Sie ging in die Kapelle und stieg in das Bild.
Bild vorhanden - Doria fort - völlig irrational!
Bin um 11 Uhr 30 bei ihnen.

Spencer


Ich schaute von dem Brief auf, den Holmes mir über den Frühstückstisch geschoben hatte.
"Er kam mit der Frühpost, Watson."
Ich schüttelte den Kopf. "Was soll man damit anfangen?"
Sherlock Holmes begann, gemächlich seine Morgenpfeife zu stopfen. "Warten wir ab, was Mr. Spencer uns außer diesen Bruchstücken in dem Schreiben noch zu sagen hat. Spekulieren würde immer in die falsche Richtung führen."
Ich lud mir noch eine Portion Spiegeleier auf den Teller. Mrs. Hudson hatte uns wieder ein hervorragendes Frühstück gezaubert.
Ferner Donner zeugte von einem aufziehenden Unwetter an diesem Oktobermorgen des Jahres 1894.
Meine Kriegsverletzung hatte den Wetterumschwung bereits lange angekündigt. Jetzt war es soweit.
Der Himmel bezog sich und bald klatschten - unterbrochen von Donner und Blitz - die ersten fetten Regentropfen gegen die Scheiben unseres gemütlichen Heims in der Baker Street 221b.
Ich muss gestehen, ich fühlte mich richtig geborgen.
Die alte Wanduhr wies uns die Zeit. Es waren noch gut zwei Stunden, bis dieser mysteriöse Mr. Spencer eintreffen würde.
Da vernahmen wir die Türglocke und bald erschien Mrs. Hudson mit einem Telegramm.
Holmes nahm die Pfeife aus dem Mund und brummte: "Von Mycroft ... Himmel, muss denn das Empire immer brennen?"
Er riss den Umschlag auf und las.
Endlich meinte er: "Hören Sie sich das an, guter Doktor. Lady Curson verschwunden. Katastrophe. Papiere verschollen. Brauche Dich! - Mycroft." Er lachte leise auf. "Als Nachsatz steht hier: Sofort!"
Ich nahm einen Schluck Kaffee - wir beide liebten das territoriale Getränk mehr als das der Insel - und bemerkte dann: "Wenn Bruder Mycroft Sie ruft, ist es immer ernst."



Zusammenfassung
Sie ging in die Kapelle und stieg in das Bild. Bild vorhanden - Doria fort - vllig irrational!Bin um 11 Uhr 30 bei ihnen. SpencerIch schaute von dem Brief auf, den Holmes mir ber den Frhstckstisch geschoben hatte. "e;Er kam mit der Frhpost, Watson."e;Ich schttelte den Kopf. "e;Was soll man damit anfangen?"e;Sherlock Holmes begann, gemchlich seine Morgenpfeife zu stopfen. "e;Warten wir ab, was Mr. Spencer uns auer diesen Bruchstcken in dem Schreiben noch zu sagen hat. Spekulieren wrde immer in die falsche Richtung fhren."e;Ich lud mir noch eine Portion Spiegeleier auf den Teller. Mrs. Hudson hatte uns wieder ein hervorragendes Frhstck gezaubert. Ferner Donner zeugte von einem aufziehenden Unwetter an diesem Oktobermorgen des Jahres 1894. Meine Kriegsverletzung hatte den Wetterumschwung bereits lange angekndigt. Jetzt war es soweit. Der Himmel bezog sich und bald klatschten - unterbrochen von Donner und Blitz - die ersten fetten Regentropfen gegen die Scheiben unseres gemtlichen Heims in der Baker Street 221b. Ich muss gestehen, ich fhlte mich richtig geborgen. Die alte Wanduhr wies uns die Zeit. Es waren noch gut zwei Stunden, bis dieser mysterise Mr. Spencer eintreffen wrde. Da vernahmen wir die Trglocke und bald erschien Mrs. Hudson mit einem Telegramm. Holmes nahm die Pfeife aus dem Mund und brummte: "e;Von Mycroft Himmel, muss denn das Empire immer brennen?"e;Er riss den Umschlag auf und las. Endlich meinte er: "e;Hren Sie sich das an, guter Doktor. Lady Curson verschwunden. Katastrophe. Papiere verschollen. Brauche Dich! - Mycroft."e; Er lachte leise auf. "e;Als Nachsatz steht hier: Sofort!"e;Ich nahm einen Schluck Kaffee - wir beide liebten das territoriale Getrnk mehr als das der Insel - und bemerkte dann: "e;Wenn Bruder Mycroft Sie ruft, ist es immer ernst."e;
Titel
SHERLOCK HOLMES 5
Untertitel
Das Bildnis der Doria Hamilton
EAN
9783864734199
Format
E-Book (epub)
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
0.24 MB
Anzahl Seiten
20