruppe Jugendlicher auf, die mit nacktem Oberkörper unterwegs war. Christian stieß so etwas eher ab. Hing damit zusammen, dass er nie recht Freund mit seinem Körper geworden war. Er war ein kopfbetonter Mensch. Die Gasthaustür öffnete sich und Emma kam herein. Sie trug eine hellblaue Jeans und ein rotes Top. Sah gut aus zu ihren hellblonden Haaren. Sie sah sich suchend um. Ein Lächeln überflog ihre Züge, als sie ihn entdeckte. Sie kam auf ihn zu, beugte sich zu ihm nieder und küsste ihn flüchtig auf den Mund. »Tut mir leid«, sagte sie, »Tobias, mein Sorgenkind, hat wieder ein paar Probleme verursacht, deshalb bin ich zu spät.« Christian hob beide Arme an. »Ich habe mir so was gedacht. Na ja, jetzt bist du ja da.« Bevor Emma noch etwas sagen konnte, erschien die Bedienung, eine junge Frau um die zwanzig und fragte nach der Bestellung. Christian, der schon eine Cola vor sich stehen hatte, bestellte noch ein Salamibaguette. Emma schloss sich an, bestellte zu dem Baguette noch einen Orangensaft. Immer noch bei ihrem Thema sagte Emma: »Ich muss unbedingt mal mit seinen Eltern reden, irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Die Aggressionen, die der Junge zeigt, müssen ja irgendwo herkommen.« »Beruhige dich. Ich muss etwas mit dir besprechen. Es geht um Wichtiges.« Emma sah erschreckt auf. »Ist etwas passiert? Geht es um deinem Vater?« Hubert Herwege, der Vater von Christian, litt an einer Herzschwäche, war deswegen in Frührente. »Nein, nein. Mit meinem Vater ist alles in Ordnung. Also, mir ist nichts Gegenteiliges bekannt. Dass was ich besprechen möchte, ist eher was Erfreuliches.« »Ach, da bin ich aber gespannt.« Christian sah Emma fest in die Augen, griff in eine Jackentasche und holte ein kleines Etui hervor, öffnete es und zeigte es Emma. Zu erkennen war ein schmaler Ring mit einem kleinen, bläulich schimmernden Diamanten, gebettet in dunkelblauem Samt. Emma hielt kurz den Atem an, dann sagte sie: »Ähem, was bedeutet das?« Eine leichte Röte überzog ihr Gesicht. Christian antwortete in sanftem Ton: »Das bedeutet, dass ich um deine Hand anhalte. Ich liebe dich und möchte dich heiraten. Und das ist der Verlobungsring.« Ihre Röte vertiefte sich. »Ich bin total überrascht. Als du dich mit mir verabredet hast, hätte ich nicht gedacht, dass es um einen Heiratsantrag geht. An diesem Ort.« »Ach entschuldige. Hier das »Mahlzahn« war an allen wichtigen Ereignissen in meinem Leben beteiligt und da wollte ich, dass der Antrag auch dazugehört. Tut mir leid, wenn der Ort nicht angemessen und schlecht ausgewählt war.« Emma streckte ihm abwehrend beide Hände entgegen. »Nein, ist okay. Aber jetzt willst du wahrscheinlich eine Antwort von mir.« Christian lächelte unsicher. »Ja, wäre schö…
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Christian Herwege war ziemlich erschöpft von der Arbeit nach Hause gekommen. Er hängte seine Jacke, in der sich Portemonnaie und Schlüssel befanden, an die Garderobe. Die Straßenschuhe tauschte er mit seinen bequemen Hausschuhen. Dann ging er direkt in die Küche und schenkte sich ein Glas Orangensaft ein. Er schlurfte ins Wohnzimmer, setzte sich in seinen Lieblingssessel und schaltete den Fernseher ein. Er schaute die Nachrichtensendung im zweiten Fernsehprogramm an. Israel und die Palästinenser verhandelten wieder, irgendwo war ein Öltanker leck gelaufen. Das Tagesgeschehen interessierte Christian wenig, also zappte er herum. Bei irgendeiner Liebes-Soap blieb er hängen. Es ging darum, dass irgendein Typ sich in einem Juweliergeschäft verschiedene Ringe zeigen ließ. Der junge Mann erzählte dem Juwelier etwas von einer Verlobung, deshalb der Ring. Am Ende fand er einen Ring für seine Angebetete. In der nächsten Szene trat wieder der junge Mann auf. Als Partnerin hatte er eine junge hübsche Frau, der er mit seinem Ring einen Heiratsantrag machte und was von Familie und Kindern erzählte. Christian fand die Szene langweilig und schaltete um. Aber er fand nichts, was ihn interessiert hätte. Also schaltete er den Fernseher aus und schaute ins Leere. Doch die Szene mit dem Heiratsantrag ging ihm nicht aus dem Kopf. Ihm war das absolut spießig vorgekommen. Aber warum? Was war mit ihm und Emma? Sie waren jetzt zwei Jahre zusammen und er war überzeugt davon, dass sie die Frau seines Lebens war. Es war sein Wunsch, einmal eine Familie zu haben, mit Emma sein Leben zu teilen. Er wollte sehen, wie seine Kinder aufwuchsen, wie sie sich entwickelten. Und das mit einer Frau, die er liebte, bei der er sich vorstellen konnte, mit ihr alt zu werden. Irgendwie hatte er diese Tatsache verdrängt, hatte lange nicht mehr an diesen Traum gedacht. Hatte er Angst, diesen Schritt zu wagen? Er war jetzt vierunddreißig Jahre alt, ewig konnte er nicht mehr warten. Oder wollte er, dass seine Kinder ihn später mit Opa anreden müssten, weil er so alt war? Oder bestanden etwa Zweifel, dass Emma doch nicht die Richtige für ihn war. Auf welche Idealfrau wollte er denn warten? Er sollte sich ein Herz nehmen und Emma endlich einen Heiratsantrag machen. Sie war achtundzwanzig und wollte ebenfalls Kinder und Familie. Gesprochen hatten sie oft darüber, nur den entscheidenden Schritt wagte er bisher nicht. Als er später zu Bett ging, trug er diese Gedanken immer noch mit sich herum. Das Ergebnis war eine unruhige Nacht. Als er am nächsten Tag in seiner Mittagspause eine Besorgung in der Oberstadt machte, kam er am Marktplatz vorbei. Dort sah er am Marktbrunnen einige Leute beisammenstehen, alle hielten ein Glas Sekt in der Hand. Die Männer alle im Anzug, die Frauen mit schicken Kleidern oder Kostümen. Im Fokus stand ein junges Paar, offensichtlich Braut und Bräutigam. Sie in einem weißen Kleid, den Brautstrauß in der Hand, er in schwarzem Anzug, mit einer Nelke im Knopfloch. Alle prosteten sich zu. Es war ein schönes Bild. Im Hintergrund sah er das nächste Brautpaar aus dem sogenannten Steinernen Haus treten. Er wusste, dass dort das Standesamt war. Doch war ihm das nie bewusst geworden, denn er erinnerte sich jetzt, schon oft Hochzeitsgesellschaften am Marktplatz gesehen zu haben. Er blieb stehen und sah sich die Szenerie in Ruhe an. Es kam ihm gerade so vor, als solle das ein Zeichen sein. Gestern diese Hochzeitsantragsszene im Fernsehen und nun diese realen Hochzeiten. Ja, er würde nicht mehr zögern, er würde Emma einen Heiratsantrag machen. Es war ja dass, was er wollte. *** Christian saß im Café »Mahlzahn« an einem der Fenstertische. Man konnte von dort auf die Barfüßerstraße schauen. Das Café war schon ewig sein Stammlokal. Er feierte hier Geburtstag, ertränkte Liebeskummer, stieß auf Erfolge im Schulsport an. Das Lokal war Teil seines Lebens geworden. Bereits zur Schulzeit war er hier mit Schulfreunden gewesen. Er hatte die Berufsfachschule im Bereich Wirtschaft an der Kaufmännischen Schule in Marburg besucht. War eine gute Zeit für ihn gewesen. Vor diesem Schulbesuch ödete ihn die Schule eher an. Hier aber zeigte er Interesse am Unterricht, war ehrgeizig geworden. Er legte einen guten Abschluss hin und machte dann eine Ausbildung zum Bürokaufmann. Er schaute konzentriert zum Fenster hinaus. Es war reger Fußgängerbetrieb. Hier in der Oberstadt war eingeschränkter Autoverkehr. Die Leute waren leicht bekleidet. Es war Anfang Juni und der Monat bescherte der Bevölkerung schon einige heiße Tage. Er blickte auf die Uhr. Wo Emma nur blieb? Er hatte sich mit ihr zu seiner Mittagspause verabredet. Die ging von zwölf bis ein Uhr. Jetzt war es viertel nach zwölf. Sie sagte zu, um zwölf da zu sein. Vielleicht gab es aber wieder Probleme mit einem der Kinder und Emma war dadurch aufgehalten worden. Sie arbeitete als Erzieherin in einer Kindertagesstätte im Ortsteil Cappel. Da sah er sie. Sie tauchte hinter einer Gruppe Jugendlicher auf, die mit nacktem Oberkörper unterwegs war. Christian stieß so etwas eher ab. Hing damit zusammen, dass er nie recht Freund mit seinem Körper geworden war. Er war ein kopfbetonter Mensch. Die Gasthaustür öffnete sich und Emma kam herein. Sie trug eine hellblaue Jeans und ein rotes Top. Sah gut aus zu ihren hellblonden Haaren. Sie sah sich suchend um. Ein Lächeln überflog ihre Züge, als sie ihn entdeckte. Sie kam auf ihn zu, beugte sich zu ihm nieder und küsste ihn flüchtig auf den Mund. »Tut mir leid«, sagte sie, »Tobias, mein Sorgenkind, hat wieder ein paar Probleme verursacht, deshalb bin ich zu spät.« Christian hob beide Arme an. »Ich habe mir so was gedacht. Na ja, jetzt bist du ja da.« Bevor Emma noch etwas sagen konnte, erschien die Bedienung, eine junge Frau um die zwanzig und fragte nach der Bestellung. Christian, der schon eine Cola vor sich stehen hatte, bestellte noch ein Salamibaguette. Emma schloss sich an, bestellte zu dem Baguette noch einen Orangensaft. Immer noch bei ihrem Thema sagte Emma: »Ich muss unbedingt mal mit seinen Eltern reden, irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Die Aggressionen, die der Junge zeigt, müssen ja irgendwo herkommen.« »Beruhige dich. Ich muss etwas mit dir besprechen. Es geht um Wichtiges.« Emma sah erschreckt auf. »Ist etwas passiert? Geht es um deinem Vater?« Hubert Herwege, der Vater von Christian, litt an einer Herzschwäche, war deswegen in Frührente. »Nein, nein. Mit meinem Vater ist alles in Ordnung. Also, mir ist nichts Gegenteiliges bekannt. Dass was ich besprechen möchte, ist eher was Erfreuliches.« »Ach, da bin ich aber gespannt.« Christian sah Emma fest in die Augen, griff in eine Jackentasche und holte ein kleines Etui hervor, öffnete es und zeigte es Emma. Zu erkennen war ein schmaler Ring mit einem kleinen, bläulich schimmernden Diamanten, gebettet in dunkelblauem Samt. Emma hielt kurz den Atem an, dann sagte sie: »Ähem, was bedeutet das?« Eine leichte Röte überzog ihr Gesicht. Christian antwortete in sanftem Ton: »Das bedeutet, dass ich um deine Hand anhalte. Ich liebe dich und möchte dich heiraten. Und das ist der Verlobungsring.« Ihre Röte vertiefte sich. »Ich bin total überrascht. Als du dich mit mir verabredet hast, hätte ich nicht gedacht, dass es um einen Heiratsantrag geht. An diesem Ort.« »Ach entschuldige. Hier das »Mahlzahn« war an allen wichtigen Ereignissen in meinem Leben beteiligt und da wollte ich, dass der Antrag auch dazugehört. Tut mir leid, wenn der Ort nicht angemessen und schlecht ausgewählt war.« Emma streckte ihm abwehrend beide Hände entgegen. »Nein, ist okay. Aber jetzt willst du wahrscheinlich eine Antwort von mir.« Christian lächelte unsicher. »Ja, wäre schö…
Titel
Tod im Doppelpack - ein Marburg-Krimi
Untertitel
Tatzeit - Band 3
Autor
EAN
9783961274611
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Veröffentlichung
21.02.2026
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
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Auflage
1. Auflage
Lesemotiv
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