Mit Texten von Gottfried Gabriel, Petra Gehring, Alexandra Kemmerer, Martin Laube, Stefan Rebenich, Jochen A. Bär, Norman Sieroka, Dieter Teichert u. v. a.
Seit seiner Gründung durch Erich Rothacker war das Archiv für Begriffsgeschichte immer beides zugleich: ein Hort materialer Forschung und ein Forum theoretischer Besinnung. Der vorliegende Band knüpft an diese Tradition und das ihr innewohnende Wissen um die Interdisziplinarität der Begriffsgeschichte mit Stellungnahmen zur Beantwortung der Frage nach dem Sinn und Nutzen der Disziplin an: »Wozu noch immer Begriffsgeschichte?« Hinzu treten Abhandlungen über Comenius' Kulturbegriff, John Lockes Einführung des Terminus (the) Self, Kierkegards Sprung, Nicolai Hartmanns Theorie der Philosophiegeschichtsschreibung und Reinhart Kosellecks Wende zur Pragmatik. Ein Schwerpunkt ist dem begriffshistorischen uvre des Genfer Literaturwissenschaftlers Jean Starobinksi gewidmet, dessen methodisches Eigenprofil die ihm gebührende Aufmerksamkeit hierzulande noch nicht gefunden hat.
Autorentext
Carsten Dutt ist Literaturwissenschaftler und Philosoph. Er ist Präsident der Hans-Georg Gadamer-Gesellschaft für hermeneutische Philosophie und geschäftsführender Herausgeber des Archivs für Begriffsgeschichte. Veröffentlichungen zur philosophischen und literarischen Hermeneutik, zur Theorie und Methodologie der Begriffsgeschichtsschreibung, zur Philosophie der Geisteswissenschaften und zur Theorie der Literaturwissenschaft. Zuletzt erschienen: Die Rede vom Klassischen heute. Semantik und Sozioepistemologie. In: Thorsten Valk (Hg.): Die Rede vom Klassischen. Transformationen und Kontinuitäten im 20. Jahrhundert. Göttingen: Wallstein 2020, 339360.
Seit seiner Gründung durch Erich Rothacker war das Archiv für Begriffsgeschichte immer beides zugleich: ein Hort materialer Forschung und ein Forum theoretischer Besinnung. Der vorliegende Band knüpft an diese Tradition und das ihr innewohnende Wissen um die Interdisziplinarität der Begriffsgeschichte mit Stellungnahmen zur Beantwortung der Frage nach dem Sinn und Nutzen der Disziplin an: »Wozu noch immer Begriffsgeschichte?« Hinzu treten Abhandlungen über Comenius' Kulturbegriff, John Lockes Einführung des Terminus (the) Self, Kierkegards Sprung, Nicolai Hartmanns Theorie der Philosophiegeschichtsschreibung und Reinhart Kosellecks Wende zur Pragmatik. Ein Schwerpunkt ist dem begriffshistorischen uvre des Genfer Literaturwissenschaftlers Jean Starobinksi gewidmet, dessen methodisches Eigenprofil die ihm gebührende Aufmerksamkeit hierzulande noch nicht gefunden hat.
Autorentext
Carsten Dutt ist Literaturwissenschaftler und Philosoph. Er ist Präsident der Hans-Georg Gadamer-Gesellschaft für hermeneutische Philosophie und geschäftsführender Herausgeber des Archivs für Begriffsgeschichte. Veröffentlichungen zur philosophischen und literarischen Hermeneutik, zur Theorie und Methodologie der Begriffsgeschichtsschreibung, zur Philosophie der Geisteswissenschaften und zur Theorie der Literaturwissenschaft. Zuletzt erschienen: Die Rede vom Klassischen heute. Semantik und Sozioepistemologie. In: Thorsten Valk (Hg.): Die Rede vom Klassischen. Transformationen und Kontinuitäten im 20. Jahrhundert. Göttingen: Wallstein 2020, 339360.
Titel
Archiv für Begriffsgeschichte. Band 62: Jean Starobinski
Beiträge von
EAN
9783787339549
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
6.83 MB
Anzahl Seiten
294
Auflage
Unverändertes eBook der 1. Auflage von 2020
Lesemotiv
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