Ein freies Wesen - was wir verlangen zu sein - muss jedoch in jedem Gebrauch seiner Freiheit wirklich anders können, als es sich aus freien Stücken tatsächlich verhält. Doch was bedeutet diese Anforderung an die Freiheit genau? Wie verhält sie sich zur kausalen Bestimmtheit des natürlichen Universums? Auf welche Qualifikationen unseres Verhaltens berufen wir uns, wenn wir nach unverkürzter Freiheit verlangen? Und wie sind solche Qualifikationen möglich, wenn und obwohl wir zugleich natürlich entstandene Wesen sind, zuhause in einem materiellen Universum? Das sind die Fragen, die in diesem Buch erörtert werden, um so unser mehrtausendjährig immer wieder neu brennendes Verlangen nach Freiheit auf eine rationale Weise auch heute noch stillen zu können.
Autorentext
Thomas Buchheim ist Ordinarius für Philosophie, speziell Metaphysik und Ontologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war von 2010 bis 2013 Vorsitzender der Gesellschaft für antike Philosophie.
Autorentext
Thomas Buchheim ist Ordinarius für Philosophie, speziell Metaphysik und Ontologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war von 2010 bis 2013 Vorsitzender der Gesellschaft für antike Philosophie.
Titel
Unser Verlangen nach Freiheit
Untertitel
Kein Traum, sondern Drama mit Zukunft
Autor
EAN
9783787320233
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
01.03.2006
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
2.1 MB
Anzahl Seiten
208
Auflage
Unverändertes eBook der 1. Auflage von 2006
Lesemotiv
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