Autorentext
Stefan Barz, geboren 1975 in Köln, wuchs in Kommern auf und lebt heute in Wuppertal. In Bonn studierte er Germanistik und Philosophie und arbeitete nebenbei als freier Journalist. Nach dem Studium wurde er Lehrer und begann mit dem Schreiben fiktionaler Texte. 2011 erschien seine erste Kurzgeschichte "Klassenzimmer", 2014 sein erster Kurzkrimi "Erbsünde", mit dem er für den Agatha-Christie-Krimipreis 2013 nominiert wurde.
Klappentext
Ein Doppelmord nach einem bestialischen Ritus?
Der Roman des neuen »Jacques-Berndorf-Preisträgers«
Ein Aufschrei geht durch die Eifel: Am historischen Pranger im Freilichtmuseum Kommern wird nachts ein Mann hingerichtet. Das Opfer ist der Bauunternehmer Andreas Berger - und niemand kann sich vorstellen, wer den beliebten, tief gläubigen Mann töten wollte. Schon kurze Zeit später wird ein weiteres Opfer an dem symbolträchtigen Schandpfahl aufgefunden. Gequält, erniedrigt, grausam getötet. Verbindet die beiden Opfer ein Geheimnis, von dem niemand etwas wissen durfte?
Der Schöngeist Jan Grimberg wird während seiner Polizei-Ausbildung in diesen Fall hineingeworfen und an die Seite des miesepetrigen Kommissars Ralf Steiner gestellt - sein neuer Mentor, der ihm auf Anhieb unsympathisch ist. Jan will sich in den Ermittlungen behaupten, wird von Steiner jedoch kaum ernst genommen.
Aber wirklich ernst wird die Lage für Grimberg erst, als seine neue Liebe Jenny ganz plötzlich ins Visier der Ermittler gerät, denn das ist diesmal ... sein eigenes Visier.
Die Jury hat entschieden: »Schandpfahl« hat alles, was ein guter Eifelkrimi braucht!
Zusammenfassung
Grausame Ritualmorde in der Eifel?Ein Aufschrei geht durch die Eifel: Am historischen Pranger im Freilichtmuseum Kommern wird nachts ein Mann hingerichtet. Das Opfer ist der Bauunternehmer Andreas Berger und niemand kann sich vorstellen, wer den beliebten, tiefglubigen Mann tten wollte. Der Schngeist Jan Grimberg wird im Rahmen seiner Polizeiausbildung in diesen bizarren Fall hineingeworfen und Kommissar Steiner zur Seite gestellt seinem neuen Mentor, der ihm auf Anhieb unsympathisch ist. Jan will sich in den Ermittlungen behaupten, wird von Steiner jedoch kaum ernst genommen. Schon kurze Zeit spter wird ein weiteres Opfer an dem symboltrchtigen Schandpfahl aufgefunden. Geqult, erniedrigt, grausam gettet. Welches Geheimnis verbindet die beiden Opfer?Das Krimi-Debt von Stefan Barz wurde vom nordrhein-westflischen Eifel-Landkreis Euskirchen mit dem Jacques-Berndorf-Preis 2014 ausgezeichnet, der im Rahmen des Festivals "e;Nordeifel Mordeifel"e; als Frderpreis fr Eifelkrimis verliehen wird.