Sichere Diagnostik = richtige Therapie = zufriedene Patienten
82 Checklisten zur gezielten Befragung des Patienten
- Wichtiges wird nicht übersehen
- Sichere Dokumentation
- Alle Checklisten zum Ausdrucken auf CD-ROM
Leser-Vorteil:
- Gezielte Anamnese sichere Entscheidungsfindung
- Erkennen von abwendbar gefährlichen Verläufen
- Aufdeckung atypischer Erkrankungen
Qualitätssicherung und kontrolle für die Patienten
- Von der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin empfohlen.
- Geleitwort von Prof. Günter Ollenschläger (Leiter der Ärztlichen Zentralstelle Qualitätssicherung).
Gezielte standardisierte Patienten-Befragung zur sicheren Diagnose Wichtiges kann nicht mehr übersehen werden Ermöglicht den Ausschluss der häufigsten "abwendbar gefährlichen Verläufe" und die Aufdeckung atypischer Erkrankungen Programme zur Qualitätssicherung und -kontrolle Includes supplementary material: sn.pub/extras
Zusammenfassung
Sichere Diagnostik = richtige Therapie = zufriedene Patienten
82 Checklisten zur gezielten Befragung des Patienten
- Wichtiges wird nicht übersehen
- Sichere Dokumentation
- Alle Checklisten zum Ausdrucken auf CD-ROM
Leser-Vorteil:
- Gezielte Anamnese sichere Entscheidungsfindung
- Erkennen von abwendbar gefährlichen Verläufen
- Aufdeckung atypischer Erkrankungen
Qualitätssicherung und kontrolle für die Patienten
- Von der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin empfohlen.
- Geleitwort von Prof. Günter Ollenschläger (Leiter der Ärztlichen Zentralstelle Qualitätssicherung).
Inhalt
Die Bedingungen der Allgemeinpraxis.- Das unausgelesene Krankengut. Die Fälleverteilung. Der Zeitfaktor. Besonderheiten der Diagnostik. Intuiton. Anamnese Anamnestik. Beratungsursache Beratungsergebnis. Klassifizierung Diagnose. Abwendbar gefährlicher Verlauf (AGV) Respectanda. Abwartendes Offenlassen (AO). Banalitäten und Raritäten. Dokumentation und rechtliche Absicherung. Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung. Vergangenheit und Zukunft der Programmierten Diagnostik.- Praktische Anwendung der Diagnostischen Programme.- Welche Vorgeschichte haben die Programme? Was ist Programmierte Diagnostik? Welche Programme gibt es? Mit welchem Zeitbedarf rechnen? Wann anwenden? Wie sind die Programme aufgebaut? Wie dokumentieren? Handschriftliche Dokumentation. Programmierte Diagnostik mittels EDV. Was sagt der Patient dazu? Was hindert und was motiviert den Allgemeinarzt, programmiert zu untersuchen? Zusammenfassung für Eilige.- Die Diagnostischen Programme.- Fenster I: Uncharakteristisches Fieber (UF), Afebrile Allgemeinreaktion (AFAR), Luftwegkatarrhe, Tonsillitis.- Fenster II: Myalgien, Neuralgien, Kreuzschmerzen, Arthopathien, Bandscheibenschäden, Neuritiden.- Fenster III: Pyogene Infektionen der Haut und ihrer Anhangsgebilde.- Fenster IV: Verletzungen.- Fenster V: Andere Beschwerden und Erkrankungen in der Thoraxregion, Hypertonie, Schwindel, Beinödeme, Hypotonie, periphere akute Kreislaufinsuffizienz.- Fenster VI: Andere Beschwerden und Erkrankungen in der abdominellen Region.- Fenster VII: Andere Beschwerden und Erkrankungen im Bereich der Haut.- Fenster VIII: Andere Beschwerden und Erkrankungen im Nasen-, Ohren-, Mund- und Halsbereich.- Fenster IX: Andere Beschwerden und Erkrankungen im urogenitalen Bereich.- Fenster X: Andere Beschwerden und Erkrankungen im Bereich der Augenregion.- Fenster XI: Andere Beschwerden und Erkrankungen im Bereich der Psyche und der Nerven.- Fenster XII: Sonstige Beschwerden und Erkrankungen.