Anatol Möller untersucht die Bedeutung der Psychosen innerhalb der psychoanalytischen Theorie mit besonderem Fokus auf die Werke Sigmund Freuds und Jacques Lacans. Dabei bezieht er auch bislang wenig rezipierte Werke mit ein und legt so einen umfassenden Überblick über die psychoanalytischen Beiträge zum Thema der Psychosen der letzten 120 Jahre vor.
Konzepte zu den Psychosen spielten in der Psychoanalyse von Beginn an eine wichtige Rolle - und tun es bis heute. Das Fach verfügt über ein umfangreiches und fundamentales Theoriegebäude in Bezug auf Psychosen und leistet damit einen wesentlichen Beitrag sowohl zur theoretischen Konzeption als auch zur praktischen Behandlung. Anatol Möller untersucht die Bedeutung der Psychosen innerhalb der psychoanalytischen Theorie mit besonderem Fokus auf die Werke Sigmund Freuds und Jacques Lacans. Dabei bezieht er auch bislang wenig rezipierte Werke mit ein und legt so einen umfassenden Überblick über die psychoanalytischen Beiträge zum Thema der Psychosen der letzten 120 Jahre vor.
- Spannende Perspektiven auf den Sinn im »Wahn-Sinn« - Umfassender Überblick über 120 Jahre psychoanalytische Beiträge zum Thema Psychosen - Skizziert den Beitrag der Psychoanalyse zu Theorie und Behandlungsmöglichkeiten der Psychosen
Autorentext
Anatol Möller, Dr., MSc., studierte Psychologie und Psychotherapiewissenschaft und ist in eigener psychoanalytischer Praxis in Wien tätig. Sein Forschungsinteresse gilt der Geschichte der Psychoanalyse und der psychoanalytischen Theoriebildung unter besonderer Berücksichtigung der Beiträge Sigmund Freuds und Jacques Lacans. (Februar 2024)
Inhalt
Zitierweise und Abkurzungen Vorwort I Einleitung II Vorgeschichte 1 Kulturgeschichte des Wahnsinns 2 Zum Begriff der Psychose III Psychoanalyse und Psychose 1 Forschungsstand 1.1 Dementia praecox 1.2 Paranoia 1.3 Schizophrenie 1.4 Psychosen 2 Schlusselwerke 2.1 Der Kreis um Freud 2.2 Kinderanalyse und Objektbeziehungstheorie 2.3 Middle Group 2.4 Umbruch in den USA 2.5 Ich- und Selbstpsychologie 2.6 La Révolution 2.7 Ansätze aus jungerer Zeit IV Die Psychose bei Freud und Lacan 1 Freud 1.1 Verwerfung des Unerträglichen 1.2 Traum und Wahnsinn 1.3 Vom scheinbar Alltäglichen 1.4 Zur Bedeutung der Sexualität 1.5 Liebe und Literatur 1.6 Fantasie und Außenwelt 1.7 Paranoia und Paraphrenie 1.8 Überlegungen zur Behandlungstechnik 1.9 Die Einfuhrung des Narzissmus 1.10 Zwischen Wort- und Sachvorstellungen 1.11 Die Vorlesungen 1.12 Ich, Es und Über-Ich 1.13 Kultur und Gesellschaft 2 Lacan 2.1 Persönlichkeit 2.2 Familie 2.3 Verwerfung 2.4 Borromäischer Knoten 2.5 Sinthom 2.6 Psychose ordinaire V Resumee 1 Zu den Ursprungen der Freud'schen Psychosentheorie 2 Freuds Begriffe 3 Phasen innerhalb Freuds Theorieentwicklung zu den Psychosen 4 Die Verwerfung bei Freud 5 Freud zur Sprache von Psychotiker*innen 6 Freuds Hinweise zur praktischen Behandlung von Psychosen 7 Lacans Psychosentheorie Nachwort Literatur Dank
Konzepte zu den Psychosen spielten in der Psychoanalyse von Beginn an eine wichtige Rolle - und tun es bis heute. Das Fach verfügt über ein umfangreiches und fundamentales Theoriegebäude in Bezug auf Psychosen und leistet damit einen wesentlichen Beitrag sowohl zur theoretischen Konzeption als auch zur praktischen Behandlung. Anatol Möller untersucht die Bedeutung der Psychosen innerhalb der psychoanalytischen Theorie mit besonderem Fokus auf die Werke Sigmund Freuds und Jacques Lacans. Dabei bezieht er auch bislang wenig rezipierte Werke mit ein und legt so einen umfassenden Überblick über die psychoanalytischen Beiträge zum Thema der Psychosen der letzten 120 Jahre vor.
- Spannende Perspektiven auf den Sinn im »Wahn-Sinn« - Umfassender Überblick über 120 Jahre psychoanalytische Beiträge zum Thema Psychosen - Skizziert den Beitrag der Psychoanalyse zu Theorie und Behandlungsmöglichkeiten der Psychosen
Autorentext
Anatol Möller, Dr., MSc., studierte Psychologie und Psychotherapiewissenschaft und ist in eigener psychoanalytischer Praxis in Wien tätig. Sein Forschungsinteresse gilt der Geschichte der Psychoanalyse und der psychoanalytischen Theoriebildung unter besonderer Berücksichtigung der Beiträge Sigmund Freuds und Jacques Lacans. (Februar 2024)
Inhalt
Zitierweise und Abkurzungen Vorwort I Einleitung II Vorgeschichte 1 Kulturgeschichte des Wahnsinns 2 Zum Begriff der Psychose III Psychoanalyse und Psychose 1 Forschungsstand 1.1 Dementia praecox 1.2 Paranoia 1.3 Schizophrenie 1.4 Psychosen 2 Schlusselwerke 2.1 Der Kreis um Freud 2.2 Kinderanalyse und Objektbeziehungstheorie 2.3 Middle Group 2.4 Umbruch in den USA 2.5 Ich- und Selbstpsychologie 2.6 La Révolution 2.7 Ansätze aus jungerer Zeit IV Die Psychose bei Freud und Lacan 1 Freud 1.1 Verwerfung des Unerträglichen 1.2 Traum und Wahnsinn 1.3 Vom scheinbar Alltäglichen 1.4 Zur Bedeutung der Sexualität 1.5 Liebe und Literatur 1.6 Fantasie und Außenwelt 1.7 Paranoia und Paraphrenie 1.8 Überlegungen zur Behandlungstechnik 1.9 Die Einfuhrung des Narzissmus 1.10 Zwischen Wort- und Sachvorstellungen 1.11 Die Vorlesungen 1.12 Ich, Es und Über-Ich 1.13 Kultur und Gesellschaft 2 Lacan 2.1 Persönlichkeit 2.2 Familie 2.3 Verwerfung 2.4 Borromäischer Knoten 2.5 Sinthom 2.6 Psychose ordinaire V Resumee 1 Zu den Ursprungen der Freud'schen Psychosentheorie 2 Freuds Begriffe 3 Phasen innerhalb Freuds Theorieentwicklung zu den Psychosen 4 Die Verwerfung bei Freud 5 Freud zur Sprache von Psychotiker*innen 6 Freuds Hinweise zur praktischen Behandlung von Psychosen 7 Lacans Psychosentheorie Nachwort Literatur Dank
Titel
Psychosentheorien in der Psychoanalyse
Untertitel
Ein Überblick von Freud und Lacan bis heute
Autor
EAN
9783837962598
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
6.67 MB
Anzahl Seiten
304
Auflage
1. Auflage 2024
Lesemotiv
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