Wegweisend und kompromisslos ehrlich - bell hooks im Gespräch Im Dialog mit einer der einflussreichsten Stimmen unserer Zeit: Mit unerschrockener Hingabe prägte bell hooks seit den 1970ern die feministischen und antirassistischen Bewegungen. Ihre Gedanken und Ideen wirken bis heute fort. In sieben Interviews, von den Anfängen ihrer Karriere bis zu ihrem letzten Gespräch 2017, spricht sie über Feminismus, Rapmusik und Männlichkeit, Buddhismus, die »Politik der Herrschaft«, Sexualität, Liebe und die Bedeutung kultureller Kommunikation.
hooks forderte sich selbst und andere heraus, mischte sich in die Spannungen ihrer Zeit ein und verankerte ihr Denken stets in einem Ethos der Liebe. Ein Buch, das inspiriert, herausfordert und einen fundamentalen Einblick in die intellektuellen Debatten der letzten Jahrzehnte und das Werk einer Ikone bietet.
»bell hooks hat unser Verständnis von Feminismus verändert und damit die Art und Weise, wie wir über alles reden, von Kindern bis zu Männlichkeit.« Mikki Kendall
Autorentext
BELL HOOKS, geboren am 25. September 1952 als Gloria Watkins in Hopkinsville, Kentucky, war eine US-amerikanische Literaturwissenschaftlerin und Aktivistin. Seit den 1970er-Jahren zählt sie zu den bedeutendsten Stimmen für Frauen- und Bürgerrechte. Sie unterrichtete u. a. an der Yale-Universität und am Oberlin College und lehrte zuletzt als Professorin am Berea College, Kentucky. bell hooks ist der Name ihrer indigenen Großmutter und war ihr Pseudonym. bell hooks starb am 15. Dezember 2021 in Kentucky.