Vom Ausgangspunkt assyrische Deportation über das babylonische Exil und die Stellung der Juden bei den Persern, Ägyptern, Griechen sowie Römern in der Antike; von den Kreuzzügen bis zum Antichristen im Mittelalter; von der Inquisition über die Reformationszeit zu antijüdischen Schriften in der frühen Neuzeit und der Aufklärung; vom Kampf um die rechtliche Gleichstellung der Juden gegen den Widerstand von Organisationen wie der Deutschen Tischgesellschaft bis zur Position bekannter Schriftsteller in der Romantik: In einem großen Bogen von den Anfängen des jüdischen Volkes bis 1848 bereitet der Soziologe Achim Bühl die Strukturen des Antisemitismus auf und verweist dabei immer wieder auch ins Heute, um die Verflechtungen von geschichtlicher und aktueller Judenfeindschaft deutlich zu machen.
Autorentext
Achim Bühl ist Professor für Soziologie an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind Bioethik, Rassismusforschung, Technik- und Mediensoziologie sowie die Statistiksoftware SPSS. Zuletzt erschien von ihm bei marix Rassismus. Anatomie eines Machtverhältnisses (2016).
Zusammenfassung
Vom Ausgangspunkt assyrische Deportation uber das babylonische Exil und die Stellung der Juden bei den Persern, Agyptern, Griechen sowie Romern in der Antike; von den Kreuzzugen bis zum Antichristen im Mittelalter; von der Inquisition uber die Reformationszeit zu antijudischen Schriften in der fruhen Neuzeit und der Aufklarung; vom Kampf um die rechtliche Gleichstellung der Juden gegen den Widerstand von Organisationen wie der Deutschen Tischgesellschaft bis zur Position bekannter Schriftsteller in der Romantik: In einem groen Bogen von den Anfangen des judischen Volkes bis 1848 bereitet der Soziologe Achim Buhl die Strukturen des Antisemitismus auf und verweist dabei immer wieder auch ins Heute, um die Verflechtungen von geschichtlicher und aktueller Judenfeindschaft deutlich zu machen.
Autorentext
Achim Bühl ist Professor für Soziologie an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind Bioethik, Rassismusforschung, Technik- und Mediensoziologie sowie die Statistiksoftware SPSS. Zuletzt erschien von ihm bei marix Rassismus. Anatomie eines Machtverhältnisses (2016).
Zusammenfassung
Vom Ausgangspunkt assyrische Deportation uber das babylonische Exil und die Stellung der Juden bei den Persern, Agyptern, Griechen sowie Romern in der Antike; von den Kreuzzugen bis zum Antichristen im Mittelalter; von der Inquisition uber die Reformationszeit zu antijudischen Schriften in der fruhen Neuzeit und der Aufklarung; vom Kampf um die rechtliche Gleichstellung der Juden gegen den Widerstand von Organisationen wie der Deutschen Tischgesellschaft bis zur Position bekannter Schriftsteller in der Romantik: In einem groen Bogen von den Anfangen des judischen Volkes bis 1848 bereitet der Soziologe Achim Buhl die Strukturen des Antisemitismus auf und verweist dabei immer wieder auch ins Heute, um die Verflechtungen von geschichtlicher und aktueller Judenfeindschaft deutlich zu machen.
Titel
Antisemitismus
Untertitel
Geschichte und Strukturen von der Antike bis 1848
Autor
EAN
9783843806183
Format
E-Book (epub)
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
1.44 MB
Anzahl Seiten
256
Auflage
1. Auflage
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