Angesichts der immer weiter zunehmenden Vernetzung mit Computern erhält die Informationssicherheit und damit die Kryptographie eine immer größere Bedeutung. Kryptographische Verfahren dienen dazu, komplexe Probleme im Bereich der Informationssicherheit mit Hilfe kryptographischer Algorithmen in überschaubarer Weise zu lösen. Die Entwicklung und Analyse von Protokollen wird ein immer wichtigerer Zweig der modernen Kryptologie. Große Berühmtheit erlangt haben die sogenannten "Zero-Knowledge-Protokolle", mit denen es gelingt, einen anderen von der Existenz eines Geheimnisses zu überzeugen, ohne ihm das Geringste zu verraten. In diesem Buch werden die wichtigsten Verfahren der letzten Jahrzehnte amüsant, anschaulich, gründlich und mit vielen Illustrationen dargestellt.
Anschauliche Darstellung der modernen Kryptographie
Autorentext
Klappentext
Inhalt
1 Ziele der Kryptographie.- 1.1 Geheimhaltung.- 1.2 Authentikation.- 1.3 Anonymität.- 1.4 Protokolle.- 2 Kryptologische Grundlagen.- 2.1 Verschlüsselung.- 2.2 Asymmetrische Verschlüsselung.- 2.3 Einwegfunktionen.- 2.4 Kryptographische Hashfunktionen.- 2.5 Trapdoor-Einwegfunktionen.- 2.6 Commitment und Bit-Commitment.- 2.7 Digitale Signatur.- 2.8 Der RSA-Algorithmus.- 3 Grundlegende Protokolle.- 3.1 Passwortverfahren (Festcodes).- 3.2 Wechselcodeverfahren.- 3.3 Challenge-and-Response.- 3.4 Diffie-Hellman-Schlüsselvereinbarung.- 3.5 Das ElGamal-Verschlüsselungsverfahren.- 3.6 Das ElGamal-Signaturverfahren.- 3.7 Shamirs No-Key-Protokoll.- 3.8 Knobeln übers Telefon.- 3.9 Blinde Signaturen.- 4 Zero-Knowledge-Verfahren.- 4.1 Interaktive Beweise.- 4.2 Zero-Knowledge-Verfahren.- 4.3 Alle Probleme in NP besitzen einen Zero-Knowledge-Beweis.- 4.4 Es ist besser, zwei Verdächtige zu verhören.- 4.5 Witness Hiding.- 4.6 Nichtinteraktive Zero-Knowledge-Beweise.- 5 Multiparty Computations.- 5.1 Secret Sharing Schemes.- 5.2 Wer verdient mehr?.- 5.3 Skatspielen übers Telefon.- 5.4 Secure Circuit Evaluation.- 5.5 Wie kann man sich vor einem allwissenden Orakel schützen?.- 6 Anonymität.- 6.1 Das Dining-Cryptographers-Protokoll.- 6.2 MIXe.- 6.3 Elektronische Münzen.- 6.4 Elektronische Wahlen.- 7 Vermischtes.- 7.1 Schlüsselmanagement durch Trusted Third Parties.- 7.2 Angriffe auf Protokolle.- 7.3 Oblivious Transfer.- 7.4 Quantenkryptographie.- 8 Mathematische Grundlagen.- 8.1 Natürliche Zahlen.- 8.2 Modulare Arithmetik.- 8.3 Quadratische Reste.- 8.4 Der diskrete Logarithmus.- 8.5 Isomorphic von Graphen.- 8.6 Der Zufall in der Kryptographie.- 8.7 Komplexitätstheorie.- 8.8 Große Zahlen.- Stichwortverzeichnis.
Anschauliche Darstellung der modernen Kryptographie
Autorentext
Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher lehrt an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Er ist Direktor des Mathematikums in Gießen. Prof. Dr. Jörg Schwenk hat an der Ruhr-Universität Bochum den Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit inne. Klaus-Dieter Wolfenstetter ist am Technologiezentrum in der T-Nova / T-Systems in Darmstadt tätig.
Klappentext
Die Entwicklung und Analyse von Protokollen wird ein immer wichtigerer Zweig der modernen Kryptologie. Große Berühmtheit erlangt haben die sogenannten "Zero-Knowledge-Protokolle", mit denen es gelingt, einen anderen von der Existenz eines Geheimnisses zu überzeugen, ohne ihm das Geringste zu verraten.
Inhalt
1 Ziele der Kryptographie.- 1.1 Geheimhaltung.- 1.2 Authentikation.- 1.3 Anonymität.- 1.4 Protokolle.- 2 Kryptologische Grundlagen.- 2.1 Verschlüsselung.- 2.2 Asymmetrische Verschlüsselung.- 2.3 Einwegfunktionen.- 2.4 Kryptographische Hashfunktionen.- 2.5 Trapdoor-Einwegfunktionen.- 2.6 Commitment und Bit-Commitment.- 2.7 Digitale Signatur.- 2.8 Der RSA-Algorithmus.- 3 Grundlegende Protokolle.- 3.1 Passwortverfahren (Festcodes).- 3.2 Wechselcodeverfahren.- 3.3 Challenge-and-Response.- 3.4 Diffie-Hellman-Schlüsselvereinbarung.- 3.5 Das ElGamal-Verschlüsselungsverfahren.- 3.6 Das ElGamal-Signaturverfahren.- 3.7 Shamirs No-Key-Protokoll.- 3.8 Knobeln übers Telefon.- 3.9 Blinde Signaturen.- 4 Zero-Knowledge-Verfahren.- 4.1 Interaktive Beweise.- 4.2 Zero-Knowledge-Verfahren.- 4.3 Alle Probleme in NP besitzen einen Zero-Knowledge-Beweis.- 4.4 Es ist besser, zwei Verdächtige zu verhören.- 4.5 Witness Hiding.- 4.6 Nichtinteraktive Zero-Knowledge-Beweise.- 5 Multiparty Computations.- 5.1 Secret Sharing Schemes.- 5.2 Wer verdient mehr?.- 5.3 Skatspielen übers Telefon.- 5.4 Secure Circuit Evaluation.- 5.5 Wie kann man sich vor einem allwissenden Orakel schützen?.- 6 Anonymität.- 6.1 Das Dining-Cryptographers-Protokoll.- 6.2 MIXe.- 6.3 Elektronische Münzen.- 6.4 Elektronische Wahlen.- 7 Vermischtes.- 7.1 Schlüsselmanagement durch Trusted Third Parties.- 7.2 Angriffe auf Protokolle.- 7.3 Oblivious Transfer.- 7.4 Quantenkryptographie.- 8 Mathematische Grundlagen.- 8.1 Natürliche Zahlen.- 8.2 Modulare Arithmetik.- 8.3 Quadratische Reste.- 8.4 Der diskrete Logarithmus.- 8.5 Isomorphic von Graphen.- 8.6 Der Zufall in der Kryptographie.- 8.7 Komplexitätstheorie.- 8.8 Große Zahlen.- Stichwortverzeichnis.
Titel
Moderne Verfahren der Kryptographie
Untertitel
Von RSA zu Zero-Knowledge
EAN
9783322928481
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
12.1 MB
Anzahl Seiten
143
Auflage
5., verb. Auflage 2004
Lesemotiv
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