Die Stammzellforschung wird immer weiter vom Körper losgelöst. Diese Studie rückt ihn wieder ins Zentrum der Diskussion und damit Fragen der Geschlechtlichkeit und Reproduktion.
Die Stammzellforschung mobilisiert Begehren aller Art ob als therapeutisches Versprechen oder als nationale Zukunftsökonomie. Doch welche materielle Praxis steht hinter dieser Forschungsrichtung?Ute Kalender bindet die Diskussion um Stammzellforschung an ihre unhintergehbare Bedingung zurück: an den geschlechtlichen und zugleich immer reproduktiven Körper. Ihre detaillierte Studie fragt kritisch, wie das Thema Inwertsetzung des reproduktiven Geschlechterkörpers in der Bioethik verhandelt wird.Kalenders gesellschaftswissenschaftlicher Ansatz, der zentrale Ideen der Queer, Crip und Gender Studies zum Thema Reproduktion kritisch-produktiv gegeneinander wendet, schließt zudem eine Lücke in der Debatte um Intersektionalität.
Autorentext
Ute Kalender (PD Dr. phil.) ist für das Wintersemester 2022/23 Vertretungsprofessorin in den Medienwissenschaften der Universität Paderborn.
Klappentext
Die Stammzellforschung mobilisiert Begehren aller Art ob als therapeutisches Versprechen oder als nationale Zukunftsökonomie. Doch welche materielle Praxis steht hinter dieser Forschungsrichtung?Ute Kalender bindet die Diskussion um Stammzellforschung an ihre unhintergehbare Bedingung zurück: an den geschlechtlichen und zugleich immer reproduktiven Körper. Ihre detaillierte Studie fragt kritisch, wie das Thema Inwertsetzung des reproduktiven Geschlechterkörpers in der Bioethik verhandelt wird.Kalenders gesellschaftswissenschaftlicher Ansatz, der zentrale Ideen der Queer, Crip und Gender Studies zum Thema Reproduktion kritisch-produktiv gegeneinander wendet, schließt zudem eine Lücke in der Debatte um Intersektionalität.
Autorentext
Ute Kalender (PD Dr. phil.) ist für das Wintersemester 2022/23 Vertretungsprofessorin in den Medienwissenschaften der Universität Paderborn.
Klappentext
Die Stammzellforschung mobilisiert Begehren aller Art - ob als therapeutisches Versprechen oder als nationale Zukunftsökonomie. Doch welche materielle Praxis steht hinter dieser Forschungsrichtung?
Ute Kalender bindet die Diskussion um Stammzellforschung an ihre unhintergehbare Bedingung zurück: an den geschlechtlichen und zugleich immer reproduktiven Körper. Ihre detaillierte Studie fragt kritisch, wie das Thema Inwertsetzung des reproduktiven Geschlechterkörpers in der Bioethik verhandelt wird.
Kalenders gesellschaftswissenschaftlicher Ansatz, der zentrale Ideen der Queer, Crip und Gender Studies zum Thema Reproduktion kritisch-produktiv gegeneinander wendet, schließt zudem eine Lücke in der Debatte um Intersektionalität.
Titel
Körper von Wert
Untertitel
Eine kritische Analyse der bioethischen Diskurse über die Stammzellforschung
Autor
EAN
9783839418253
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
15.03.2014
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
1.77 MB
Anzahl Seiten
446
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