228 Seiten.
Der Autor hat sich mit 70 Jahren zum Ziel gesetzt, das Fagott-Spielen zu erlernen.
Ganz schnell wurde klar, ohne professionelle Unterstützung wird da nichts draus. Also hat er sich bei der örtlichen Musikschule zum Fagott-Unterricht angemeldet.
Die dann folgenden 87 Lektionen mit seiner einfühlsamen Fagott-Lehrerin hat er dabei jeweils in Aufsätzen beschrieben. Die Beschreibungen dieser Unterrichtsstunden sind sequentiell festgehalten und überspannen eine Zeitdauer von dreieinhalb Jahren.
Das Fagott ist ein nicht ganz einfaches, aber umso faszinierenderes Instrument. Wer sich dafür interessiert, der findet hier viele spannende Tipps und Tricks.
Ursprünglich fanden die Lektionen 14-täglich statt. Mit der Zeit kam dann aber die Ehefrau von Christian Schneider als Horn-Schülerin dazu, sodass die Lektionen um eine Kammermusikstunde pro Monat erweitert wurden. Damit kamen weitere Komponenten wie Zusammenspiel und Arrangieren ins Spiel, was den Unterricht noch spannender machte.
Autorentext
Christian Schneider:Christian Schneider wuchs mit seinen Eltern und zwei Geschwistern in Windisch im Kanton Aargau auf. Nach der Primarschule in Windisch besuchte er die Bezirksschule Brugg. Er absolvierte eine Lehre als Maschinenzeichner bei Brown Boveri in Baden. Er absolvierte die Schweizerische Luftverkehrsschule in den Jahren 1972-74 in Kloten erfolgreich. Leider klappte anschliessend der Übertritt zur Swissair als Pilot nicht. Er bekam jedoch bei Swissair eine Stelle als Systemkontroller und wurde über die Firma IBM zum Programmierer ausgebildet. Bis zum bekannten Grounding der Firma im Jahre 2001 hatte er sich zum IT-Leiter der Sektion Cargo hochgearbeitet. Danach war er noch bis zu seiner Pensionierung beim Bundesamt für Zivilluftfahrt als Informatik-Projektleiter tätig.Heute lebt Christian Schneider in Illnau, Schweiz, mit seiner Frau in einem kleinen Häuschen und geniesst mit seinen Kindern und Enkeln in Fehraltorf und Berlin seinen verdienten Ruhestand.
Klappentext
Dieses Büchlein wurde sequentiell, Kapitel für Kapitel, jeweils immer direkt nach erfolgter Lektion bei der Musiklehrerin niedergeschrieben. Diesen Umstand sollte man bedenken, wenn man es von vorne bis hinten durchlesen möchte.
Die Lektiondbeschreibungen haben natürlich schon einen Aufbau, haben im November 2017 angefangen, als ich das Instrument erst sehr rudimentär und fehlerhaft kannte, man könnte schon fast sagen bei Unter-Null, und enden im April 2021, also gut drei Jahre später. In diesen drei Jahren habe ich das Instrument doch recht gut kennengelernt und - zusammen mit meiner Fagott-Lehrerin natürlich, sowie mit meiner lieben Frau - viele schöne Erlebnisse damit eingefangen.
Die kann man nun also an einem Stück, einzeln oder auch selektiv heraus gepflückt geniessen. Ich wünsche viel Spass!