In Folge technologischer Entwicklungen und zunehmender Globalisierung des Wettbewerbs entstehen neue Märkte während bestehende wegbrechen. Unternehmen reagieren hierauf mit der Vermarktung innovativer Produkte. Die Frage nach geeigneten Markteintrittsstrategien gewinnt an Bedeutung. Dabei spielt neben der Eintrittszeit vor allem die Eintrittsform eine wesentliche Rolle.
Anna-Martina Kröll beschreibt, wie ein interorganisationales Netzwerk - als konkrete Eintrittsform - den Erfolg einer Markteintrittsstrategie entscheidend beeinflussen kann, indem es für das eintretende Unternehmen Soziales Kapital darstellt. Dabei ändert sich der Bedarf an Sozialem Kapital mit der Eintrittszeit. First, Early und Late Mover benötigen unterschiedliches Soziales Kapital. Markteintrittsnetzwerke mit unterschiedlichen Strukturen erscheinen folglich vorteilhaft.



Autorentext

Dr. Anna-Martina Kröll hat an der Universität St. Gallen promoviert.



Klappentext

Anna-Martina Kröll untersucht, wie ein interorganisationales Netzwerk als Eintrittsform den Erfolg einer Markteintrittsstrategie beeinflussen kann. Sie stellt die Bedeutung interorganisationaler Netzwerke als Soziales Kapital für das Unternehmen dar



Inhalt
1 Einleitung und Grundlagen.- 2 Forschungsmethode und Vorgehen.- 3 Markteintrittsstrategie.- 4 Netzwerk und Soziales Kapital.- 5 Netzwerk als Organisation Aufbau und Aktivierung Sozialen Kapitals.- 6 Soziales Kapital für unterschiedliche Markteintrittszeiten.- 7 Markteintrittsnetzwerke in der amerikanischen PDA-Industrie.- 8 Ausblick.- 9 Literatur.- 10 Anhang.
Titel
Interorganisationale Netzwerke
Untertitel
Nutzung Sozialen Kapitals für Markteintrittsstrategien
EAN
9783322811172
Format
E-Book (pdf)
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
34.53 MB
Anzahl Seiten
355
Auflage
2003
Lesemotiv