Ein aufrüttelndes, Mut machendes Buch für alle, die sich mit den Freiheitsbewegungen im globalen Süden solidarisieren
Daniela Sepehri, Menschenrechtsaktivistin mit iranischen Wurzeln, macht seit Jahren die Freiheitsbewegung in Iran sichtbar. Sie kritisiert die mangelnde politische Unterstützung und mediale Aufmerksamkeit für die Protestierenden, die sich auch Anfang 2026 in Deutschland wieder zeigte. Iran steht als Beispiel für ein grundsätzliches Problem: Menschenrechtskämpfe im globalen Süden ob in Afghanistan, Palästina oder Syrien werden in Europa systematisch übersehen, abgewertet oder vereinfacht dargestellt.
Daniela Sepehri prangert die Untätigkeit der Welt an und sagt sehr direkt, was in Politik und Medien schiefläuft. Sie möchte aber unbedingt auch Hoffnung geben: In Zeiten, in denen wir angesichts der vielen schlechten Nachrichten oft verzweifelt oder entmutigt sind, will sie zeigen, wie viel Kraft in den Menschen steckt, die weltweit gegen menschenverachtende Regime kämpfen.
Handelspolitik, Asylpolitik, mediale Berichterstattung: Wie Deutschland seine Haltung gegenüber Unrechtsregimen ändern muss
Autorentext
Daniela Sepehri, geboren 1998 in Paderborn, ist freie Journalistin und Menschenrechtsaktivistin mit iranischen Wurzeln. Sie hat in Berlin Geschichte, Publizistik und Kommunikationswissenschaften studiert und beschäftigt sich vor allem mit den Protestbewegungen in Iran, Flucht und Asyl sowie internationaler Solidarität. Sie schreibt u.a. für den SPIEGEL sowie die Kolumne "Prinzip Hoffnung" in der taz. Sie ist regelmäßig im Austausch mit Aktivist*innen im Iran, hat ein tiefes Verständnis für den inneriranischen Widerstand wie auch für das deutsche medienpolitische System. Seit 2025 ist sie im Board des PEN Berlin.
Daniela Sepehri, Menschenrechtsaktivistin mit iranischen Wurzeln, macht seit Jahren die Freiheitsbewegung in Iran sichtbar. Sie kritisiert die mangelnde politische Unterstützung und mediale Aufmerksamkeit für die Protestierenden, die sich auch Anfang 2026 in Deutschland wieder zeigte. Iran steht als Beispiel für ein grundsätzliches Problem: Menschenrechtskämpfe im globalen Süden ob in Afghanistan, Palästina oder Syrien werden in Europa systematisch übersehen, abgewertet oder vereinfacht dargestellt.
Daniela Sepehri prangert die Untätigkeit der Welt an und sagt sehr direkt, was in Politik und Medien schiefläuft. Sie möchte aber unbedingt auch Hoffnung geben: In Zeiten, in denen wir angesichts der vielen schlechten Nachrichten oft verzweifelt oder entmutigt sind, will sie zeigen, wie viel Kraft in den Menschen steckt, die weltweit gegen menschenverachtende Regime kämpfen.
Handelspolitik, Asylpolitik, mediale Berichterstattung: Wie Deutschland seine Haltung gegenüber Unrechtsregimen ändern muss
Autorentext
Daniela Sepehri, geboren 1998 in Paderborn, ist freie Journalistin und Menschenrechtsaktivistin mit iranischen Wurzeln. Sie hat in Berlin Geschichte, Publizistik und Kommunikationswissenschaften studiert und beschäftigt sich vor allem mit den Protestbewegungen in Iran, Flucht und Asyl sowie internationaler Solidarität. Sie schreibt u.a. für den SPIEGEL sowie die Kolumne "Prinzip Hoffnung" in der taz. Sie ist regelmäßig im Austausch mit Aktivist*innen im Iran, hat ein tiefes Verständnis für den inneriranischen Widerstand wie auch für das deutsche medienpolitische System. Seit 2025 ist sie im Board des PEN Berlin.
Titel
Wenn ihr wegseht, werden wir getötet
Untertitel
Ein Aufruf zu echter Solidarität mit den Menschen in Iran
Autor
EAN
9783641345006
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Veröffentlichung
19.08.2026
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Anzahl Seiten
240
Lesemotiv
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