Das Buch greift grundlegende methodologische Fragen der rekonstruktiven Bildungsforschung auf und stellt auf der Basis mehrerer Studien zu den zentralen institutionellen Bildungsräumen Schule und Universität einen innovativen methodischen Ansatz vor. Der Autor analysiert und belegt, dass die rekonstruktive Bildungsforschung ihren häufig prekären Generalisierungsanspruch verlässlicher einlösen kann.




Von Papas, Brüdern und Cousinen: lebensweltliche Bezugnahmen in der Erziehungswissenschaftlichen Lehre Kritik der Normalform qualitativ-rekonstruktiver Forschung Innovativer Ansatz zu methodologischen Fragen der rekonstruktiven Bildungsforschung

Autorentext

PD Dr. Thomas Wenzl ist Vertretungsprofessor am Institut für Erziehungswissenschaften der Europa-Universität Flensburg



Inhalt
Der Interaktionsraum institutionelle Bildung als Gegenstand der rekonstruktiven Bildungsforschung.- Schule und Universität: Bildungsanspruch und Interaktionswirklichkeit.- Vom Ich finde zum Ich denke: Zur Entfaltung diskursiver Rationalitätsansprüche im kommunikativen Austausch von Schülern.- Sich-Melden: Zur inhärenten Spannung zwischen individuellem Schülerinteresse und klassenöffentlichem Unterrichtsgespräch.- Woher weiß ich, dass : Fachspezifische Sprechakte als Ausdruck fachspezifischer Kommunikationskulturen am Beispiel Mathematik.- Lehrerbildung: Zum Problem der Vergemeinschaftung von Lehramtsstudenten auf der Basis der ehemaligen Schülerrolle.- Von Papas, Brüdern und Cousinen. Zum Problem lebensweltlicher Bezugnahmen in der erziehungswissenschaftlichen Lehre.- Rekonstruktive Bildungsforschung jenseits vom Fall. Eine Kritik der Normalform qualitativ-rekonstruktiver Forschung.
Titel
Rekonstruktive Bildungsforschung jenseits vom Fall
Untertitel
Studien zum Interaktionsraum institutioneller Bildung
EAN
9783658367688
Format
E-Book (pdf)
Veröffentlichung
13.04.2022
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
1.27 MB
Anzahl Seiten
149
Auflage
1. Aufl. 2022
Lesemotiv