Autorentext
David Ignatius, geboren 1950, ist preisgekrönter Kolumnist und MItherausgeber der «Washington Post». Außerdem schreibt er für «International Herald Tribune», «New York Times Magazine» und andere Periodika. Als Spezialist für die Themen Geheimdienste und Naher Osten ist er einer der renommiertesten politischen Journalisten der USA und einer der angesehensten Autoren von Politthrillern weltweit. Sein Roman «Der Mann, der niemals lebte» wurde von Ridley Scott mit Leonardo di Caprio und Russel Crowe in den Hauptrollen verfilmt. Ignatius lebt in Washington D.C.
Tanja Handels übersetzt Literatur von Bernardine Evaristo, Zadie Smith, Susan Choi, Irene Dische und vielen anderen. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt- und dem Christoph-Martin-Wieland-Preis.
Zusammenfassung
CIA-Agent Edward Stone liebt Alleingänge. Zum Beispiel inoffizielle Operationen, die die südlichen Sowjetrepubliken destabilisieren sollen. Doch diesmal ist er offenbar zu weit gegangen, das «Netzwerk» fliegt auf. Stone und seine beiden außerdienstlichen Mitarbeiter, Anna Barnes und Alan Taylor, müssen sich plötzlich ohne den Schutz der Agency im Feindgebiet durchschlagen. Und sich Gegnern stellen, die weder legale noch moralische Grenzen kennen «Ein Spionagethriller, der gleichzeitig spannende Unterhaltung liefert und als Seismograph für die aktuelle politische Lage dient.» Publishers Weekly