Serge K.D. Sulz bietet Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten jeglicher Therapierichtung einen gut erlernbaren, sicheren Weg zu einer effizienten Therapie, in deren Mittelpunkt die Emotionsregulation steht. Sie können sich so eine effektive emotive Gesprächsführung auf wissenschaftlicher Basis aneignen. Durch das integrative Moment des Ansatzes kann jeweils das dazu geholt werden, was der eigene Therapieansatz vermissen lässt.
Autorentext
Serge K.D. Sulz ist Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Honorarprofessor für Verhaltensmedizin und Grundlagen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie am Lehrstuhl für Sozial- und Gesundheitspädagogik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist Lehrbuchherausgeber und Autor zahlreicher Fachbücher. Stand: August 2019
Inhalt
Vorwort I Theorie 1 Die biosoziale Theorie der Emotionsregulation nach Linehan 2 Wie im Gehirn Gefuhle entstehen Damasios neurobiologische Emotionstheorie 3 Eine Emotionstheorie fur die psychotherapeutische Praxis 3.1 Emotionale Schemata 3.2 Entwicklung und Emotion 3.3 Ein Emotionsmodell fur die psychotherapeutische Praxis 3.4 Verbotene Gefuhle 4 Das Schicksal der Emotionen im Therapieprozess 20 Therapieschritte 4.1 Aufbau von Hoffnung und Glaube 4.2 Aufbau einer förderlichen therapeutischen Beziehung 4.3 Aufbau von Therapiemotivation 4.4 Herstellen tiefer emotionaler Erfahrung (Exposition) 4.5 Korrektur der emotional-kognitiven Bewertungen 4.6 Herstellen von Akzeptanz oder die Brucke uber den Rubikon 4.7 Ressourcenmobilisierung 4.8 Herstellen von Änderungsbereitschaft und -entscheidung 4.9 Loslassen, Abschied, Trauer 4.10 Überwinden der Angst vor Veränderung 4.11 Veränderung des Erlebens und Verhaltens 4.12 Erfahrung von Selbstwirksamkeit 4.13 Umgang mit Niederlagen 4.14 Automatisierung des neuen Verhaltens und Erlebens 4.15 Generalisierung des neuen Verhaltens und Erlebens 4.16 Selbstmanagement des Verhaltens und Erlebens 4.17 Bahnung weiterer Selbstentwicklung 4.18 Abschied, Trauer, Trennung II Praxis der Emotionstherapie und das Emotionsregulationstraining Von der tiefen emotionalen Erfahrung zur Entwicklung des Selbst und der Beziehungen 1 Problemaktualisierung durch tiefe emotionale Erfahrung Emotive Gesprächsfuhrung, metakognitives Gespräch, raum-körperliche Erfahrung (Embodiment) 1.1 Die Entstehung eines tiefen Verständnisses fur den Patienten und sein Symptom 1.2 Zum erlebnisorientierten Vorgehen 1.3 Zur Bedeutung der tiefen emotionalen Erfahrung 1.4 Emotive statt kognitive Gesprächsfuhrung (Emotion Tracking) 1.4.1 Emotive Gesprächsfuhrung 1.4.2 Schritte im emotiven Gespräch 1.4.3 Das Antidot 1.4.4 Der Transfer in die Realität des heutigen Lebens 1.5 Metakognitive Gesprächsfuhrung als zweite Komponente des Emotionsregulationstrainings 1.6 Der Emotions- und Beziehungsraum ein Embodiment-Ansatz 1.7 Die Reaktionskette zum Symptom erlebnisorientiert im Therapiezimmer darstellen 1.8 Das emotionale Feld 1.9 Basale emotionsfokussierte Interventionen im therapeutischen Prozess 1.9.1 Herstellen eines sicheren Ortes beziehungsweise einen Freiraum schaffen 1.9.2 Focusing bei unklaren Gefuhlen (Felt Sense) 1.9.3 Erneutes Verarbeiten problematischer Erfahrungen 1.9.4 Erneutes Erzählen des Traumas 1.9.5 Zwei-Stuhl-Dialog bei konflikthaften Spaltungen 1.9.6 Leere-Stuhl-Arbeit fur nicht abgeschlossene Themen 1.9.7 Emotionen durch Atmen, Mimik und Körperhaltung intensivieren (Bloch 2006, Theßen 2015) 1.9.8 Imagination eines fursorglichen und mitfuhlenden Begleiters 2 Das verletzte Kind Biografie verstehen und ihre Bedeutung erspuren 2.1 Die Lebensgeschichte 2.2 Eltern, die frustrieren und verletzen 2.2.1 Frustrierendes Elternverhalten, das zur Überlebensregel fuhrte 2.3 Eltern, wie sie gebraucht worden wären 139 2.4 Wenn Eltern selbst so dringend Hilfe gebraucht hätten »Holes in Roles« 2.5 Das verletzte Kind Imaginationsubung 2.6 Die Folgen der Kindheitserfahrungen 3 Der heutige Mensch 3.1 Grundbedurfnisse zentrale Bedurfnisse 3.1.1 Zugehörigkeitsbedurfnisse 3.1.2 Autonomiebedurfnisse 3.1.3 Homöostasebedurfnisse 3.1.4 Das wichtigste Grundbedurfnis 3.1.5 Anmerkungen zur Nachbesprechung der wichtigsten Grundbedurfnisse 3.1.6 Über ein weiteres (vernachlässigtes) Bedurfnis sprechen 3.2 Grundformen der Angst zentrale Ängste 3.3 Grundformen der Wut zentrale Wut 3.4 Dysfunktionale Persönlichkeit 3.4.1 Persönlichkeitsstile 3.5 Dysfunktionale Überlebensregel 3.5.1 Der erste Teilsatz der Überlebensregel 3.5.1.1 Überlebensregeln verschiedener Persönlichkeiten 3.5.1.2 Checkliste häufiger Gebote der Überlebensregel 3.5.2 Der zweite Teilsatz der Überlebensregel 3.5.2.1 Erste Formulierungsvariante des Verbots »Und wenn ich nie « 3.5.2.2 Zweite Formulierungsvariante des Verbots »Und wenn ich nie « mit der Checkliste häufiger Verbote 3.5.3 Der dritte Teilsatz der Überlebensregel 3.5.4 Der vierte Teilsatz der Überlebensregel 3.5.5 Einfluss der Überlebensregel 3.5.6 Gefuhle des Patienten, wenn er entgegen der Überlebensregel handeln soll 3.5.7 Vertrag: Entgegen der Überlebensregel handeln 3.6 Symptombildung die Reaktionskette zum Symptom 3.6.1 Die symptomauslösende Lebenssituation 3.6.2 Die Reaktionskette zum Symptom 3.6.3 Die das Symptom aufrechterhaltenden Konsequenzen (Wirkungen des Symptoms) 3.7 Dysfunktionale Emotionsregulation 3.7.1 Emotionsdiagnostik und Emotionsanalyse 3.7.2 Funktionsanalyse von Emotionen 3.7.3 Wenn Gefuhle zu oft zu intensiv sind 3.7.3.1 Gefuhlsbeobachtung 3.7.3.2 Gefuhlserfahrung 3.7.3.3 Gefuhlsakzeptanz 3.7.3.4 Gefuhlsänderung 3.7.4 Wenn Gefuhle zu schwach und zu selten sind 3.7.4.1 Gefuhlswahrnehmung 3.7.4.2 Gefuhlsgedanken 3.7.4.3 Gefuhlskommunikation 3.7.4.4 Gefuhlsausdruck 3.7.4.5 Gefuhlshandlung 3.7.4.6 Gefuhlsbewertung 3.7.5 Wenn unterdruckte Gefuhle zu stark werden 4 Der kunftige Mensch 4.1 Achtsamkeit und Akzeptanz 4.1.1 Achtsamkeitsubungen nach Kabat-Zinn (2013) 4.1.1.1 Body-Scan (den Körper erkunden) 4.1.1.2 Atemubung 4.1.1.3 Sitzmeditation 4.1.2 Achtsamkeitsubungen fur den Alltag 4.1.2.1 Übungen zu den WAS-Fertigkeiten der Achtsamkeit 4.1.2.2 Übungen zu den WIE-Fertigkeiten der Achtsamkeit 4.2 Embodiment 4.3 Neue Erlaubnis gebende Lebensregel 4.4 Symptomtherapie 4.4.1 Die Reaktionskette zum Symptom 4.4.2 Symptomtherapie entlang der Reaktionskette 4.5 Ressourcenmobilisierung und Zielorientierung 4.6 Durch neues Verhalten zur Selbstwirksamkeit 4.7 Emotionsexposition 4.7.1 Wutexposition 4.7.1.1 Wut fuhlen 4.7.1.2 Mit Wut umgehen 4.7.2 Trauerexposition 4.7.2.1 Fallbeispiel und Therapieprinzip 4.7.2.2 Das therapeutische Vorgehen bei der Trauerexposition 4.7.3 Die emotionale Verwundbarkeit verringern durch die ABC-GESUND-Skills 4.7.3.1 Angenehme Gefuhle sammeln kurzfristig (A1) 4.7.3.2 Angenehme Gefuhle sammeln langfristig (A2) 4.7.3.3 Bewältigung und Vorbeugung emotionaler Situationen Verantwortung ubernehmen (B) 4.7.3.4 Chaos durch Planung vorbeugen Bewältigung und Krisenprävention (C) 4.7.3.5 »Gehen Sie gut mit Ihrer Seele um, indem Sie gut mit Ihrem Körper umgehen« (GESUND) 4.7.4 Fazit der Emotionsexposition fur die Praxis 5 Entwicklung 5.1 Entwicklung von der impulsiven auf die souveräne Stufe 5.2 Entwicklung von der souveränen auf die zwischenmenschliche Stufe 5.2.1 Mitgefuhl Anderen ein gluckliches Leben wunschen (Imaginationsubung fur den Patienten) 6 Gestaltung der eigenen Zukunft durch Selbstmanagement 6.1 Neues Selbst und neue Welt 6.2 Ruckblick Gegenwart Zukunft 7 Das Ende der Therapie Abschied nehmen in und von der therapeutischen Beziehung Literatur Anhang
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Serge K.D. Sulz ist Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Honorarprofessor für Verhaltensmedizin und Grundlagen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie am Lehrstuhl für Sozial- und Gesundheitspädagogik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist Lehrbuchherausgeber und Autor zahlreicher Fachbücher. Stand: August 2019
Inhalt
Vorwort I Theorie 1 Die biosoziale Theorie der Emotionsregulation nach Linehan 2 Wie im Gehirn Gefuhle entstehen Damasios neurobiologische Emotionstheorie 3 Eine Emotionstheorie fur die psychotherapeutische Praxis 3.1 Emotionale Schemata 3.2 Entwicklung und Emotion 3.3 Ein Emotionsmodell fur die psychotherapeutische Praxis 3.4 Verbotene Gefuhle 4 Das Schicksal der Emotionen im Therapieprozess 20 Therapieschritte 4.1 Aufbau von Hoffnung und Glaube 4.2 Aufbau einer förderlichen therapeutischen Beziehung 4.3 Aufbau von Therapiemotivation 4.4 Herstellen tiefer emotionaler Erfahrung (Exposition) 4.5 Korrektur der emotional-kognitiven Bewertungen 4.6 Herstellen von Akzeptanz oder die Brucke uber den Rubikon 4.7 Ressourcenmobilisierung 4.8 Herstellen von Änderungsbereitschaft und -entscheidung 4.9 Loslassen, Abschied, Trauer 4.10 Überwinden der Angst vor Veränderung 4.11 Veränderung des Erlebens und Verhaltens 4.12 Erfahrung von Selbstwirksamkeit 4.13 Umgang mit Niederlagen 4.14 Automatisierung des neuen Verhaltens und Erlebens 4.15 Generalisierung des neuen Verhaltens und Erlebens 4.16 Selbstmanagement des Verhaltens und Erlebens 4.17 Bahnung weiterer Selbstentwicklung 4.18 Abschied, Trauer, Trennung II Praxis der Emotionstherapie und das Emotionsregulationstraining Von der tiefen emotionalen Erfahrung zur Entwicklung des Selbst und der Beziehungen 1 Problemaktualisierung durch tiefe emotionale Erfahrung Emotive Gesprächsfuhrung, metakognitives Gespräch, raum-körperliche Erfahrung (Embodiment) 1.1 Die Entstehung eines tiefen Verständnisses fur den Patienten und sein Symptom 1.2 Zum erlebnisorientierten Vorgehen 1.3 Zur Bedeutung der tiefen emotionalen Erfahrung 1.4 Emotive statt kognitive Gesprächsfuhrung (Emotion Tracking) 1.4.1 Emotive Gesprächsfuhrung 1.4.2 Schritte im emotiven Gespräch 1.4.3 Das Antidot 1.4.4 Der Transfer in die Realität des heutigen Lebens 1.5 Metakognitive Gesprächsfuhrung als zweite Komponente des Emotionsregulationstrainings 1.6 Der Emotions- und Beziehungsraum ein Embodiment-Ansatz 1.7 Die Reaktionskette zum Symptom erlebnisorientiert im Therapiezimmer darstellen 1.8 Das emotionale Feld 1.9 Basale emotionsfokussierte Interventionen im therapeutischen Prozess 1.9.1 Herstellen eines sicheren Ortes beziehungsweise einen Freiraum schaffen 1.9.2 Focusing bei unklaren Gefuhlen (Felt Sense) 1.9.3 Erneutes Verarbeiten problematischer Erfahrungen 1.9.4 Erneutes Erzählen des Traumas 1.9.5 Zwei-Stuhl-Dialog bei konflikthaften Spaltungen 1.9.6 Leere-Stuhl-Arbeit fur nicht abgeschlossene Themen 1.9.7 Emotionen durch Atmen, Mimik und Körperhaltung intensivieren (Bloch 2006, Theßen 2015) 1.9.8 Imagination eines fursorglichen und mitfuhlenden Begleiters 2 Das verletzte Kind Biografie verstehen und ihre Bedeutung erspuren 2.1 Die Lebensgeschichte 2.2 Eltern, die frustrieren und verletzen 2.2.1 Frustrierendes Elternverhalten, das zur Überlebensregel fuhrte 2.3 Eltern, wie sie gebraucht worden wären 139 2.4 Wenn Eltern selbst so dringend Hilfe gebraucht hätten »Holes in Roles« 2.5 Das verletzte Kind Imaginationsubung 2.6 Die Folgen der Kindheitserfahrungen 3 Der heutige Mensch 3.1 Grundbedurfnisse zentrale Bedurfnisse 3.1.1 Zugehörigkeitsbedurfnisse 3.1.2 Autonomiebedurfnisse 3.1.3 Homöostasebedurfnisse 3.1.4 Das wichtigste Grundbedurfnis 3.1.5 Anmerkungen zur Nachbesprechung der wichtigsten Grundbedurfnisse 3.1.6 Über ein weiteres (vernachlässigtes) Bedurfnis sprechen 3.2 Grundformen der Angst zentrale Ängste 3.3 Grundformen der Wut zentrale Wut 3.4 Dysfunktionale Persönlichkeit 3.4.1 Persönlichkeitsstile 3.5 Dysfunktionale Überlebensregel 3.5.1 Der erste Teilsatz der Überlebensregel 3.5.1.1 Überlebensregeln verschiedener Persönlichkeiten 3.5.1.2 Checkliste häufiger Gebote der Überlebensregel 3.5.2 Der zweite Teilsatz der Überlebensregel 3.5.2.1 Erste Formulierungsvariante des Verbots »Und wenn ich nie « 3.5.2.2 Zweite Formulierungsvariante des Verbots »Und wenn ich nie « mit der Checkliste häufiger Verbote 3.5.3 Der dritte Teilsatz der Überlebensregel 3.5.4 Der vierte Teilsatz der Überlebensregel 3.5.5 Einfluss der Überlebensregel 3.5.6 Gefuhle des Patienten, wenn er entgegen der Überlebensregel handeln soll 3.5.7 Vertrag: Entgegen der Überlebensregel handeln 3.6 Symptombildung die Reaktionskette zum Symptom 3.6.1 Die symptomauslösende Lebenssituation 3.6.2 Die Reaktionskette zum Symptom 3.6.3 Die das Symptom aufrechterhaltenden Konsequenzen (Wirkungen des Symptoms) 3.7 Dysfunktionale Emotionsregulation 3.7.1 Emotionsdiagnostik und Emotionsanalyse 3.7.2 Funktionsanalyse von Emotionen 3.7.3 Wenn Gefuhle zu oft zu intensiv sind 3.7.3.1 Gefuhlsbeobachtung 3.7.3.2 Gefuhlserfahrung 3.7.3.3 Gefuhlsakzeptanz 3.7.3.4 Gefuhlsänderung 3.7.4 Wenn Gefuhle zu schwach und zu selten sind 3.7.4.1 Gefuhlswahrnehmung 3.7.4.2 Gefuhlsgedanken 3.7.4.3 Gefuhlskommunikation 3.7.4.4 Gefuhlsausdruck 3.7.4.5 Gefuhlshandlung 3.7.4.6 Gefuhlsbewertung 3.7.5 Wenn unterdruckte Gefuhle zu stark werden 4 Der kunftige Mensch 4.1 Achtsamkeit und Akzeptanz 4.1.1 Achtsamkeitsubungen nach Kabat-Zinn (2013) 4.1.1.1 Body-Scan (den Körper erkunden) 4.1.1.2 Atemubung 4.1.1.3 Sitzmeditation 4.1.2 Achtsamkeitsubungen fur den Alltag 4.1.2.1 Übungen zu den WAS-Fertigkeiten der Achtsamkeit 4.1.2.2 Übungen zu den WIE-Fertigkeiten der Achtsamkeit 4.2 Embodiment 4.3 Neue Erlaubnis gebende Lebensregel 4.4 Symptomtherapie 4.4.1 Die Reaktionskette zum Symptom 4.4.2 Symptomtherapie entlang der Reaktionskette 4.5 Ressourcenmobilisierung und Zielorientierung 4.6 Durch neues Verhalten zur Selbstwirksamkeit 4.7 Emotionsexposition 4.7.1 Wutexposition 4.7.1.1 Wut fuhlen 4.7.1.2 Mit Wut umgehen 4.7.2 Trauerexposition 4.7.2.1 Fallbeispiel und Therapieprinzip 4.7.2.2 Das therapeutische Vorgehen bei der Trauerexposition 4.7.3 Die emotionale Verwundbarkeit verringern durch die ABC-GESUND-Skills 4.7.3.1 Angenehme Gefuhle sammeln kurzfristig (A1) 4.7.3.2 Angenehme Gefuhle sammeln langfristig (A2) 4.7.3.3 Bewältigung und Vorbeugung emotionaler Situationen Verantwortung ubernehmen (B) 4.7.3.4 Chaos durch Planung vorbeugen Bewältigung und Krisenprävention (C) 4.7.3.5 »Gehen Sie gut mit Ihrer Seele um, indem Sie gut mit Ihrem Körper umgehen« (GESUND) 4.7.4 Fazit der Emotionsexposition fur die Praxis 5 Entwicklung 5.1 Entwicklung von der impulsiven auf die souveräne Stufe 5.2 Entwicklung von der souveränen auf die zwischenmenschliche Stufe 5.2.1 Mitgefuhl Anderen ein gluckliches Leben wunschen (Imaginationsubung fur den Patienten) 6 Gestaltung der eigenen Zukunft durch Selbstmanagement 6.1 Neues Selbst und neue Welt 6.2 Ruckblick Gegenwart Zukunft 7 Das Ende der Therapie Abschied nehmen in und von der therapeutischen Beziehung Literatur Anhang
Titel
Mit Gefühlen umgehen
Untertitel
Praxis der Emotionsregulation in der Psychotherapie
Autor
EAN
9783837977684
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
01.01.2021
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
3.48 MB
Anzahl Seiten
300
Auflage
1. Aufl. 2021
Lesemotiv
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