Beethovens sechzehn Streichquartette gehören zu den anspruchsvollsten und weit in die Zukunft weisenden Werken der Musikgeschichte. Da viele seiner Zeitgenossen sie als unverständlich betrachteten und zum Teil gar nicht als "Musik" empfanden, beschied Beethoven seinen Kritikern, die Stücke seien auch nicht für sie, sondern "für eine spätere Zeit" geschrieben. Was bedeutet es für ein heutiges Streichquartett, diese außergewöhnliche Musik zu proben und aufzufuhren? Wie nähert es sich in seinem Verständnis diesen Gipfelwerken der Klassik? Und wie harmonieren eigentlich vier musikalisch eigenständige Persönlichkeiten zusammen in einem Quartett? Edward Dusinberre, 1. Geiger des renommierten Takács-Quartetts, verbindet in seinem Buch geschickt die Erläuterung der Beethovenschen Streichquartette und deren zeitgeschichtlichen Hintergründe mit persönlichen Erfahrungen und interessanten Einblicken in das Arbeiten einer gegenwärtigen Streichquartettformation. Die kurzweilige Lektüre bietet einen vortrefflichen Zugang zu Beethovens Kammermusik.
Autorentext
Edward Dusinberre Edward Dusinberre, geboren 1968, studierte Violine am Royal College of Music in London und der Juilliard School in New York. 1993 wurde er der Erste Geiger des Takács-Quartetts, mit dem er seither weltweit konzertiert und zahlreiche Streichquartette eingespielt hat, u.a. eine preisgekrönte Gesamtaufnahme der Beethovenschen Quartette. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Boulder, Colorado, und schreibt außerdem uber Musik, u.a. im Guardian und der Financial Times.
Zusammenfassung
Beethovens sechzehn Streichquartette gehoren zu den anspruchsvollsten und weit in die Zukunft weisenden Werken der Musikgeschichte. Da viele seiner Zeitgenossen sie als unverstandlich betrachteten und zum Teil gar nicht als "e;Musik"e; empfanden, beschied Beethoven seinen Kritikern, die Stucke seien auch nicht fur sie, sondern "e;fur eine spatere Zeit"e; geschrieben. Was bedeutet es fur ein heutiges Streichquartett, diese auergewohnliche Musik zu proben und aufzufuhren? Wie nahert es sich in seinem Verstandnis diesen Gipfelwerken der Klassik? Und wie harmonieren eigentlich vier musikalisch eigenstandige Personlichkeiten zusammen in einem Quartett?Edward Dusinberre, 1. Geiger des renommierten Takcs-Quartetts, verbindet in seinem Buch geschickt die Erluterung der Beethovenschen Streichquartette und deren zeitgeschichtlichen Hintergrnde mit persnlichen Erfahrungen und interessanten Einblicken in das Arbeiten einer gegenwrtigen Streichquartettformation. Die kurzweilige Lektre bietet einen vortrefflichen Zugang zu Beethovens Kammermusik.
Inhalt
Prolog: Opus 131 1 Vorspiel: Opus 59, Nr. 3 2 Eintritt in das Quartett: Opus 18, Nr. 1 3 Fraktur: Opus 59, Nr. 3 4 Rekreation: Opus 127 5 Rekonvaleszenz: Opus 132 6 Alternativer Schluss: Opus 130 Danksagung Mitglieder des Takács-Quartetts Verzeichnis der Musikbeispiele Anmerkungen Bibliografie Register
Autorentext
Edward Dusinberre Edward Dusinberre, geboren 1968, studierte Violine am Royal College of Music in London und der Juilliard School in New York. 1993 wurde er der Erste Geiger des Takács-Quartetts, mit dem er seither weltweit konzertiert und zahlreiche Streichquartette eingespielt hat, u.a. eine preisgekrönte Gesamtaufnahme der Beethovenschen Quartette. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Boulder, Colorado, und schreibt außerdem uber Musik, u.a. im Guardian und der Financial Times.
Zusammenfassung
Beethovens sechzehn Streichquartette gehoren zu den anspruchsvollsten und weit in die Zukunft weisenden Werken der Musikgeschichte. Da viele seiner Zeitgenossen sie als unverstandlich betrachteten und zum Teil gar nicht als "e;Musik"e; empfanden, beschied Beethoven seinen Kritikern, die Stucke seien auch nicht fur sie, sondern "e;fur eine spatere Zeit"e; geschrieben. Was bedeutet es fur ein heutiges Streichquartett, diese auergewohnliche Musik zu proben und aufzufuhren? Wie nahert es sich in seinem Verstandnis diesen Gipfelwerken der Klassik? Und wie harmonieren eigentlich vier musikalisch eigenstandige Personlichkeiten zusammen in einem Quartett?Edward Dusinberre, 1. Geiger des renommierten Takcs-Quartetts, verbindet in seinem Buch geschickt die Erluterung der Beethovenschen Streichquartette und deren zeitgeschichtlichen Hintergrnde mit persnlichen Erfahrungen und interessanten Einblicken in das Arbeiten einer gegenwrtigen Streichquartettformation. Die kurzweilige Lektre bietet einen vortrefflichen Zugang zu Beethovens Kammermusik.
Inhalt
Prolog: Opus 131 1 Vorspiel: Opus 59, Nr. 3 2 Eintritt in das Quartett: Opus 18, Nr. 1 3 Fraktur: Opus 59, Nr. 3 4 Rekreation: Opus 127 5 Rekonvaleszenz: Opus 132 6 Alternativer Schluss: Opus 130 Danksagung Mitglieder des Takács-Quartetts Verzeichnis der Musikbeispiele Anmerkungen Bibliografie Register
Titel
Beethoven für eine spätere Zeit
Untertitel
Unterwegs mit einem Streichquartett
Autor
Übersetzer
EAN
9783772544095
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
0.92 MB
Anzahl Seiten
376
Auflage
Novität
Lesemotiv
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