Genderkonstruktionen in Literatur und Film Rainer Werner Fassbinders Literaturverfilmungen neu interpretiert.

Wie interagieren Gender, Literatur und Film in literarischen Verfilmungen? Aleksandra Eliseeva widmet sich den Darstellungen von Gender in Rainer Werner Fassbinders Literaturadaptionen und fokussiert auf den komplexen Zusammenhang mehrerer Filme zu ihren Vorlagen. Auf den Spuren der Passionen des Regisseurs konfiguriert sie ein Makrowerk aus den Texten von Fontane, Döblin, Graf, Fleißer und Kroetz, das sie von den Filmen perspektiviert liest und welches sowohl inter- als auch intratextuelle Bezüge aufweist. Durch den polyperspektivischen, intermedialen Zugriff werden so die latenten Strukturen und persönlichen Lesarten der verfilmten Texte sichtbar.

Autorentext
Aleksandra Eliseeva (Dr. habil.), geb. 1965, habilitierte von 2022 bis 2023 an der Universität Trier, wo sie als Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung zu Genderkonstruktionen in Fassbinders literarischen Verfilmungen forschte. Ihre Forschungsschwerpunkte sind deutschsprachige Literatur, Film, Intermedialität und Gender.
Titel
Gender, Literatur und Film
Untertitel
Perspektiven auf die Literaturverfilmungen von Rainer Werner Fassbinder
EAN
9783839471753
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
9.86 MB
Anzahl Seiten
442
Größe
H24mm
Lesemotiv