The law pertaining to a community of heirs and the distribution of an estate is of considerable significance for legal practice and for jurisprudence, since as a rule an estate passes into the ownership of not just one but of several heirs. Christina Eberl-Borges submits a detailed analysis of the distribution of the estate including questions of liability and retransfer. She also considers those aspects related to corporate law. She deals with the legal nature of the community of heirs as a joint ownership and describes the particular characteristics of the agreement made between the joint heirs.
In der Regel geht ein Nachlaß nicht auf einen einzigen, sondern auf mehrere Erben über. Das Recht der Erbengemeinschaft und das Recht der Erbauseinandersetzung ist deshalb sowohl für die juristische Praxis als auch für die Wissenschaft von großer Bedeutung. Für die Ausgestaltung einer Erbauseinandersetzung gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Die gesetzliche Regelung der §§ 2042-2057a BGB ist weitgehend disponibel.
Christina Eberl-Borges untersucht die zahlreichen Möglichkeiten der Erbauseinandersetzung, die Folgen der Auseinandersetzung für die Erbenhaftung und schließlich die Rückabwicklung der Erbauseinandersetzung. Dabei berücksichtigt sie die entsprechenden gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen. Sie geht auf die Rechtsnatur der Erbengemeinschaft als Gesamthandsgemeinschaft ein und stellt die Besonderheiten der zwischen den Miterben abgeschlossenen Erbauseinandersetzungsvereinbarung als mehrseitigem Rechtsgeschäft dar.
Autorentext
Geboren 1962; 1982-88 Studium der Rechtswissenschaften in Passau und Bonn; 1991 Promotion; 1992 zweites jurist. Staatsexamen; 1992-94 wiss. Mitarbeiterin, seit 1994 wiss. Assistentin an der Universität Potsdam; 1999 Habilitation; Sommersemester 2000 Lehrstuhlvertretung in Bonn.
Inhalt
Einführung
Grundlagen
Die Rechtsnatur der Gesamthand Erbengemeinschaft - Die Funktion der Auseinandersetzung im Kontext der Erbengemeinschaft - Die Struktur der Erbauseinandersetzung - Die Rechtsnatur der Erbauseinandersetzungsvereinbarung
Der Ablauf der Erbauseinandersetzung
Nicht von den Miterben zu betreibende Erbauseinandersetzung - Die in den Händen der Erbengemeinschaft liegende Erbauseinandersetzung
Die inhaltliche Ausgestaltung der Erbauseinandersetzung
Die Auseinandersetzung nach den Regeln des BGB: die gesetzliche Auseinandersetzungsmethode ohne Modifikationen - Die Auseinandersetzung abweichend von den Regeln des BGB - Methoden der Teilauseinandersetzung
Die Folgen der Erbauseinandersetzung für die Haftung der Miterben
Der Wegfall der Haftungsbeschränkungsmöglichkeit aus § 2059 I 1- Die teilschuldnerische Haftung der Miterben in den Fällen der §§ 2060, 2061 I 2 - Ausschluß der Nachlaßverwaltung (§ 2062 2. HS)
Störungen bei oder nach Durchführung der Erbauseinandersetzung
Die einzelnen Störungen bei vereinbarter Verteilung der Nachlaßgegenstände - Die Rückabwicklung einer Erbauseinandersetzung - Besondere Formen der Erbauseinandersetzung durch Teilung - Andere Arten der Erbauseinandersetzung
Ergebnisse
In der Regel geht ein Nachlaß nicht auf einen einzigen, sondern auf mehrere Erben über. Das Recht der Erbengemeinschaft und das Recht der Erbauseinandersetzung ist deshalb sowohl für die juristische Praxis als auch für die Wissenschaft von großer Bedeutung. Für die Ausgestaltung einer Erbauseinandersetzung gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Die gesetzliche Regelung der §§ 2042-2057a BGB ist weitgehend disponibel.
Christina Eberl-Borges untersucht die zahlreichen Möglichkeiten der Erbauseinandersetzung, die Folgen der Auseinandersetzung für die Erbenhaftung und schließlich die Rückabwicklung der Erbauseinandersetzung. Dabei berücksichtigt sie die entsprechenden gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen. Sie geht auf die Rechtsnatur der Erbengemeinschaft als Gesamthandsgemeinschaft ein und stellt die Besonderheiten der zwischen den Miterben abgeschlossenen Erbauseinandersetzungsvereinbarung als mehrseitigem Rechtsgeschäft dar.
Autorentext
Geboren 1962; 1982-88 Studium der Rechtswissenschaften in Passau und Bonn; 1991 Promotion; 1992 zweites jurist. Staatsexamen; 1992-94 wiss. Mitarbeiterin, seit 1994 wiss. Assistentin an der Universität Potsdam; 1999 Habilitation; Sommersemester 2000 Lehrstuhlvertretung in Bonn.
Inhalt
Einführung
Grundlagen
Die Rechtsnatur der Gesamthand Erbengemeinschaft - Die Funktion der Auseinandersetzung im Kontext der Erbengemeinschaft - Die Struktur der Erbauseinandersetzung - Die Rechtsnatur der Erbauseinandersetzungsvereinbarung
Der Ablauf der Erbauseinandersetzung
Nicht von den Miterben zu betreibende Erbauseinandersetzung - Die in den Händen der Erbengemeinschaft liegende Erbauseinandersetzung
Die inhaltliche Ausgestaltung der Erbauseinandersetzung
Die Auseinandersetzung nach den Regeln des BGB: die gesetzliche Auseinandersetzungsmethode ohne Modifikationen - Die Auseinandersetzung abweichend von den Regeln des BGB - Methoden der Teilauseinandersetzung
Die Folgen der Erbauseinandersetzung für die Haftung der Miterben
Der Wegfall der Haftungsbeschränkungsmöglichkeit aus § 2059 I 1- Die teilschuldnerische Haftung der Miterben in den Fällen der §§ 2060, 2061 I 2 - Ausschluß der Nachlaßverwaltung (§ 2062 2. HS)
Störungen bei oder nach Durchführung der Erbauseinandersetzung
Die einzelnen Störungen bei vereinbarter Verteilung der Nachlaßgegenstände - Die Rückabwicklung einer Erbauseinandersetzung - Besondere Formen der Erbauseinandersetzung durch Teilung - Andere Arten der Erbauseinandersetzung
Ergebnisse
Titel
Die Erbauseinandersetzung
Autor
EAN
9783161578847
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Digitaler Kopierschutz
Adobe-DRM
Dateigrösse
42.26 MB
Anzahl Seiten
529
Lesemotiv
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