Ein neuer Kommentar zum Epheserbrief
Christine Gerbers Auslegung des Epheserbriefes interpretiert diesen als offenes Pseudepigraph: als einen fiktiven Brief des Paulus, der nach dessen Tod abgefasst wurde. Er schreibt die paulinische Theologie fort, um ihre bleibende Bedeutung für spätere Generationen zu zeigen. Im Namen des Paulus entwirft er das Bild einer Gemeinschaft der Glaubenden jüdischer und nichtjüdischer Herkunft und das Ethos christlichen Lebens im Alltag der Welt. So bietet dieser Kommentar einen spannenden Einblick in das theologische Ringen um christliche Identität in ökumenischer Vielfalt und um das dem Glauben gemäße Leben im Kontext antiker Gesellschaften.
Ein aufregender Einblick in die Frühzeit der Kirche
Autorentext
Christine Gerber, Dr. theol., ist Professorin für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
Christine Gerbers Auslegung des Epheserbriefes interpretiert diesen als offenes Pseudepigraph: als einen fiktiven Brief des Paulus, der nach dessen Tod abgefasst wurde. Er schreibt die paulinische Theologie fort, um ihre bleibende Bedeutung für spätere Generationen zu zeigen. Im Namen des Paulus entwirft er das Bild einer Gemeinschaft der Glaubenden jüdischer und nichtjüdischer Herkunft und das Ethos christlichen Lebens im Alltag der Welt. So bietet dieser Kommentar einen spannenden Einblick in das theologische Ringen um christliche Identität in ökumenischer Vielfalt und um das dem Glauben gemäße Leben im Kontext antiker Gesellschaften.
Ein aufregender Einblick in die Frühzeit der Kirche
Autorentext
Christine Gerber, Dr. theol., ist Professorin für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
Titel
Der Brief an die Epheser
Autor
EAN
9783641322120
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
25.03.2026
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
0.75 MB
Anzahl Seiten
632
Lesemotiv
Laden...
Unerwartete Verzögerung
Ups, ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.