Von der Wintersonnenwende am 21. Dezember, der längsten Nacht des Jahres, bis zur Erscheinung des Herrn am Dreikönigstag: Zwölf Nächte außerhalb der Zeit. Man erzählt, dass in diesen mythischen Nächten die Grenzen zu anderen Welten offen sind, Tiere sprechen können, die Wintergeister Ausgang haben. Viele althergebrachte Traditionen sollen das Böse vertreiben und bereit machen fu?rs neue Jahr: Krambamberlbrennen, Kinireiter, Hu?tlheben, 'Einischießen' und Ausräuchern. Verschiedene Erzählerstimmen schildern Mythen, Sagen und Bräuche, die im Alpenraum bis heute gelebt werden. Mit Anleitungen zum einfachen Räuchern daheim: Doris Kern erklärt, mit welchen Kräutern, Pflanzen und Harzen geräuchert werden kann und wie sie sich positiv auf Wohlbefinden und Gesundheit auswirken.

Christoph Fru?hwirth versteht sich als Handwerker im klassischen Sinn: Er arbeitet immer von Hand. Ob fu?r das Theater, den Film oder das Servus-Magazin. Als Journalist hat er Österreich auf dem Fahrrad und mit der Bahn erkundet. Als Schriftsteller war er unter anderem mit 'Trautmann' Wolfgang Böck im Oldtimer unterwegs und mit 'Bockerer' Karl Merkatz auf den heimischen Bu?hnen. Sein Lebensthema ist 'Land & Leute'. Mittelpunkt seiner literarischen Betrachtung ist das Dorf, er selbst lebt direkt am Neusiedler See.

Innehalten am Jahresende: Die Raunächte, Zeit der Tradition und Rückbesinnung

Die zwölf Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag sind eine stille Zeit. In den Raunächten klingt das alte Jahr allmählich aus und das neue beginnt. Mit Ritualen, Bräuchen und Räucherungen wird die Vergangenheit losgelassen und verarbeitet. So gelingt ein frischer Start ins neue Jahr ohne böse Anhängsel.

Christoph Frühwirth hat Menschen besucht, die ihm von ihrer Art, die Raunächte zu verbringen, erzählt haben. Das Ergebnis ist ein Buch voller Tradition und Besinnung auf Althergebrachtes, immer mit dem Blick darauf, was wir aus der Vergangenheit für die Zukunft mitnehmen können.

- Die stillen Tage zwischen den Jahren: eine Auswahl an Bräuchen, die in Österreich seit Jahrhunderten zu dieser Zeit gehören

- Sagen und Märchen: Geschichten, die vom ganz eigenen Zauber der Raunächte handeln

- Bierkekse und Tee mit Rum: Rezepte, die ganz persönliche Assoziationen zur stillen Zeit des Jahres hervorrufen

- Richtig Räuchern: Welche Düfte und Aromen vertreiben böse Geister und an welchen Tagen wirken sie?

- Mit Tagebuchseiten für persönliche Einträge und Gedanken

Räuchern für Gesundheit und Wohlbefinden eine Einführung in den Raunachtsbrauch

Zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Jänner wurden traditionell Haus und Hof geräuchert, um Böses zu vertreiben und um Schutz für das nächste Jahr zu bitten. Doris Kern hat sich mit der Spiritualität und Wirksamkeit für das menschliche Wohlbefinden dieses mystischen Brauchs befasst und gibt ihr Wissen im kleinen Räucher-Einmaleins weiter.

Christoph Frühwirth hat jeder der zwölf Raunächte ein Kapitel gewidmet. Passend dazu hat Doris Kern für die vier wichtigsten Nächte eine eigene Räuchermischung erstellt. Daraus ergibt sich ein Ganzes, das zur inneren Einkehr ermuntert, Traditionen wiederaufleben lässt und Lust auf diese besondere Zeit des Innehaltens macht!



Autorentext
Christoph Frühwirth versteht sich als Handwerker im klassischen Sinn: Er arbeitet immer von Hand. Ob für das Theater, den Film oder Magazine. Als Schriftsteller war er unter anderem mit »Trautmann« Wolfgang Böck im Oldtimer unterwegs und mit dem »Bockerer« Karl Merkatz auf den heimischen Bühnen. Sein Lebensthema ist »Land und Leute«.

Zusammenfassung
Innehalten am Jahresende: Die Raunächte, Zeit der Tradition und RückbesinnungDie zwölf Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag sind eine stille Zeit. In den Raunächten klingt das alte Jahr allmählich aus und das neue beginnt. Mit Ritualen, Bräuchen und Räucherungen wird die Vergangenheit losgelassen und verarbeitet. So gelingt ein frischer Start ins neue Jahr ohne böse Anhängsel.Christoph Frühwirth hat Menschen besucht, die ihm von ihrer Art, die Raunächte zu verbringen, erzählt haben. Das Ergebnis ist ein Buch voller Tradition und Besinnung auf Althergebrachtes, immer mit dem Blick darauf, was wir aus der Vergangenheit für die Zukunft mitnehmen können.- Die stillen Tage zwischen den Jahren: eine Auswahl an Bräuchen, die in Österreich seit Jahrhunderten zu dieser Zeit gehören- Sagen und Märchen: Geschichten, die vom ganz eigenen Zauber der Raunächte handeln- Bierkekse und Tee mit Rum: Rezepte, die ganz persönliche Assoziationen zur stillen Zeit des Jahres hervorrufen- Richtig Räuchern: Welche Düfte und Aromen vertreiben böse Geister und an welchen Tagen wirken sie?- Mit Tagebuchseiten für persönliche Einträge und GedankenRäuchern für Gesundheit und Wohlbefinden eine Einführung in den RaunachtsbrauchZwischen dem 24. Dezember und dem 6. Jänner wurden traditionell Haus und Hof geräuchert, um Böses zu vertreiben und um Schutz für das nächste Jahr zu bitten. Doris Kern hat sich mit der Spiritualität und Wirksamkeit für das menschliche Wohlbefinden dieses mystischen Brauchs befasst und gibt ihr Wissen im kleinen Räucher-Einmaleins weiter.Christoph Frühwirth hat jeder der zwölf Raunächte ein Kapitel gewidmet. Passend dazu hat Doris Kern für die vier wichtigsten Nächte eine eigene Räuchermischung erstellt. Daraus ergibt sich ein Ganzes, das zur inneren Einkehr ermuntert, Traditionen wiederaufleben lässt und Lust auf diese besondere Zeit des Innehaltens macht!
Titel
Nächte zwischen der Zeit
Untertitel
Raunachtgeschichten und Räucherrituale
EAN
9783710450433
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Herausgeber
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
9.43 MB
Anzahl Seiten
200
Features
Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
Lesemotiv